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Thema: Microsoft will gegen billige OEM Keys vorgehen Dieses Thema hatten wir ja schon öfter im Forum und vor 2 Jahren hat Microsoft auch mal 50000 Key zur ...
  1. #1
    Henry E.
    Moderator Avatar von Henry E.

    Ausrufezeichen Microsoft will gegen billige OEM Keys vorgehen

    Dieses Thema hatten wir ja schon öfter im Forum und vor 2 Jahren hat Microsoft auch mal 50000 Key zur Aktivierung gesperrt ,

    Das könnte sich nun wiederholen , und Microsoft hat dazu diese Video veröffentlicht




    Über die Händler erwerbt ihr im Regelfall keine Lizenz bzw. ein Nutzungsrecht, sondern nur einen Aktivierungsschlüssel. Dieser Product Key ist nicht gleich eine Lizenz, argumentiert Microsoft. Aber: Er funktioniert nur dann, wenn er nicht bereits verwendet wurde, womit Microsoft im Grunde selbst sicherstellt, dass die oben genannten Bedingungen für den Verkauf von Software, eingehalten werden. Wenn ein Vorbesitzer die Software noch nutzt, könnt ihr den Key ja schließlich nicht verwenden. Sowohl der Kauf als auch der Verkauf sind aktuell rechtlich unproblematisch, solange die Keys aus OEM- oder Volumenslizenzen stammen. Es ist eine gänzlich andere Sache, wenn die Keys aus Diebstählen stammen. Als Kunde könnt ihr das allerdings nicht wissen..............
    https://windowsarea.de/2018/10/micro...-product-keys/

    Die Original Seite von Microsoft

    https://www.microsoft.com/de-de/akti...eres-einkaufen

    Die hier am meisten benutzte Vorgehensweise

    Beim Kauf bloßer Product Keys ist Vorsicht geboten, denn Microsoft Product Keys verkörpern keine Lizenzen. Sie dienen nur dazu, einem rechtmäßigen Lizenznehmer die Aktivierung und damit rein faktisch die dauerhafte Nutzung der Software zu ermöglichen. Sie beinhalten aber keine Nutzungsrechte an einem Computerprogramm.

    • Wenn man nur einen Product Key und einen Downloadlink erhält, darf man die Software nur dann nutzen, wenn man zusammen mit dem Product Key auch ein tatsächlich bestehendes Nutzungsrecht erhalten hat.
    • Der Umstand, dass ein Product Key bei der Aktivierung „funktioniert“, ist noch kein Beleg dafür, dass auch ein Nutzungsrecht übertragen wurde. Der jeweilige Nutzer eines „gebrauchten“ Computerprogramms muss sicherstellen, dass die oben unter Punkt 5 aufgeführten Voraussetzungen sämtlich erfüllt sind.
    • Problematisch sind Product Keys, die zu Lizenzen mit Kunden im außereuropäischen Ausland gehören. Denn in diesem Fällen wurde die zu der Lizenz dazugehörige Programmkopie regelmäßig nicht in der EWR bzw. der EU in Verkehr gebracht. Auch Product Keys, die schon oft und in verschiedenen Ländern zur Aktivierung verwendet worden sind, ohne dass Ihr Verkäufer oder Sie wissen, durch welche Vorerwerber die Aktivierungen erfolgt sind, stellen sich als problematisch dar. Es ist dann meist nicht zu klären, ob alle Vorerwerber ihre Kopien unbrauchbar gemacht haben.
    • Einzelne Product Keys für OEM-Versionen von Windows 10 können ebenfalls problematisch sein. Wenn z.B. ein solcher Product Key noch nicht zur Aktivierung verwendet wurde, also scheinbar „neu“ ist, dann kann es sich um einen Product Key handeln, der bei einem OEM-Partner entwendet wurde, was in der Vergangenheit leider vorgekommen ist.

    Geändert von Henry E. (19.10.2018 um 16:10 Uhr)
    Wolko, laudon, MSFreak und 6 weitere bedanken sich.

  2. #2
    MSFreak
    gehört zum Inventar Avatar von MSFreak

    AW: Microsoft will gegen billige OEM Keys vorgehen

    Richtig so
    WinDito, makodako und areiland bedanken sich.

  3. #3
    JochenPankow
    experimentiert sehr gerne Avatar von JochenPankow

    AW: Microsoft will gegen billige OEM Keys vorgehen

    Fine ich als ehrlicher Käufer & Nutzer einer Original-Lizenz auch richtig so! Denn warum sollen die "ehrlichen" User in die Röhre gucken, während die "geizgeilen" wirtschaftliche Schäden verursachen und sich noch nicht mal für diesen Betrug schämen... ?
    WinDito, MSFreak, makodako und 1 weitere bedanken sich.

  4. #4
    MSFreak
    gehört zum Inventar Avatar von MSFreak

    AW: Microsoft will gegen billige OEM Keys vorgehen

    während die "geizgeilen" wirtschaftliche Schäden verursachen und sich noch nicht mal für diesen Betrug schämen...
    ... weil "Geiz geil ist" und gerade dort bekommt man kein Windows 10 für 10€
    makodako bedankt sich.

  5. #5
    Diophant
    treuer Stammgast

    AW: Microsoft will gegen billige OEM Keys vorgehen

    Hallo zusammen,

    prinzipiell ist das ja richtig, dass Softwareunternehmen gegen Lizenzverstöße jeder Art vorgehen. Nur macht Microsoft sich die Sache teilweise sehr einfach.

    Ich habe 2013 von einem Microsoft-Partner! eine Einzelversion von Microsoft Office 2013 Professional Plus erworben, die zugegebenermaßen mit knapp 200 Euro unverschämt günstig war. Aber der Shop war von Microsoft als Partner zertifiziert, und an dieser Stelle stimmt spätestens etwas nicht mehr.

    Der langen Rede kurzer Sinn: meine Lizenz gehörte auch zu diesen 50000 gesperrten Lizenzen, ein Grund für die Sperrung wurde mir vom Support-Mitarbeiter von Microsoft, an den ich mich gewendet hatte, nicht genannt. Den Shop gab es mittlerweile nicht mehr, also habe ich es unter dem Kapitel 'wieder was gelernt' abgehakt. Aber ganz offensichtlich ist oder war es zumindest so, dass diese 'Microsoft-Partner'-Zertifikate schon nach dem Gießkannenprinzip vergeben wurden bzw. werden und daher nicht sehr verlässlich sind.

    Gruß, Diophant
    Geändert von Diophant (26.10.2018 um 18:52 Uhr)
    .Bernd und Henry E. bedanken sich.

  6. #6
    Sonnschein
    gehört zum Inventar Avatar von Sonnschein

    AW: Microsoft will gegen billige OEM Keys vorgehen

    @Diophant:

    Microsoft-Partner hört sich so nach Partner, Geschäftspartner, oder guter Freund an. Microsoft-Partner heißt nur, das du z.B. Programme, Tools und Treiber programmierst, die für Windows gedacht sind.

    Ich kenne keinen, der freiwillig Microsoft-Partner ist. Alleine die ganzen Auflagen die man erfüllen muss, sind schon Haarsträubend.

    ot:

    Microsoft hat kurz nach dem v1809 Debakel die Lizenzkosten für die win10 home Version deutlich erhöht. Also kaufmännisch mal wieder alles so richtig richtig gemacht.


    Wie man es macht ist eh falsch. kaufst du deine Lizenz ohne oder mit Verpackung, oder nur den Key, oder direkt bei MS? MS sollte einfach ihr Produkt kostenlos zu Verfügung stellen. Selbst Apple stellt sein MacOS kostenlos zu Verfügung.
    HansH, Henry E. und areiland bedanken sich.

  7. #7
    Diophant
    treuer Stammgast

    AW: Microsoft will gegen billige OEM Keys vorgehen

    Hallo,

    @Sonnenschein:

    Microsoft-Partner hört sich so nach Partner, Geschäftspartner, oder guter Freund an. Microsoft-Partner heißt nur, das du z.B. Programme, Tools und Treiber programmierst, die für Windows gedacht sind.
    Da bin ich anders informiert. Das ist ein Zertifikat für Softwarehändler und Systemhäuser. Und ja, da muss man Auflagen erfüllen, das ist ja der Sinn der ganzen Aktion.

    Für mich als Käufer signalisiert das aber, dass ich auf jeden Fall ein Produkt kaufe, welches den Lizenzbestimmungen von Microsoft entspricht (und ich bin mir sicher, dass das auch genau so gewollt ist).

    Das Problem ist aber, dass Microsoft die Erfüllung dieser Auflagen oft überhaupt nicht zu interessieren scheint.

    Auf der anderen Seite wundert es mich ja auch, dass das alles überhaupt noch eine so große Rolle spielt. Wer kauft denn heute noch ein Windows ohne PC? Und selbst wenn: dann kann man ja nach wie vor zur deutlich preiswerteren System-Builder-Version greifen, die es ja nach wie vor auch noch gibt.

    Und bei Office findet man die 2019er Dauer-Lizenzen schon gar nicht mehr auf der Webseite von Microsoft, für den professionellen Einsatz sind sie von ihrem Zuschnitt her sowieso nicht mehr geeignet (und wozu sollte man MS Office kaufen oder mieten wenn nicht für den professionellen/produktiven Einsatz?).

    Also irgendwie erschließt sich mir das nicht so ganz, dass es da immer noch einen solchen Markt für diese illegalen Versionen gibt.


    Gruß, Diophant

  8. #8
    Fembre
    Idealist & Träumer Avatar von Fembre

    AW: Microsoft will gegen billige OEM Keys vorgehen

    Riiiichtiiig so, gute Arbeit muss sich wieder lohnen! Moment bitte, ach Mist: Wir reden ja von guter Arbeit und das trifft mal nicht auf Microsoft zu.


    PS @Jochen: Wirtschaftliche Schäden, ich bitte dich, auf welchem Mond lebst du denn? Die Wirtschaft setzt Milliarden um, während Normalsterbliche immer häufiger den Taler zweimal drehen müssen und immer weniger für ihr erarbeitetes Geld bekommen. Du klingst fast so, als wären Geizige das Übel in Reinform, und der arme, arme Unternehmer kann sich ja deshalb nicht alle 3 Monate einen neuen Porsche Chayenne leisten, sondern nur noch alle 4..

    Microsoft und dessen Gründer gehören zu den Reichsten der Welt. Diebstahl ist nicht akzeptabel, aber Geiz definitiv.

  9. #9
    Sonnschein
    gehört zum Inventar Avatar von Sonnschein

    AW: Microsoft will gegen billige OEM Keys vorgehen

    Zitat Zitat von Diophant
    Da bin ich anders informiert. Das ist ein Zertifikat für Softwarehändler und Systemhäuser
    Wir entwickeln Software und mussten Microsoft-Partner werden.
    Mit all den Rotz der dran hängt. Unser Admin hat innerhalb von einem Jahr graue Haare bekommen wegen den ganzen Müll, den man über uns aus kippt...
    Henry E. bedankt sich.

  10. #10
    JochenPankow
    experimentiert sehr gerne Avatar von JochenPankow

    AW: Microsoft will gegen billige OEM Keys vorgehen

    Zitat Zitat von Fembre Beitrag anzeigen
    Du klingst fast so, als wären Geizige das Übel in Reinform, und der arme, arme Unternehmer kann sich ja deshalb nicht alle 3 Monate einen neuen Porsche Chayenne leisten, sondern nur noch alle 4...
    Und auf welchen Mond lebst Du denn? Ich lese da puren Neid raus.... Ja die Reichen halt - Gerechtigkeit gab es noch nie und wird es nie geben!

    Diebstahl ist nicht akzeptabel, aber Geiz definitiv.
    Steht ja jedem frei....

    Und jetzt beruhigt euch mal alle wieder!
    Henry E. bedankt sich.

  11. #11
    Micha45
    Gast

    AW: Microsoft will gegen billige OEM Keys vorgehen

    Zitat Zitat von Diophant Beitrag anzeigen
    prinzipiell ist das ja richtig, dass Softwareunternehmen gegen Lizenzverstöße jeder Art vorgehen.
    Prinzipiell ist es eben nicht richtig.
    Unternehmen sind nicht befugt darüber zu entscheiden, was rechtmäßig oder unrechtmäßig ist.
    Dafür sind die Gerichte da und das entscheiden nur die. Jedenfalls in den Ländern, die einen Rechtsstaat verkörpern.
    Nutzungsbedingungen und von Vertragspartnern gestellte Bedingungen sind nicht zwangsläufig gesetzlich bindende Bestandteile.

    In diesem konkreten Fall mag es ja aus moralischer Sicht vertretbar sein, wie Microsoft gegen den Handel vermeintlich illegaler Produkt-Keys vorgeht. Aus rechtlicher Sichtweise halte ich das für fragwürdig.

    Der Endkunde und der Händler haben einen Verkaufsvertrag abgeschlossen und sind weder rechtlich gezwungen, noch dazu in der Lage, die Rechtmäßigkeit des Keys zu überprüfen. Wie soll das gehen? Es handelt sich dabei ja auch nicht um eine körperliche Ware, bei der man anhand von Fälschungsmerkmalen erkennen könnte, dass etwas faul ist.

    Auch die Behauptung, dass der Key nicht an die Nutzungserlaubnis gebunden sei, halte ich rechtlich für sehr gewagt bzw. nicht haltbar.

    Ich bin allerdings kein Jurist und kann das alles nur aus meiner eigenen Sichtweise und meinem Rechtsverständnis schildern.
    De facto wäre der richtige Weg seitens des Unternehmens nur der juristische. Da müsste Microsoft allerdings stichhaltige Argumente und Beweise liefern. Die Aktivierung einfach sperren halte ich für eine Art "Selbstjustiz". Mal etwas überspitzt ausgedrückt.

  12. #12
    Iskandar
    gehört zum Inventar Avatar von Iskandar

    AW: Microsoft will gegen billige OEM Keys vorgehen

    Was ich mal dazu gelernt habe,ist,als Käufer einer OEM Lizenz,die normal an Eine Hardware gebundesn sein muss,macht man sich nicht strafbar.
    Aber der Händler schon,weil er eben Eine Lizenz allein verkauft,obwohl vertraglich mit MS festgehalten wird,dass das nicht ohne Hardware erlaubt ist.Er zahlt a darum auch nicht den vollen Betrag an MS.
    Wenn man schon nur die Lizenz kaufen will,dann schon besser bei MS direct und für den entsprechenden Preis.
    Ich kratz mir ja auch nicht all meine Kröten zusammen,mir einen teuren Porsche zu kaufen,wenn ich nicht mehr das Geld für Benzin aufbringen kann. Da holt man sich lieber ein Bastelset ( Disributionen) von Linux.Das ist gratisfur alle "Pfennigfuxer"
    Geändert von Iskandar (20.10.2018 um 01:03 Uhr)

  13. #13
    PeterK
    gehört zum Inventar Avatar von PeterK

    AW: Microsoft will gegen billige OEM Keys vorgehen

    Schon seltsam was die Leute hier für Quere Ansichten vertreten, ich helfe hier Leute mit PC Problemen für Lau weils mir Spaß macht Leuten zu helfen.

    Also ich hatte mal so ca. 60 Windows 7 Pro Lizenzen ganz legal für Lau größtenteils von einer Arbeitgeberüberlassung die ich nun größtenteils an Leuten verschenkt habe die sich Windows als auch Hardware nicht leisten könnten.
    Tetzlav, Henry E., JochenPankow und 1 weitere bedanken sich.

  14. #14
    Tetzlav
    Computer-Honk Avatar von Tetzlav

    AW: Microsoft will gegen billige OEM Keys vorgehen

    Hallo

    Wie ich es verstanden habe, gilt für der EU für innerhalb der EU erworbene OEM-Software, dass diese nicht an konkrete Hardware gebunden ist. D.h. die Nutzungslizenz kann von einem Rechner auf einen anderen übertragen - nicht kopiert (vervielfacht) - werden.

    Zitat Zitat von Micha45 Beitrag anzeigen
    Unternehmen sind nicht befugt darüber zu entscheiden, was rechtmäßig oder unrechtmäßig ist.
    Dafür sind die Gerichte da und das entscheiden nur die. Jedenfalls in den Ländern, die einen Rechtsstaat verkörpern.
    Nutzungsbedingungen und von Vertragspartnern gestellte Bedingungen sind nicht zwangsläufig gesetzlich bindende Bestandteile.
    Der Verkäufer sollte wissen, dass die von ihm verkauften Keys rechtmäßig sind und im Fall MS auch einen regulären Aufkleber mit dem Key liefern. Ansonsten ist seitens des Käufers Vorsicht angesagt.

    Zitat Zitat von Micha45 Beitrag anzeigen
    Der Endkunde und der Händler haben einen Verkaufsvertrag abgeschlossen und sind weder rechtlich gezwungen, noch dazu in der Lage, die Rechtmäßigkeit des Keys zu überprüfen. Wie soll das gehen?
    Der Verkäufer ist sehr wohl in der Lage, die Rechtmäßigkeit der von ihm verkauften Keys zu garantieren. Das tut er, indem er einen regulären Aufkleber mit dem Key liefert.
    Eigentümer der Software bleibt der Hersteller, in diesem Fall für das BS Windows 10 Microsoft. Der Kunde erwirbt vom Verkäufer eine Nutzungserlaubnis (Nutzungslizenz) in Gestalt einer Softwarekopie und Key und erkennt die Nutzungsbedingungen (EULA) bei der Installation an.


    Zitat Zitat von Micha45 Beitrag anzeigen
    Die Aktivierung einfach sperren halte ich für eine Art "Selbstjustiz". Mal etwas überspitzt ausgedrückt.
    Wenn Du einen regulären Aufkleber mit dem Key hast, steht einer Klärung zu Deinen Gunsten gegenüber dem MS-Support sicher nichts im Wege.
    Von Selbstjustiz kann keine Rede sein, denn einer Sperrung hast Du bei der Installation durch Dein Einverständnis mit dem Inhalt der MS-Nutzungsbedingungen zugestimmt.

    Sollte der Verkäufer den Key mehrfach verkauft haben, was bei 10-Euro-Keys für Windows 10 Pro nicht ausgeschlossen ist, wird wohl kaum ein Gericht Dir helfen wollen.

    Gruß Tetzlav
    Terrier!, Henry E. und JochenPankow bedanken sich.

  15. #15
    Iskandar
    gehört zum Inventar Avatar von Iskandar

    AW: Microsoft will gegen billige OEM Keys vorgehen

    Ein kleiner Ausflug in die Welt von Google-Mafia...https://winfuture.de/news,105620.html
    Sollte MS das auch so machen und das System gratis zur Verfügung stellen,kosten dann vielleicht alle Anwendungen die man braucht,inkl. die meisten System Apps auch extra.
    Doch MS sind nicht solche Schlizohren wie die Googels..
    Alles,was die in der EU und allen voran Deutschland rechtl. durchdrücken wollen,bewirkt Eine Vergeltung,die der Nutzer auszubaden hat.

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