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Thema: Systemabbild

  1. #1
    Gaffelfall
    kennt sich schon aus

    Systemabbild

    Guten Tag,
    mein Laufwerk C hat eine Kapazität von 500 GB.
    Welche Kapazität muss ein externes Laufwerk haben, wenn ich dort ein Systemabbild zur evtl. Wiederherstellung speichern will.

    Gruß
    G. Gaffelfall

  2. #2
    laudon
    gehört zum Inventar Avatar von laudon

    AW: Systemabbild

    hi
    bei meiner externen habe ich ca. 100gb als sicherungs-partition.
    gruß
    ps.etwas kleiner würde auch reichen.

  3. #3
    HerrAbisZ
    unbequemer Zeitgenosse Avatar von HerrAbisZ

    AW: Systemabbild

    Zitat Zitat von Gaffelfall Beitrag anzeigen

    mein Laufwerk C hat eine Kapazität von 500 GB.
    Wie viel ist davon belegt ?

    Sind da auch DATEN (Bilder, Dokumente, Videos, etc. ) dabei ?

  4. #4
    Gaffelfall
    kennt sich schon aus

    AW: Systemabbild

    Es geht um ein Abbild, neudeutsch wohl auch Klon genannt.
    Hintergrund meiner Frage: Aus jüngster, leidvoller Erfahrung vorsichtig geworden, habe ich nun die Absicht mein System eins zu eins zu sichern.
    Den Sicherungsprozess brach WINDOWS mit der lakonischen Bemerkung, der Sicherungsort biete nicht ausreichend Speicherplatz, ab (250 GB ext. Festplatte).
    Ich vermute nun, dass der externe Speicher ebenso groß sein muss wie das zu sichernde Laufwerk, frage aber - als ausgewiesener Dilettant - hier sicherheitshalber noch mal nach, bevor ich solch ein Teil kaufe.

    G.G.

  5. #5
    makodako
    Gesperrt

    AW: Systemabbild

    Wenn du eins zu eins sichern möchtest sollte das ex. Laufwerk so groß sein wie das int. Laufwerk.

  6. #6
    HerrAbisZ
    unbequemer Zeitgenosse Avatar von HerrAbisZ

    AW: Systemabbild

    Bitte Bild von der Datenträgerverwaltung - kann auch mit der system reservierten Partition zusammenhängen

    Reden wir von win10 oder win7 ?

  7. #7
    MSFreak
    gehört zum Inventar Avatar von MSFreak

    AW: Systemabbild

    Ich vermute nun, dass der externe Speicher ebenso groß sein muss wie das zu sichernde Laufwerk, frage aber - als ausgewiesener Dilettant
    ... wenn du ein Laufwerk Klonen willst muss das ext. Laufwerk natürlich die gleiche Größe haben.
    Wenn du ein Systemabbild -Image erstellen willst richtet sich die Größe des Image, und damit die es ext. Laufwerks, nach dem jeweiligen Programm. Dieses entscheidet wie groß die Komprimierung erfolgt.
    Bei mir ist es bei einer 240 GB SSD (davon 87 GB belegt) und dem AOMEI Backupper 48 GB, also ungefähr die Hälfte es real belegten Speichers. Bei der windowsinternen Systemabbildsicherung sind es gut 10 GB mehr.
    Geändert von MSFreak (20.11.2018 um 16:02 Uhr) Grund: Nachtrag

  8. #8
    .Bernd
    gehört zum Inventar Avatar von .Bernd

    AW: Systemabbild

    Man klont auch nicht unter Windows...

  9. #9
    Gaffelfall
    kennt sich schon aus

    AW: Systemabbild

    Ich glaube, dass ich nun der Sache schon etwas näher komme, Freak.
    Kenne lediglich den Unterschied von Systemabbild-Image und Klonen noch nicht.
    Die Rückmeldung von WINDOWS lautete beim Sicherungsprozess: "Ungenügend Platz für eine Schattenkopie."
    Wie gesagt: 500 GB Festplatte auf 250 GB externe Festplatte.

    Wie auch immer: Ich werde mir nun eine 500 GB Externe für den einen und eine 1000 GB Festplatte für den anderen PC besorgen und danke Euch allen für Eure Unterstützung.

    G.G.

  10. #10
    Gaffelfall
    kennt sich schon aus

    AW: Systemabbild

    Ei Bernd - ich dachte doch Klon sei ein neudeutschdenglischer Ausdruck für Systemabbild.

  11. #11
    .Bernd
    gehört zum Inventar Avatar von .Bernd

    AW: Systemabbild

    Nö, falsch gedacht. Ein Abbild ist ein Abbild, komprimiert oder nicht. Die Struktur wird vom Programm festgelegt, wie das Abbild angelegt wird, welche Dateien wie ausgelesen werden (Stichwort VSS, Volumeschattenkopie). Ein Klon ist eine 1:1 Kopie ohne Wenn und Aber, mit Bits und Bytes genau an dem Ort. Das ist unter Windows nicht machbar.

    Es gibt Mitglieder hier, die klonen ihre Systempartition, um im Fehlerfall per Dual-Boot wechseln zu können. Das defekte Windows wird dann repariert oder sonstiges.

    Ich selbst halte mir ein Image, das ist komprimiert (Acronis Boot-DVD).

  12. #12
    Gaffelfall
    kennt sich schon aus

    AW: Systemabbild

    Ahhha, ums mit Loriot auszudrücken.

    Danke

  13. #13
    PeterK
    gehört zum Inventar Avatar von PeterK

    AW: Systemabbild

    Ein Bootfähiges Backup mittels Dritthersteller Software AOMEI, Acronis, Paragon und wie sie alle heißen, beinhaltet auch keine echte 1:1 Kopie, hiberfil.sys Ruhezustand, pagefile.sys Auslagerungsdatei, swapfile.sys Offline Speicher als auch Temporäre Ordner als auch Cache Ordner werden meist ausgelassen wodurch ein Image meist auch kleiner ist.

    Systemabbild-acronisausschlusskiterien.png

  14. #14
    Gaffelfall
    kennt sich schon aus

    AW: Systemabbild

    Danke auch Dir, Peter.

    Bei der Gelegenheit: "Der natürliche Nachteil der Demokratie ist eben, dass sie jenen, die es ehrlich mit ihr meinen, übermäßig die Hände bindet, während sie jenen, die sie nicht ernst nehmen, beinahe alles erlaubt", hat Václav Havel gemeint.

  15. #15
    PeteM92
    gehört zum Inventar

    AW: Systemabbild

    Wenn man eine echte 1:1 Kopie des Systemlaufwerks bekommen will, muß man das folgendermaßen machen:

    Man erstellt sich ein sogenanntes Rettungsmedium (USB-Stick oder CD) eines der gängigen Backup-Programme (Acronis TrueImage (kostenpflichtig), AOMEO Backupper (kostenlos), EaseUS ToDo Backup (kostenlos) usw.).
    Dann bootet man von diesem Rettungsmedium und macht ein Systembackup auf eine externe Festplatte.

    Die Größe dieses Backups entspricht etwa 60% der belegten Festplattengröße. Die Verkleinerung kommt von der verwendeten Komprimierung des Backup-Programms (ähnlich wie ZIP-Dateien). Es hängt davon ab, welche Dateien außer dem Windows-System noch auf der Festplatte sind - MP3 Dateien, Fotos oder Videos lassen sich kaum weiter komprimieren.

    Durch das Booten vom Rettungsmedium sind keinerlei Dateien des ursprünglichen Windows in Benutzung und können damit alle in das Backup kopiert werden.

    Beim Wiederherstellen eines Backups bekommt man so ein System, das exakt so ist wie es zum Zeitpunkt der Backup-Erstellung war.

    Da die belegte Festplattengröße meist viel kleiner ist als die gesamte Festplatte lassen sich mehrere Backups (gemacht zu unterschiedlichen Zeiten) auf eine kleinere externe Festplatte speichern.

    Beispiel: Festplatte 1000 GByte, durch Windows und Programme belegt etwa 30 GByte, weitere Daten wie Fotos und Musik 20 GByte.
    Macht man davon ein Backup, so wird das Backup so ca. 40 GByte groß sein. Auf einer externen 500 GByte Festplatte haben dann gut 12 Backups Platz (12 x 40 = 480 GByte).

    PS: wenn man Backups mit den installierten Backup-Programmen unter Windows macht, stimmt das was PeterK in Post #13 geschrieben hat.

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