Nachdem ich am TP-Programm teilgenommen hatte, landete ich bei der "finalen" Version.
Eine zeitlang war ich sehr zufrieden und konnte auch alle mich interessierenden Programme nutzen.
Dann geschah sehr Seltsames.
Nach dem Herunterfahren von Windows 10 Pro war alles wie üblich.
Beide Bildschirme wurden wie gewöhnlich abgeschaltet.

Durch Zufall entdeckte ich nach längerer Zeit, dass die HD-LED ab und zu kurz aufleuchtete.
Sehr langes Drücken des Netzschalters am PC änderte daran nichts:
Der Rechner reagierte nicht; die HD-LED blinkte weiter; auch kein erneutes Hochfahren.
Nichts.
Nun zog ich die Notbremse und trennte das Gerät vom Stromnetz.

Als der Rechner wieder booten sollte, jagte er mich in einen Teufelskreis:
Blaue Bildschirme mit Fehlermeldungen.
Neustarts mit Prüfungen und Reparaturversprechungen.
Keine Erfolge.
Nach etlichen Starts reagierte die Maschine auch mit einem blauen Bildschirm
und rotierendem Symbol.
Wieder nur durch Zufall -- als Schnapsidee! -- versuchte ich von anderen Rechnern
über den Homeserver auf den "rotierenden" Rechner zuzugreifen und war entsetzt:
Voller Zugriff.
Von den anderen Rechnern konnte ich sogar auf den Ordner "Benutzer" zugreifen
und da auch auf den Ordner des Admins mit sämtlichen Unterordnern.

Aus Sorge, den Rechner völlig zu verlieren, kopierte ich nun über WLAN sämtliche Daten
incl. aller "sensiblen" Daten im Umfang von ~30 Gigabyte auf einen anderen Rechner.
Nach vielen Stunden -- alles über zwei Tage verteilt -- konnte ich auch mal auf den
strahlenden Startbildschirm samt Uhrzeit und Datum schauen.
Auch in dieser Phase (vor dem Einloggen) stand der Rechner im WLAN für die anderen
Rechner offen wie ein Scheunentor. Es konnte auf alle Daten zugegriffen werden wie
vom berechtigten Admin.

Die gesamten Vorgänge sind per Video dokumentiert und lassen sich über den auch mit
aufgezeichneten Timecode zeitlich exakt zuordnen. (Rohmaterial ca. zwei Stunden.)
Ein entsprechendes beweiskräftiges Video wird bald geschnitten sein.
Vorab gibt es ein noch etwas "chaotisches" Video, dessen Aussagen jedoch auch
schon eindeutig sind und überzeugen sollten. (Stichwort "Scheunentor".)

Vorläufig habe ich die betreffende Win10-SSD erst einmal gelöscht und anderweitig
verwendet.
Mir ist klar, dass ein Windows 10-Rechner für Microsoft stets völlig "offen" ist und das
Unternehmen z.B. im Hintergrund jederzeit Updates aufspielen kann.
Wie es aussieht, ist der Rechner anderweitig aber in anderen Phasen auch völlig offen.
MfG, Manfred
(Text-Info bei: Text bei Microsoft-Answers)

Vorläufige Video-Dokumentation bei YouTube:
http://www.youtube.com/watch?v=Xk-KD7GwctA