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Thema: Verschieben dauert genauso lange wie kopieren

  1. #1
    RConalothe
    Herzlich willkommen

    Verschieben dauert genauso lange wie kopieren

    mein os:

    win 7 pro 64 bit


    ich habe ein problem. das verschieben INNERHALB der selben HDD dauert genau so lange wie das kopieren.


    windows ändern beim verschieben normalerweise ja einfach nur den pfad zu der datei, aber bei mir scheint es so zu sein, als würde windows beim VERSCHIEBEN zuerst die daten physikalisch kopieren und dann die alten löschen.




    ich weiß leider nicht woran das liegt...

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  3. #2
    nokiafan
    gehört zum Inventar Avatar von nokiafan

    AW: Verschieben dauert genauso lange wie kopieren

    Wie/mit welchem Programm verschiebst/kopierst du?

  4. #3
    RConalothe
    Herzlich willkommen

    AW: Verschieben dauert genauso lange wie kopieren

    Ganz normal den windows explorer

  5. #4
    Gast598
    Gast

    AW: Verschieben dauert genauso lange wie kopieren

    Das Übertragen der Daten erfolgt von der Quelle nach Zielpfad auf derselben Partition?
    Wie sind die Benutzerrechte eingerichtet?
    Ist eine Änderung an den Umgebungsvariablen erfolgt?

    Möglichkeit: Zu wenige/zu kleine Speicherfreiräume; unzureichende Konsolidierung, wenig Speicherplatz.
    Geändert von Gast598 (05.09.2014 um 20:58 Uhr)

  6. #5
    RConalothe
    Herzlich willkommen

    AW: Verschieben dauert genauso lange wie kopieren

    ich habe 2 partitionen. die benutzerdatenpartition wurde mit dem befehl mit der systempartition verknüpft.

    mklink c:\users d:\users /j


    es gibt nur ein benutzerkonto auf dem rechner. administrator.

  7. #6
    dachsteiner
    gehört zum Inventar

    AW: Verschieben dauert genauso lange wie kopieren

    Beim Verschieben von einer Partition auf eine andere (d.h. wenn sich der physikalische Ort aendert) muessen die Daten erst kopiert und dann an der alten Position geloescht werden.

    In diesem Artikel raet MS davon ab, das Users-Verzeichnis zu verschieben. Die Symlink-Methode ist ein Hack mit unbekannten Auswirkungen. Offiziell unterstuetzt wird nur das Verschieben der Unterordner "Meine Dokumente", "Meine Bilder" usw. (ueber Eigenschaften/Speicherort).

  8. #7
    RConalothe
    Herzlich willkommen
    danke für die antwort.

    hatte mich damals auch schon gewundert, warum das verschieben vom benutzerverzeichnis so umständlich ist.

    gibt es vielleicht irgendeine möglichkeit aus 2 partitionen wieder eine zu machen ohne datenverlust oder neuinstallation?

    aber eigentlich verschiebe ich ja keine daten zwischen den partitionen. wenn ich zum beispiel einen film verschiebe dann läuft das so:

    von d:\users\benutzername\desktop zu d:\users\benutzername\eigene filme.


    die datei ist von anfang an auf d:



    meine partitionen: c: = system d: = benutzerverzeichnis
    Geändert von ttoelle66 (05.09.2014 um 23:28 Uhr) Grund: Edit: Doppelpost zusammengeführt

  9. #8
    corvus
    gehört zum Inventar Avatar von corvus

    AW: Verschieben dauert genauso lange wie kopieren

    Von Partition zu Partition ist sogar umständlicher und langsamer als von Laufwerk zu Laufwerk.

  10. #9
    dachsteiner
    gehört zum Inventar

    AW: Verschieben dauert genauso lange wie kopieren

    Evtl. koennte es davon abhaengen, wo sich die Datei beim Erstellen des Symlinks befand? Das koennte man testen, indem man es mit einer neu erstellten Datei probiert.

    Andere Moeglichkeit: durch den Symlink kann Windows nicht ohne weiteres sagen, wo sich die Datei tatsaechlich befindet, und geht auf Nummer Sicher (bzw. der Programmierer wollte sich nicht die Muehe machen, diesen Fall genauer zu analysieren) - was meine Vermutung waere.

  11. #10
    Gast598
    Gast

    AW: Verschieben dauert genauso lange wie kopieren

    Zitat Zitat von corvus Beitrag anzeigen
    Von Partition zu Partition ist sogar umständlicher und langsamer als von Laufwerk zu Laufwerk.
    Partitionen innerhalb desselben Datenträgers.
    Logo - die Datenträger teilen sich in die Operation von je einerseits zu lesen und von je andererseits zu schreiben ein. ^^

    Zitat Zitat von dachsteiner Beitrag anzeigen
    durch den Symlink kann Windows nicht ohne weiteres sagen, wo sich die Datei tatsaechlich befindet, und geht auf Nummer Sicher
    Ist die Rede über die Verhaltensweise eines Organismus'?
    Verschieben dauert genauso lange wie kopieren-rofl.gif
    Geändert von Gast598 (06.09.2014 um 13:47 Uhr) Grund: um ein Zitat ergänzt

  12. #11
    Rheinhold
    Gast

    AW: Verschieben dauert genauso lange wie kopieren

    Das gesamte User Verzeichnis würde ich nicht verschieben.
    Nur die Nutzerordner / Eigne Datein auslagern auf z.B. D:\ bringt auch nur was, wenn's ein andres Laufwerk ist.
    Sonst auf dem gleichen Laufwerk, auf einer 2ten Partition, nütz mir das eh nichts bei defekt.
    Windows 7 Eigene Dateien verschieben
    Alles was Windows macht beim ausschneiden, Kopieren , verschieben, einfügen geht über die Zwischenablage, die sich ja im System Ordner auf C:\ befindet.
    Nur innerhalb einer Partition und da auf dem gleichen Laufwerk, geht das beim Verschieben schneller.
    Weil die Datei da ja Physisch bleibt, nur die Dateitabelle ( MBR / USN / Log-File ) angepasst wird.

  13. #12
    Gast598
    Gast

    AW: Verschieben dauert genauso lange wie kopieren

    Die Zwischenablage betrachte ich als ein Teil der Auslagerungsdatei.

    Es wird mit das Benutzerrecht in Verbindung zu bringen sein, oder solch eine unnötige Maßnahme wie Symlink, wenn die Dateien diesen Umweg zu gehen haben. Ich habe ein solches Problem nicht.

    Diese Zeitspanne wird für die Daten verkürzt, die über den Arbeitsspeicher gepuffert worden sind, ohne als Zwischenstation der Auslagerungsdatei ein Besuch abgestattet zu haben. Für den direkten Weg, ergo ohne Umweg von Quelle nach Ziel, ist der Arbeitsspeicher zwar nicht weiter von Wichtigkeit, dennoch für das Wiederholen der Übertragung, oder die Änderung des Zielpfades, sowie das Verschieben der geradewegs heruntergeladenen Datei - die unterdessen vollständig im Arbeitsspeicher vorliegt, sofern der Speicher gegeben ist und zwischenzeitlich nicht schon Daten davon überschrieben worden sind.

    Was im Arbeitsspeicher zwischengespeichert bleibt ist abhängig von der Dimensionierung der zu übertragenden Dateien und seinem verfügbaren Zwischenspeicher. Das, wofür der Arbeitsspeicher nicht ausreichend ist, wandert von ihm nach Auslagerungsdatei: Mit einem Halbleiterlaufwerk eine willkommene Begrüßung - ein Festkörper, der keine Mechanik besitzt und der mit einem Arbeitsspeicher konkurrieren kann.

    Fazit:
    Je größer der Arbeitsspeicher, desto größer der Puffer.
    Geändert von Gast598 (06.09.2014 um 14:30 Uhr)

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