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Aktuelle Sicherheitswarnungen für Mail und Internet

Hab das doch mal näher untersucht. Außer einem Link auf eine englische Helpseite von Facebook kommt da nichts.
Sehr interessant! Kannst du uns mal das Ergebnis deiner Untersuchungen mitteilen, außer dass du auf den Link geklickt hast und auf der Hilfeseite von Facebook landetest (vielleicht war das ja genau das, was die bösen Buben wollten)?
 
Datendiebstahl/Phishing | Kreissparkasse Köln
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Kein seriöses Unternehmen insbesondere Banken fordert auf sensible Daten anzugeben außer auf der eigenen HP die explizit ohne jede Verlinkung aufgerufen werden muß.

PS: Unaufgeforderte Werbung jeder Art ist schlicht und ergreifend Spam und wandert bei mir, egal was versprochen wird, in die Abfalltonne.
 
Zitat aus obigem Link:
"Dass Cyberkriminelle nicht nur auf technische Lücken, sondern auch auf psychologische Manipulation setzen, zeigen aktuelle Fälle aus Bayern und Österreich. In der Oberpfalz registrierten Polizeidienststellen in Amberg, Weiden sowie in den Landkreisen Neustadt an der Waldnaab, Tirschenreuth und Schwandorf eine Welle von Betruganrufen. Die Täter geben sich als Polizeibeamte, Ärzte oder Bankmitarbeiter aus, um insbesondere ältere Menschen zur Herausgabe von Vermögenswerten zu bewegen."

Vielen Dank für den Link! Das war mir völlig neu. Hier hat vorhin noch ein Mann angerufen und gesagt, dass er von der Polizei sei. Weil es hier Einbrüche gebe, müsse er meine Wertsachen in Sicherheit bringen. Ich habe alles eingepackt und auf ihn gewartet. Da kam dein Link gerade im richtigen Augenblick! Mir war diese Masche völlig neu! Da könnten doch auch mal "Volle Kanne Susanne" und die Bild darüber berichten.

Sehr umsichtig finde ich auch, unaufgeforderte Werbung einfach wegzuschmeißen. Man weiß ja nie. Danke auch für diesen wertvollen Tipp!
Ach, noch was zu der unaufgeforderten Werbung. Manchmal haben wir Reklame vom Aldi im Briefkasten. Die ist auch unaufgefordert, aber ungefährlich, oder? Was meinst du als Experte dazu?
 
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AMD bestätigt zwei TPM-2.0-Lücken: Ryzen 3000 bis Ryzen AI benötigen aktualisierte Firmware​


Beim TPM ist der Name Programm: Es soll Vertrauen schaffen. Etwas ungünstig wird es deshalb, wenn ausgerechnet der Baustein, der Schlüssel schützen und die Integrität eines Systems bestätigen soll, selbst falsche Attestierungen ermöglichen kann. AMD hat am 11. August 2026 mit AMD-SB-7064 zwei Schwachstellen im TPM-2.0-Referenzcode bestätigt, die auch die Firmware-TPMs zahlreicher AMD-Plattformen betreffen. Die Liste ist entsprechend lang. AMD führt unter anderem Ryzen 3000 bis Ryzen 9000, verschiedene mobile Ryzen-Familien, Ryzen AI 300 und 400, Ryzen AI Max 300, Threadripper sowie zahlreiche EPYC- und Embedded-Prozessoren auf. Wichtig ist allerdings die Einordnung: Beide Angriffe sind lokal und setzen erhöhte Berechtigungen voraus. Von einer Schwachstelle, die sich einfach aus dem Internet gegen beliebige Ryzen-PCs ausnutzen lässt, kann also keine Rede sein.

Quelle: AMD bestätigt TPM-2.0-Lücken bei Ryzen: Firmware-Update nötig
 
Eine Anzeige auf Facebook lockt mit einer schockierenden Enthüllung des Fernsehmoderators Jacob Kragelund, der angeblich während der Sendung „The Debate“ das Studio erschüttert hat.
Ausgerechnet Jacob Kragelund wird hier als Köder eingesetzt
 

Cloudflare warnt vor DDoS-Welle: DNS-Floods und geopolitische Konflikte treiben Angriffe​

DDoS-Angriffe werden nicht nur größer – extreme Angriffsstärken entwickeln sich zunehmend vom Ausnahmefall zum regulären Bestandteil der Bedrohungslage. Cloudflare registrierte allein im ersten Halbjahr 2026 935 Netzwerk-DDoS-Attacken mit mehr als einem Terabit pro Sekunde, während die Zahl solcher hypervolumetrischen Angriffe zwischen dem ersten und zweiten Quartal um 519 Prozent zunahm. Damit verschiebt sich auch die Messlatte für Unternehmen: Entscheidend ist nicht mehr allein, ob ein DDoS-Schutz vorhanden ist, sondern ob er Attacken in Terabit-Dimensionen automatisiert und praktisch ohne Reaktionszeit abfangen kann.

Quelle: Cloudflare warnt vor DDoS-Welle: DNS-Floods und geopolitische Konflikte treiben Angriffe
 

GEEKOM-Treiberpaket schlägt bei Malware-Scannern an: Mehrere AMD-Mini-PCs betroffen​

Treiber direkt vom Gerätehersteller herunterzuladen, gilt normalerweise als die sichere Variante. Genau deshalb ist der aktuelle Fund bei GEEKOM unangenehm: In einem offiziellen Treiberarchiv für mehrere AMD-basierte Mini-PCs befindet sich eine ausführbare Datei, die von verschiedenen Malware-Analyseplattformen und Signaturen als verdächtig beziehungsweise schädlich eingestuft wird. VideoCardz hat den ursprünglichen Hinweis am 15. August 2026 selbst nachvollzogen und das Archiv erneut direkt von GEEKOM heruntergeladen. Betroffen ist nach bisherigem Stand nicht die vorinstallierte Windows-Version, sondern eine Datei innerhalb des LAN-Treiberpakets. Eine offizielle Erklärung von GEEKOM liegt bislang nicht vor. Deshalb wäre es auch falsch, aus den Scanner-Treffern bereits eine absichtliche Malware-Verteilung durch den Hersteller abzuleiten. Mehrere voneinander unabhängige Erkennungen sind allerdings ein ziemlich guter Grund, die Datei vorerst nicht auszuführen.

Quelle mit mehr Details. GEEKOM: Verdächtige LAN-Treiberdatei in AMD-Mini-PCs
 
das Geekom Statement steht schon im Artikel bei Igor

der Punkt ein ganz anderer, Geekom hat Videocardz dazu aufgefordert deren Artikel zu löschen, das ist nachdem es ja 2024 schon mal so einen Fall bei Geekom gab, nun wirklich der Hammer...

Interestingly, GEEKOM also asked VideoCardz to consider removing the original article. Given the company’s own confirmation that the malware file was present on its support website, we do not believe removing the report would be fair. In reality, we rarely do it, unless the entire story is based on...

 

  • Gefälschte Bußgeldbescheide per E-Mail
  • Kriminelle setzen auf Zeitdruck-Taktik
  • DKB-Kunden sollen Zugangsdaten preisgeben
  • Experten raten zu sofortiger Kontosperrung

Was ist daran neu? Gefälschte Bußgeldbescheide gibt es schon seit mindestens 20 Jahren
Unter Zeitdruck setzen und Zugangsdaten erbeuten gehören zum Standardrepertoar
 
Zuletzt bearbeitet:
Was Neues noch nicht ganz so populär aber das wird schon noch

Gefälschte Captchas - neue Betrugsmasche im Internet


Aktuell werden vermehrt sogenannte ClickFix-Angriffe (auch bekannt als Fake-Captcha-Angriffe) gegen Angehörige der Universität Münster beobachtet.
 
Smartphones sind immer mehr bevozugtes Einfallstor für Betrug im WWW

  • KI-Technologien beschleunigen Phishing-Angriffe: Anstieg KI-gesteuerter Phishing-Attacken auf Mobilgeräte um 380 Prozent im Jahresvergleich.
  • Schatten-KI in Mobil-Apps nimmt stark zu: KI-Einsatz ist bei Android-Geräten um das Vierzehnfache, bei iOS-Endgeräten um das Siebenfache gestiegen.
  • KI-gestützte Malware führt zu mehr Betrug: Angreifer setzen KI bei durchschnittlich 15 Angriffstechniken nach MITRE, teilweise bei bis zu 50 Techniken ein.
  • Vibe-Coding verschärft App-Risiken: Bis 2027 sollen 25 Prozent der Softwarelücken auf KI-generierten Code zurückzuführen sein – gegenüber einem Prozent 2023.

Der große Bruder übernimmt das Denken
Vibe-Coding oder Vibecoding (von englisch Vibe Coding, sinngemäß Coding nach Lust und Laune) bezeichnet eine Art der Softwareentwicklung, bei der nahezu ausschließlich der Prompt eines großen Sprachmodells (LLM) (z. B. GPTs wie Claude oder ChatGPT) bedient wird, um den für die Software erforderlichen Quellcode zu generieren.
 

Vorsicht vor ToxicPanda: Dieser Android-Trojaner blockiert Google Play​

Der Banking-Trojaner ToxicPanda 2.0 zielt auf 349 Anwendungen aus dem Finanz- und Kryptobereich ab und versucht, digitale Vermögenswerte zu stehlen. Verbreitet wird sie vor allem über gefälschte Apps außerhalb offizieller Stores. Nutzer laden unwissentlich manipulierte Browser- oder Dating-Apps herunter und installieren so den Trojaner.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stuft die Bedrohung als hoch ein. Ein Trojaner verbreitet sich nicht selbstständig, sondern erfordert eine aktive Installation durch den Anwender. Nach der Aktivierung fängt das Programm Codes zur Zwei-Faktor-Authentifizierung ab.

Quelle: Zimperium zLabs Uncovers ToxicPanda 2.0, a Significantly More Powerful Android Banking Trojan
 
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