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App-Tipp: Geburts- und Jahrestage im Griff mit Birthday Hub für Windows 10

Droda

gehört zum Inventar
Eine sehr gute und zuverlässige App, die ich gerne nutze. Danke für den Support!
 
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Maximilian17

treuer Stammgast
So eine schöne Übersicht würde ich mir mal beim Kalender wünschen. Ich hab keine Lust alle Monate durchzuwischen um nach einem winzigen Punkt ausschau zu halten
 

FaktorN

gehört zum Inventar
Nachdem ich den Birthday Hub nun ein paar Tage mit Begeisterung nutze, habe ich ein paar kleinere Verbesserungsvorschläge:
- Bei der Neuanlage eine Jahrestags sollte nach Eingabe des Datums automatisch der zugehörige Wochentag angezeigt werden.
- Gleiches gilt bei der Anzeige von "Zukünftigen Jahrestagen", "Vergangene Jahrestage", "Sternzeichen". Es sagt mir mehr, wenn jemand z.B. am Sa, 23.02.2019 Geburtstag hat, als wenn nur das Datum ausgegeben wird.
- Bei der Ausgabe der eben genannten Jahrestage wäre es schön, wenn man bei der Anzeige nicht nur suchen könnte, sondern auch auf die Kategorien filtern könnte, wie z.B. "Geburtstag", "Todestag", usw.
- Unter dem Punkt "Synchronisieren" fehlt in dem erklärenden Satz am Schluss das Wort "synchronisieren".

Das war es auch schon.
 
M

Micha45

Gast
Ja klar, die Klarnamen der Kontakpersonen in eine App eintragen und dazu noch deren Geburtsdatum.
Dann noch die Zugriffsberechtigung für WhatsApp und Facebook erteilen und fertig ist die Soße.
Einfacher kann man es den Datenkraken nicht machen.

Dabei stellt sich mir dann automatisch zwangsläufig die Frage: Habt ihr eure Kontaktpersonen persönlich um Erlaubnis gefragt?
Das war jetzt nur eine rhetorische Frage, denn die Antwort dürfte bei den Meisten klar auf der Hand liegen.

Wie Setter hier bereits die berechtigte Frage gestellt hat:
Warum nicht selbst einen Kalender erstellen (Excel, Word, beliebiger Texteditor) und die Daten dort eintragen?
 

FaktorN

gehört zum Inventar
Micha45 23.02.2019, 19:28
...
Wie Setter hier bereits die berechtigte Frage gestellt hat:
Warum nicht selbst einen Kalender erstellen (Excel, Word, beliebiger Texteditor) und die Daten dort eintragen?
Selbstverständlich kann man Excel, Word oder einen Texteditor verwenden. Allerdings eignen sich die Genannten für den Zweck nicht sonderlich. Von Erinnerung oder Anzeige via Life Tile ganz zu schweigen. Oder wie ein Lehrer von mir früher gerne mal gesagt hat: "Sicher kann man das. Man kann sich auch ein Loch in die Kniescheibe bohren und Marmelade reinschmieren." Der Spruch war natürlich ein Scherz. Wer auf Datenschutz Wert legt, darf genaugenommen nicht online sein. Ich bin zwar online, habe aber keinen Account bei z.B. Facebook, allerdings bei Xing.
 

Setter

gehört zum Inventar
Naja, so war das von mir auch nicht gemeint.
Seit Jahren gibt es dieses Problem (nicht nur bei Microsoft) das ganztägige Termine verschoben werden oder Erinnerungen darauf nicht funktionieren. iOS meldet bei mir vereinzelt 36h Stunden vorher einen ganztägigen Termin. Vermutlich haut auch hier die 00/24h "Interpretation" nicht sauber hin.
Wie dem auch sei, wenn man sich über lange Zeit (Jahre?) nicht darauf verlassen kann, dann nutzt ich doch die Funktion nicht. Man kann ja weiterhin das Adressbuch damit füttern nur legt man manuell einen Kalender an und trägt dort die Termine ein. Ich habe seit Jahren keine Probleme damit.
 
M

Micha45

Gast
Wer auf Datenschutz Wert legt, darf genaugenommen nicht online sein.
Es geht hierbei nicht um den eigenen Schutz, sondern um den Schutz der Privatsphäre von anderen.
Ich habe bei anderen Kalenderapps gesehen, in denen der Vor- und Zuname, das Geburtsdatum, die vollständige Adresse, die Telefonnummer, die E-Mailadresse und der Beziehungsstatus eingetragen sind.
Bei vielen sind auch noch wunderschöne Profilbilder der Kontakte mit eingefügt, oft auch noch inklusive Nachwuchs.
Da hört das Verständnis bei mir auf!

Viele Apps fordern auf den Geräten bestimmte Zugriffsrechte. Viele dieser Apps fordern aber auch weitaus mehr Rechte, als sie für die eigentliche Funktionalität benötigen.
 

Setter

gehört zum Inventar
Viele Apps fordern auf den Geräten bestimmte Zugriffsrechte. Viele dieser Apps fordern aber auch weitaus mehr Rechte, als sie für die eigentliche Funktionalität benötigen.
Dann nutzt man eben einen separaten PIM für sensible Kontakte.
Aber du hast schon recht die größten Datenschleudern sind die Nutzer und der Schutz Dritter stößt auf geringes Interessen.
 

Magic

kennt sich schon aus
Nachdem ich den Birthday Hub nun ein paar Tage mit Begeisterung nutze, habe ich ein paar kleinere Verbesserungsvorschläge:
- Bei der Neuanlage eine Jahrestags sollte nach Eingabe des Datums automatisch der zugehörige Wochentag angezeigt werden.
- Gleiches gilt bei der Anzeige von "Zukünftigen Jahrestagen", "Vergangene Jahrestage", "Sternzeichen". Es sagt mir mehr, wenn jemand z.B. am Sa, 23.02.2019 Geburtstag hat, als wenn nur das Datum ausgegeben wird.
- Bei der Ausgabe der eben genannten Jahrestage wäre es schön, wenn man bei der Anzeige nicht nur suchen könnte, sondern auch auf die Kategorien filtern könnte, wie z.B. "Geburtstag", "Todestag", usw.
- Unter dem Punkt "Synchronisieren" fehlt in dem erklärenden Satz am Schluss das Wort "synchronisieren".

Das war es auch schon.

Sehr gute Anregungen...mal sehen, was sich machen lässt.

Ja klar, die Klarnamen der Kontakpersonen in eine App eintragen und dazu noch deren Geburtsdatum.
Dann noch die Zugriffsberechtigung für WhatsApp und Facebook erteilen und fertig ist die Soße.
Einfacher kann man es den Datenkraken nicht machen.

In Birthday Hub erfasste Daten bleiben auf dem Rechner, auf dem sie erfasst wurden. Nur wenn Du die Daten über dein Onedrive synchronisierst oder auf deinem Onedrive ein Backup erstellst, verlassen sie logischerweise dein lokales System. Sie bleiben aber in deinem eigenen Onedrive, wo vielleicht MS die Daten einsehen könnte, wenn sie wollten. Aber das musst du ja nicht nutzen. Ich möchte hier aber nochmal klarstellen, dass ich die Daten niemals zu sehen bekomme und sie auch nicht an irgendwelche Werbedienste weitergebe. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, dann dürftest du gar keine Daten auf einem Rechner erfassen, wenn du das Betriebssystem nicht selbst programmiert hast. Wenn du also Daten in Birthday Hub erfasst, dann ist das im Prinzip das gleiche, wie einen Text in Notepad zu schreiben und auf Platte zu speichern, die du dann vielleicht in deinen Onedrive-Ordner kopierst.
 
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FaktorN

gehört zum Inventar
Magic 24.02.2019, 16:03
In Birthday Hub erfasste Daten bleiben auf dem Rechner, auf dem sie erfasst wurden. Nur wenn Du die Daten über dein Onedrive synchronisierst oder auf deinem Onedrive ein Backup erstellst, verlassen sie logischerweise dein lokales System. Sie bleiben aber in deinem eigenen Onedrive, wo vielleicht MS die Daten einsehen könnte, wenn sie wollten. Aber das musst du ja nicht nutzen. Ich möchte hier aber nochmal klarstellen, dass ich die Daten niemals zu sehen bekomme und sie auch nicht an irgendwelche Werbedienste weitergebe. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, dann dürftest du gar keine Daten auf einem Rechner erfassen, wenn du das Betriebssystem nicht selbst programmiert hast. Wenn du also Daten in Birthday Hub erfasst, dann ist das im Prinzip das gleiche, wie einen Text in Notepad zu schreiben und auf Platte zu speichern, die du dann vielleicht in deinen Onedrive-Ordner kopierst.
Das Problem mit dem Backup und der Synchronisation via OneDrive lässt sich einfach lösen. Einfach in die Optionen vom Birthday Hub für das Backup einen Schalter einbauen. Bei On wird wie gehabt OneDrive für Backup und Restore verwendet, bei Off der Filesave-Dialog bzw. der Fileopen-Dialog. Das kann man deshalb mit den beiden Dialogen machen, weil der Birtday Hub zwei Dateien für das Backup verwendet, welche bis auf die Endung identische Namen haben. Also einfach die *.dat.Datei auswählen, die *.zip ergibt sich durch Änderung der Endung. Die Anzeige des Punktes Synchronisieren macht man in den Optionen einfach abschaltbar, also Visible true oder false. Oder noch besser, je nach Option Enabled =true oder false.Somit läuft der Birthday Hub mit oder ohne OneDrive-Unterstützung und alle sollten damit glücklich sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
M

Micha45

Gast
In Birthday Hub erfasste Daten bleiben auf dem Rechner, auf dem sie erfasst wurden. Nur wenn Du die Daten über dein Onedrive synchronisierst oder auf deinem Onedrive ein Backup erstellst, verlassen sie logischerweise dein lokales System. Sie bleiben aber in deinem eigenen Onedrive, wo vielleicht MS die Daten einsehen könnte, wenn sie wollten. Aber das musst du ja nicht nutzen. Ich möchte hier aber nochmal klarstellen, dass ich die Daten niemals zu sehen bekomme und sie auch nicht an irgendwelche Werbedienste weitergebe. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, dann dürftest du gar keine Daten auf einem Rechner erfassen, wenn du das Betriebssystem nicht selbst programmiert hast. Wenn du also Daten in Birthday Hub erfasst, dann ist das im Prinzip das gleiche, wie einen Text in Notepad zu schreiben und auf Platte zu speichern, die du dann vielleicht in deinen Onedrive-Ordner kopierst.
Ich zitiere dazu mal einen Auszug über Windows 10 aus Wikipedia:

Datenübertragung
Mit den Standardeinstellungen, wie sie Windows 10 bei der Expressinstallation vorschlägt, überträgt Windows 10 eine Vielzahl von Daten an Microsoft. Für den Sprachassistenten Cortana nutzt Microsoft z. B. den Kommunikationsverlauf und die Inhalte von Nachrichten. Außerdem werden unter anderem folgende Informationen verwendet: Standortinformationen und -verlauf des Geräts, Kontakte, Spracheingaben, Suchverlauf, Kalenderinformationen. Diese Informationen werden auf einem Microsoft-Server im Internet gespeichert.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_10

Es geht mir hier nicht um eine Grundsatzdiskussion über die Datenübertragung.
Es geht mir um den fahrlässigen Umgang mit den persönlichen Daten von Dritten in Kalender- und/oder Kontaktapps.
Ich finde solche Apps gelinde gesagt zum Ko.... und mich ärgert das insbesondere deshalb, weil man sich als betroffener Dritter kaum dagegen wehren kann.
 

Setter

gehört zum Inventar
herje @Micha45 du wirfst gerade vieles wild durcheinander.
Kontakt und Kalenderdaten werden nur dann auf Microsoftserver gespeichert, wenn auch diese Dienste verwendet werden. Man ist unter Win10 (M) nicht gezwungen auch diese Dienste zu nutzen.

Auch begeht hier keine Nutzer einen Datenschutzverletzung, wenn er Kontakte und Kalender über einen Mailserver von Microsoft nutzt.


Soweit ich verstandenen habe ist der Birthday Hub eine davon unabhängige App. Mit eigenen Daten auf dem Gerät. Ob mit Facebookverknüpfung, Facebook auch Daten erhält, kann ich nicht beurteilen.
 

Magic

kennt sich schon aus
Ich zitiere dazu mal einen Auszug über Windows 10 aus Wikipedia:


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_10

Es geht mir hier nicht um eine Grundsatzdiskussion über die Datenübertragung.
Es geht mir um den fahrlässigen Umgang mit den persönlichen Daten von Dritten in Kalender- und/oder Kontaktapps.
Ich finde solche Apps gelinde gesagt zum Ko.... und mich ärgert das insbesondere deshalb, weil man sich als betroffener Dritter kaum dagegen wehren kann.

Das mag durchaus alles richtig sein, aber Birthday Hub schreibt weder in die Kontakte noch in den Kalender von W10. Die App liest nur die Kontakte, wenn die Berechtigung erteilt wurde. Die App registriert nur Reminder/Erinnerungen, die von W10 verwaltet werden. Falls Microsoft die von Apps registrierten Erinnerungen analysiert, dann steht das vielleicht auch irgendwo in deren Datenschutzerklärung zu W10.

Du hast natürlich recht, dass man mit seinen Daten vorsichtig umgehen sollte. Und bei kostenlosen Cloud-Diensten ist die Wahrscheinlichkeit natürlich hoch, dass die Daten auch in irgendeiner Weise ausgewertet werden. Meines Wissens nach besteht aber kein Zwang die Cloud-Dienste zu benutzen. Eigentlich dürfte man, wenn man so viele Bedenken wegen des Datenschutzes hat, nicht mal E-Mails versenden, weil keiner weiss, über welche Server die bis zum Ziel geleitet werden.

herje @Micha45 du wirfst gerade vieles wild durcheinander.
Kontakt und Kalenderdaten werden nur dann auf Microsoftserver gespeichert, wenn auch diese Dienste verwendet werden. Man ist unter Win10 (M) nicht gezwungen auch diese Dienste zu nutzen.

Auch begeht hier keine Nutzer einen Datenschutzverletzung, wenn er Kontakte und Kalender über einen Mailserver von Microsoft nutzt.


Soweit ich verstandenen habe ist der Birthday Hub eine davon unabhängige App. Mit eigenen Daten auf dem Gerät. Ob mit Facebookverknüpfung, Facebook auch Daten erhält, kann ich nicht beurteilen.

Da Facebook von der W10-Version nur noch über den Umweg der Kontakte-App unterstützt wird, was aber nur unter W10-Mobile funktionierte und auf meinem Lumia mittlerweile auch nicht mehr funktioniert, wüsste ich nicht, wie Facebook Daten erhalten sollte. Da das mehr schlecht als recht funktionierte und Facebook gerne mal seine API geändert hat, hab ich die direkte Verbindung zu FB in der W10-Version von Birthday Hub entfernt und die Daten die Daten nur lesend aus der Kontakte-App geholt. Klingt vielleicht etwas kompliziert, war aber ausnahmsweise mal sehr einfach zu programmieren.

Da die Facebook-Verbindung zw. Kontakte-App und Facebook auf Desktop-PCs nie funktioniert hat, habe ich eine Möglichkeit geschaffen, einen iCalendar-Export der Facebook-Geburtstage in meine App zu importieren. Die Daten werden dann so wie die in Birthday Hub erfassten Daten auf Platte gespeichert und es besteht keine Verbindung zu Facebook. Da ich Facebook nur selten nutze, brauche ich selbst die Funktionalität gar nicht, bin aber auch nicht übermäßig glücklich mit der Lösung, weil man bei Änderungen in Facebook immer einen neuen Ex-/Import machen muss.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Setter

gehört zum Inventar
@weltleser Dein Wusch lässt sich so leider nicht erfüllen. Die Idee ist aber sehr interessant.

Ich habe meine Konten mit sensiblen Kontakten ausschließlich in Nine angelegt (Android /iOS) die Informationen verlassen Nine nicht, solange man nicht in Nine die Synchronisation mit den Systemapps einschaltet.

Nachteil: Die Telefonapp ist nicht in der Lage einen Anruf zuzuordnen.
Angenommen ich würde jetzt WhatsAPP installieren, würde die App jetzt keine Kontakte finden.

Jetzt könnte man hergehen und ein weiteres Konto im System anlegen. In diesem nur Kontakte einpflegen die auch WhatsAPP nutzen etc.pp.

Problem: Man geht Komfortverluste ein, Anruf hatte ich schon erwähnt. Ein Assistentsystem ist nicht nutzbar, wenn die Information nicht in der Systemapp vorhanden ist.
 

Magic

kennt sich schon aus
Moin Community,

ich war mal so frei, schon mal einige Community-Vorschläge umzusetzen und in einem neuen Update in den Store zu laden. Mehr dazu findet ihr in folgendem Foren-Post im Entwickler-Showroom: Link zum DrWindows-Foren-Post

Magic
 
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