Anzeige
Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Artikel: Kommentar: Nur dumme Publisher haben etwas gegen Gebrauchtspiele
- Ersteller Martin
- Erstellt am
Anzeige
Alte Seele
gehört zum Inventar
Leider wird das Wohl der Fall sein, zumindest gehe ich davon aus das es so seien wirdfunktionieren wird er allerdings, wenn sich die Kundschaft als ebenso dumm erweist und dieses Spiel mitspielt.
Kopf aus Kreditkarte raus.
Nachtrag:
Natürlich nicht alle, aber die Mehrzahl der Konsumenten wird es halt so handhaben.
R-R
kein Titel
Wie viel die Publisher wohl daran verdienen, wenn die Leute das halbe Jahr (oder so) warten, bis die teuren Titel als Budget Spiele oder als Beilage in den einschlägigen Spiele Zeitschriften herauskommen?
Für den Preis eines einzigen neuen Spiels kann man teilweise schon ein Jahresabo einer dieser Zeitschriften inklusive DVD erwerben ...
Für den Preis eines einzigen neuen Spiels kann man teilweise schon ein Jahresabo einer dieser Zeitschriften inklusive DVD erwerben ...
Ich kann dem Kommentar leider nicht persönlich zustimmen. Ich denke in Wirklichkeit hat sich die Gebrauchtspielsperre bei den Nutzern schon längst etabliert. Die 3 großen Konsolenherstellter sind einfach nur die letzten ihrer Art.
Durchgesetzt hat sich die Sperre nämlich längst auf dem PC (durch Steam, Origin & Co.) als auch auf allen mobilen Plattformen (iOS App Store, alle Android App Stores, Microsoft Marketplace...) ohne dass diese Plattformen darunter gelitten haben. Und überall war der Aufschrei bestenfalls verhalten und es wurde nur kurz darüber gesprochen. Heutzutage schreit keiner mehr, dass er für die App oder das Spiel , das er gekauft hat, keine Möglichkeit des Weiterverkaufs hat oder in der Regel nicht mal ein zeitlich befristetes Rückgaberecht hat. Dafür ist der ganze Prozess zum Kaufen und der App-Verwaltung über den Account einfach zu komfortabel geworden als das einem die Nachteile noch groß aufstoßen.
Heutzutage kauft man eben keinen physischen Gegenstand mehr sondern nur noch das Nutzungsrecht für eine digitale Dienstleistung. Und ich sehe das nicht einmal negativ, das gehört eben auch zum digitalen Zeitgeist.
Durchgesetzt hat sich die Sperre nämlich längst auf dem PC (durch Steam, Origin & Co.) als auch auf allen mobilen Plattformen (iOS App Store, alle Android App Stores, Microsoft Marketplace...) ohne dass diese Plattformen darunter gelitten haben. Und überall war der Aufschrei bestenfalls verhalten und es wurde nur kurz darüber gesprochen. Heutzutage schreit keiner mehr, dass er für die App oder das Spiel , das er gekauft hat, keine Möglichkeit des Weiterverkaufs hat oder in der Regel nicht mal ein zeitlich befristetes Rückgaberecht hat. Dafür ist der ganze Prozess zum Kaufen und der App-Verwaltung über den Account einfach zu komfortabel geworden als das einem die Nachteile noch groß aufstoßen.
Heutzutage kauft man eben keinen physischen Gegenstand mehr sondern nur noch das Nutzungsrecht für eine digitale Dienstleistung. Und ich sehe das nicht einmal negativ, das gehört eben auch zum digitalen Zeitgeist.
Zuletzt bearbeitet:
A
Augenstern <a href='http://bit.ly/119SVdJ'>[via Ap
Gast
Hallo, was verstehst du unter durchgesetzt @ evil -twin? Es gibt diese Plattformen, wie du schon gesagt hast, aber es nutzen doch nicht alle diese Portale. Ich habe keinerlei Account, besitze nur Spiele die ich auch wieder verkaufen kann. Ich verbinde mit zb. Steam nur Ballerspiele woran ich keinerlei Interesse habe, ich weis sie haben auch andere. Für mich sind solche Portale nur ein Bestandteil des Marktes. Bei den AppStores ist es was ganz anderes . Da gibt es ja keine Alternative und gab es vorher auch keine
die sind ja erst mit den Smartphone entstanden.
Im Endeffekt, hat es jeder selbst in der Hand ob er/sie es mitmachen oder nicht. Für mich persönlich kommt es nicht in Frage. Ich sehe es wie Martin.
Leute die sich die Vollpreisspiele vorher nicht leisten konnten/wollten, werden nicht jetzt losrennen und diese kaufen. Ich denke das so nicht nur die Publisher sich ins eigene Fleisch schneiden sondern auch die "Hardware" Hersteller, da diese Leute die tollen neuen Konsolen nicht kaufen werden.
Im Endeffekt, hat es jeder selbst in der Hand ob er/sie es mitmachen oder nicht. Für mich persönlich kommt es nicht in Frage. Ich sehe es wie Martin.
Leute die sich die Vollpreisspiele vorher nicht leisten konnten/wollten, werden nicht jetzt losrennen und diese kaufen. Ich denke das so nicht nur die Publisher sich ins eigene Fleisch schneiden sondern auch die "Hardware" Hersteller, da diese Leute die tollen neuen Konsolen nicht kaufen werden.
T
tomcosa <a href='http://bit.ly/119SVdJ'>[via App]<
Gast
Bei den vielen Gerüchten die derzeit kolportiert werden ist es schwierig die Realität zu erahnen. Ich stelle mir das Prozedere rund um die Deregistrierung eines Spiels sehr aufwendig vor. Das alles scheint überhaupt erst deswegen notwendig geworden zu sein, da Microsoft die Spiele unbedingt auf Festplatte laden will. Würden sie davon absehen, wäre die ganze Situation anders und eine Diskussion hinfällig. Ich weiß immer noch nicht was der Grund für diese Installationen sein soll, zumal die Festplatte mit 500GB ja recht knapp bemessen ist.
slimmer2
gehört zum Inventar
Ich kann dem Kommentar leider nicht persönlich zustimmen. Ich denke in Wirklichkeit hat sich die Gebrauchtspielsperre bei den Nutzern schon längst etabliert. Die 3 großen Konsolenherstellter sind einfach nur die letzten ihrer Art.
Durchgesetzt hat sich die Sperre nämlich längst auf dem PC (durch Steam, Origin & Co.) als auch auf allen mobilen Plattformen (iOS App Store, alle Android App Stores, Microsoft Marketplace...) ohne dass diese Plattformen darunter gelitten haben. Und überall war der Aufschrei bestenfalls verhalten und es wurde nur kurz darüber gesprochen. Heutzutage schreit keiner mehr, dass er für die App oder das Spiel , das er gekauft hat, keine Möglichkeit des Weiterverkaufs hat oder in der Regel nicht mal ein zeitlich befristetes Rückgaberecht hat. Dafür ist der ganze Prozess zum Kaufen und der App-Verwaltung über den Account einfach zu komfortabel geworden als das einem die Nachteile noch groß aufstoßen.
Heutzutage kauft man eben keinen physischen Gegenstand mehr sondern nur noch das Nutzungsrecht für eine digitale Dienstleistung. Und ich sehe das nicht einmal negativ, das gehört eben auch zum digitalen Zeitgeist.
Nur das im Appstore die Spiele deutlich günstiger sind als Konsolenspiele. Steam hat immer/meistens Angebote wo man Spiele günstig dann bekommt.
Die Spiele für Konsole sind eh schon teuerer als PC Spiele.
Arcan
hat Vista und 7 im Griff
Genau so ist es!... - funktionieren wird er allerdings, wenn sich die Kundschaft als ebenso dumm erweist und dieses Spiel mitspielt.
Das Ganze ist ein Prozess bei dem ausgelotet wird, was die Menschen mit sich machen lassen.
Deshalb macht Microsoft auch noch keine konkreten Aussagen zur XBox One und wartet erst mal die Reaktionen ab, um zu sehen was machbar ist.
Angefangen hat das schon vor vielen Jahren. Das erste Spiel das eine Internetverbindung benötigte war meines Wissens Half-Life 2. Dann kamen so nach und nach immer mehr Spiele hinzu die eine Internetverbindung benötigten.
Inzwischen benötigen so gut wie alle neuen Spiele eine Online Aktivierung. Hätten sich diese Spiele nicht gut verkauft, würden heute nicht alle Hersteller auf diesen Zug aufspringen.
Insofern ist schon der Kunde an einem Trend Schuld, da er ja den Weg mitgeht.
Zu wenig Menschen setzen sich kritisch mit den Folgen auseinander. Sonst würden nicht so viele z. Bsp. bei Steam mitmachen. Für mich ist es völlig unakzeptabel das jemand fremdes auf meinen PC zugriff hat und auf der Festplatte nach belieben schreiben und löschen kann. Ich will immer noch selbst denken und nicht andere für mich entscheiden lassen.
Es ist auch völlig unakzeptabel das meine Daten (und sei es nur mein Spielverhalten) an Microsoft (oder wen auch immer) übermittelt werden.
Konsequenterweise habe ich mir noch nie ein Spiel mit Online-Zwang gekauft und werde mir in dem Fall auch keine XBox One zulegen. Leider gibt es aber zu viele unkritische Menschen, die die Folgen nicht bedenken und nicht in der Lage sind über den Tellerrand hinauszuschauen.
Jetzt kann noch gehandelt werden, wenn es mal keine Alternativen mehr gibt ist es zu spät!
Wie wäre es denn, wenn dieses Jahr keiner mehr ein Spiel mit Online-Aktivierungszwang kauft? Ihr würdet sehen wie schnell die Vertriebe ihren Online-Zwang aufgeben würden.
Denn letztendlich geht es in erster Linie um die Kontolle und das Geld.
R
Rheinhold
Gast
Was wird wenn in absehbarer Zeit kein Spiel, Software , Musik mehr auf ( Datenträger ) angeboten wird.
Kauf nur noch als Download,
oder mit dem USB Stick in den Laden oder an den Automaten am Bahnhof.?
Windows 8 Apps nur noch online über den Store mit Anmeldung und Angabe von Daten zu mir, wozu?
Ich persönlich kaufe keine Software ( Spiele ) mit online Zwang.!
Muss die ja vor " Verkauf " erst de registrieren und löschen auf meinem PC.
Manche Software gehört mir " rein rechtlich " ja nicht mal,
da habe ich nur ( Nutzungs recht ).
Als erstes werden wohl die optischen Laufwerke verschwinden.
Erste Schritte sind schon getan>:
Hintergrund: Apple schafft das Laufwerk ab - News Digital: Computer & Software - tagesanzeiger.ch
Kauf nur noch als Download,
oder mit dem USB Stick in den Laden oder an den Automaten am Bahnhof.?
Windows 8 Apps nur noch online über den Store mit Anmeldung und Angabe von Daten zu mir, wozu?
Ich persönlich kaufe keine Software ( Spiele ) mit online Zwang.!
Muss die ja vor " Verkauf " erst de registrieren und löschen auf meinem PC.
Manche Software gehört mir " rein rechtlich " ja nicht mal,
da habe ich nur ( Nutzungs recht ).
Als erstes werden wohl die optischen Laufwerke verschwinden.
Erste Schritte sind schon getan>:
Hintergrund: Apple schafft das Laufwerk ab - News Digital: Computer & Software - tagesanzeiger.ch