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Artikel: Review: Microsoft Surface Pro - das Eine für Alles?

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Ich denke auch, dass der Nachfolger ein viel besseres Fazit von allen Seiten bekommen wird.
Alleine durch das Zusammenspiel Haswell / Win 8.1.

Guter Bericht, Martin.
 
Ich bin mit meinem Acer Iconia W510 sehr zufrieden. Trotz Atom und nur 2 GB Ram. Dafür aber mit 32bit Win 8 Core
 
Es hört sich alles ja ganz gut an, nur Preis/Leistung passt wohl nicht so ganz.
Ich habe das Thema mit hohem Interesse verfolgt, aber ich muss leider feststellen, das ist für mich nichts, nicht als Notebook Ersatz aber auch nicht als zusätzliches Gerät.

Vielen Dank an Martin :)
 
Hallo,
zwischen Produktvorstellung und tatsächlicher Verfügbarkeit liegt eine Ewigkeit.
Jedenfalls für den Deutschen Markt.
Ich glaube das es ein Flopp wird. Vermarktungstechnisch total daneben.
Vorstellung und Verfügbarkeit muss in der schnelllebigen Zeit unmittelbar zusammenfallen.
Ich kann mir auch nicht vorstellen es als zusätzliches Gerät zu kaufen.

LG
 
Danke für das ausführliche Review!
 
Ja sehr schöne Review. Danke

ot:
An dieser Stelle auch Dank für die klaren Formulierungen und den so lesbaren wie wenig komplizierten Schreibstil. Danke für die Mühe
 
Behalte jedenfalls mit bestem gewissen das Surface rt. Der akkuverbrauch des pro hält mich massiv vom kauf zurück, obwohl mich nur die bessere Performance-nicht aber dir Möglichkeit der x86er Programme reizt.
 
Vielen Dank für die umfangreiche Review, auch wenn ich in einigen Punkten zu anderen Schlussfolgerungen komme.

Verschiedene Anwendungsprogramme können mit der 150 Prozent Skalierung nicht richtig umgehen bzw. übernehmen sie gar nicht.
Kannst du da noch etwas mehr Butter bei die Fische tun und uns verraten, welche Programmpakete auf der Surface Pro nicht korrekt funktionieren?

Das Versprechen des Herstellers im Bezug auf die Akkuleistung wird eingelöst - und das ist die schlechte Nachricht.
Nein, das ist nicht die schlechte Nachricht. Die wirklich schlechte Nachricht ist doch wohl, dass der Akku nicht auszuwechseln ist. Mit einem Ersatzakku ließe sich die Laufzeit sofort verdoppeln. In älteren Tablet PCs anderer Hersteller ist das Standard und damit überhaupt kein Problem. Mit dem fest verbauten Akku nimmt sich Microsoft die Möglichkeit, weitere Akkus zu verkaufen und verhagelt sich damit selbst einen Teil des Geschäfts. Aber da ich keine Microsoft-Aktien besitze...

Ich erwähne ihn in diesem Review, weil er dazu gehört, räume aber ehrlicherweise gleich ein, dass ich kein Freund dieser Dinger (des Stifts) bin...
Für viele Aufgaben ist der Stift, Stylus genannt, aber Voraussetzung. Textverarbeitung im Slate-Modus mit dem Stift und der Handschrifterkennung ist ohne den Stift nicht möglich. Auch für andere Arbeiten ist der Stylus Voraussetzung, halt immer, wenn die Fingereingabe zu grob ist.

Die Handschrifterkennung funktionierte bei mir bestenfalls durchschnittlich...
Da bist du aber der erste, der zu diesem Schluss kommt. Bereits seit Windows XP funktioniert die Handschrifterkennung ohne vorheriges Lernprogramm hervorragend und sie ist die beste Software, die es auf dem Markt gibt.

Was ich trotzdem negativ anmerken muss ist der Umstand, dass ich des öfteren mit dem Handballen ungewollt irgendwelche Aktionen ausgelöst habe.
Da muss ich dir zustimmen, auch wenn dieses Manko nicht dem Surface Pro zuzurechnen ist, sondern Windows oder halt der Spezifikation für Tablet PCs unter Windows. Ich glaube nicht, dass es einen Menschen gibt, der so diszipliniert arbeitet, dass dieser Effekt ausbleibt. Hier würde ich mir wirklich einen Button in der Charmbar wünschen, mit dem je nach Einsatzgebiet dynamisch zwischen Stift- und Toucheingabe umgeschaltet werden kann. Der gemischte Modus für die beiden Eingabemöglichkeiten ist mit katastrophal noch wohlwollend umschrieben.

Außerdem sieht diese Befestigung zwar auf dem Foto gut aus - in der Praxis genügt jedoch eine leichte Berührung, und der Stift fällt runter
Da wäre es wirklich sinnvoller gewesen, wenn Microsoft dem Stylus einen Clip spendiert hätte, so wie ihn jeder Kugelschreiber mitbringt. In der Jackentasche wäre der Stylus bestimmt erheblich sicherer aufgehoben.

Ich muss mein Versprechen bezüglich des Surface RT nochmals brechen, aber weil die Frage mit Sicherheit aufkommen wird: Nein, der Stift funktioniert auf diesem nicht.
Na ja, das ist nun wirklich eine olle Kamelle, die bereits seit dem Erscheinen des Surface RT bekannt ist. Schließlich handelt es sich beim Display um eine vollständig andere Technologie. Allerdings gibt es für das Surface RT (wie auch für andere RT-Geräte) für ganz kleines Geld Stifte von Drittherstellern. Da sich Windows RT aber nicht einmal bemüht, zwischen Touch und Stifteingabe zu unterscheiden, halte ich die Sinnhaftigkeit dieser Stylusse (ist das eigentlich der Plural von Stylus?) doch für sehr fragwürdig. Eine Handschrifterkennung ist unter Windows RT jedenfalls nicht möglich, auch wenn Windows RT sie implementiert hat.
 
Sehr interessanter Review.

Ich benutze das Surface Pro seit einigen Wochen (aus USA mitgebracht) und kann in einigen der Punkte nicht ganz zustimmen. Als Außendienstler habe ich auf einen kompakten und leistungsfähigen Laptopersatz gewartet und im Surface Pro nun den geeigneten Companion gefunden.

Hier meine Meinung zu Deinem Review:

Akku: Der Akku eines Neugerätes braucht eine Weile, bis zum Entfalten der vollen Leistung. Im normalen Office-betrieb unterwegs liegt die Laufleistung meines Akku bei ca. 5-6h. Dabei habe ich Outlook und diverse Word/Excel Files offen und arbeite mit ca. 7-8 offenen Dokumenten gleichzeitig. Ich kann die Akkuleistung noch verlängern, indem ich z.B. die maximale Prozessorleistung reduziere. Im Flugzeug komme ich auf 6 Stunden Dauerbetrieb.

Bildschirmskalierung: Volle Zustimmung. Ich schalte manuell um auf 100%, sobald ich den externen Monitor im Büro verwende. Hier werte ich sehnsüchtig auf Abhilfe. Ich denke aber, dies ist kein Surface Pro Problem sondern ein Win8 Problem, welches alle Win8 Tablets betrifft.
Apps, welche sich nicht so ganz an die Norm der GUI Gestaltung halten, haben mit der 150% Skalierung ein Problem. Bei mir ist es vor allem Filemaker und einige Simulationssoftware meines Unternehmens. Abhilfe schafft hier das Settig "Skalierung im XP Stil verwenden" Dann klappt alles wieder.

Stift: Der stift ist für mich ein Killer-Kriterium gewesen, da sich die gesamte Bedienung im Desktop-Mode wahnsinnig erleichtert. Wacom hat letzte Woche ein Treiberupdate vorgestellt, welches den Stift perfekt unterstützt und das Arbeiten im "Couch-Mode" erlaubt. Ich kann ohne den Stift nicht mehr leben. Unterzeichnen von Dokumenten, Anmerkungen in PDF's oder als Mausersatz - der Stift ist genial.
Auch rastet der Stift an meinem Pro sehr fest magnetisch am Gehäuse ein.

Wie Du schon sagtest, der Vergleich zum RT ist nicht zulässig. Das Pro erlaubt mir, neben allen Metro apps auch den Einsatz von Desktop Applikationen. Das ist für Geschäftsanwendungen wichtig, da CRM/ERP/Sharepoint sowie Cisco VPN, Domänenanbindung etc. nicht unter RT laufen. Outlook + Makrounterstützung bei Office ist auch sehr wichtig für Unternehmenskunden. Ich habe auf meinem Pro alle möglichen Simulatoren und Datenanalyseprogramme laufen und kann ohne klobigen Laptop überall arbeiten. Weiterhin kann ich das Pro auch als Tablet auf der Couch nutzen.

ich denke, sowohl das RT als auch das PRO haben Ihre Daseinsberechtigung und für beide gibt es einen Markt.
Die Anforderungen an ein Gerät für die Geschäftswelt unterscheidet sich sehr stark von denen für private Anwender. Diese unterschiedlichen Anforderungen hat MS m.E. sehr gut durch die beiden Surface Modelle abgedeckt. Beide Geräte sind für die jeweiligen Zielgruppen perfekt und preislich völlig gerechtfertigt. Für einen robusten Ultrabook im Geschäftsbereich wird man locker 1400 Scheine auf den Tisch legen. Damit ist der Pro ein Schnäppchen (ein leistungsfähiges dazu). Sicher hat es Schwächen, wie jeder andere Laptop/Hybrid auch. Wenn ich auch lese, dass man lieber auf die nächste Generation warten sollte, dann muss ich anmerken, dies trifft auf jedes elektronische Produkt zu, da die Halbwertzeit solcher Produkte nunmehr im Bereich von unter 3 Monaten liegt.

Essenz: wer ein Zusatzgerät zum PC sucht: RT, wer einen Ersatz sucht: PRO.

P.S. Dokingstationen gibt es: Die Levono ThinkPad Docking Replikator Station via USB3.0 funzt perfekt am PRO, stellt alle Anschlüsse die man brucht zur Verfügung.
 
Die Frage ist, ob man nach Microsofts Ankündigung des Surface Pro-Nachfolgers wieder ein Jahr warten muss, bis es in Deutschland erhältlich ist. Ich glaube, solange kann ich nicht mehr warten, da ich kein Notebook mehr kaufe und versuchen werde meinen Desktop-Rechner im Büro komplett durch das Surface Pro zu ersetzen.
 
vielen dank für die zusätzlichen user-Reviews! das pro ist so gut wie gekauft! (als ersatz für mein dell 11z , weil ich das arbeiten mit wacom gewohnt bin und weil ich was sehr kleines für unterwegs für meinen Job brauche). :)
 
Die Frage ist, ob man nach Microsofts Ankündigung des Surface Pro-Nachfolgers wieder ein Jahr warten muss, bis es in Deutschland erhältlich ist.
Erstmal: Vom 9. Februar bis Ende Mai sind es knapp 4 Monate gewesen.
Es wird beim Pro 2 dann imo wohl nicht so lange dauern.
Der arg späte Start des Surface Pro ausserhalb US/CAN ist ja nur deshalb erfolgt, weil MS wohl reichlich überrascht war, dass sich das Pro in den USA fast besser verkauft als das RT. Nach dem lauen Start des RT war man wohl mit der Buchung von Produktionskapazitäten für das Pro reichlich übervorsichtig.
Zum jetzigen Zeitpunkt macht es dann auch nicht mehr großartig Sinn, dass man für das Pro der ersten Generation noch ein Ramp-up der Produktion organisiert, während - wie ich vermute - die Vorbereitungen der Produktion des Pro 2 schon längst laufen, wo man dann eine klarere Vorstellung hat, wieviel man absetzen kann.

Auch die Konkurrenzsituation wird MS wohl dazu ein wenig zwingen. Nicht wenige Hersteller werden es sich wohl aus nachvollziehbaren Gründen verkniffen haben, überhaupt noch Konkurrenzmodelle zum Pro auf der auslaufenden Ivy Bridge-Plattform vorzustellen und erst mit Haswell-Modellen auf den Markt kommen.

Der stift ist für mich ein Killer-Kriterium gewesen, da sich die gesamte Bedienung im Desktop-Mode wahnsinnig erleichtert.

Dem stimme ich auch vollkommen zu. Die Nutzung des Windows-Desktops via Pen ist geradezu ein Killer-Feature im hochmobilen Tablet-Usage-Szenario. Das muss man aber erst mal kennen, gesehen haben bzw. selbst ausprobiert haben.
Damit hebt sich auch im "Tablet-Modus" die Vielfalt der Nutzungsmöglichkeiten ein Win8-Hybriden geradezu astronomisch gegenüber z.B. einem iPad heraus.
Die meisten wissen ja gar nicht, dass es ja bereits jahrelang Tablets mit Win7 gab, mit denen sich hochproduktiv via Pen arbeiten liess ( Samsung slate 7 , Asus Ep121 ) Die wenigen, die so eins hatten, wollten es aber nicht mehr missen.

Der Akku eines Neugerätes braucht eine Weile, bis zum Entfalten der vollen Leistung. Im normalen Office-betrieb unterwegs liegt die Laufleistung meines Akku bei ca. 5-6h.
Auch in den Rezensionen in amerikanischen Online-Shops lese ich, dass diese 5-6 h reichlich normal seien und die Käufer eher positiv überrascht.
Der Grund für die allfällig "berichteten" 3-4 Stunden ist offenbar, dass man hierfür Video-Abspielzeiten zugrundelegt, also die (a)typische Verwendung als Entertainment-Gadget.

Wie sieht es denn eigentlich aus, wenn man zusätzlich noch die Bildschirmhelligkeit indoor radikal abregelt ? Habe gelesen, dass das Display mit rund 360 cd/m² doch recht hell sein soll.

Bildschirmskalierung: Volle Zustimmung. Ich schalte manuell um auf 100%, sobald ich den externen Monitor im Büro verwende. Hier werte ich sehnsüchtig auf Abhilfe.
Ehrlich gesagt, wäre mir ein Pro-Version ( oder ein Konkurrenzprodukt ) mit 1366x768 am liebsten, auch wenn dann die Darstellung bei tablet-typischen geringeren eye to screen - Abständen etwas pixelig herüberkäme. Wenn man mit externem Monitor als Desktop-Extension via Dock arbeitet, wäre dann auch der irritierende ppi-Unterschied per se nicht so störend und man könnte auf die Skalierungs-"Krücken" gänzlich verzichten.

Die wirklich schlechte Nachricht ist doch wohl, dass der Akku nicht auszuwechseln ist
Das sehe ich genauso. Natürlich kann man ein Tablet nicht so bauen, dass man mal eben wie bei einem Notebook runterhibert, den Akku wechselt, resumed und weiterarbeitet. Aber dass man selbst als Bastler einen z.B. nach 2 Jahren heftiger Nutzung abgerittenen Akku nicht tauschen kann, weil dieser verklebt ist, halte ich für ein Nogo.
Wenn das beim Pro 2 genauso sein sollte, werde ich mich bei der Konkurrenz umsehen.
 
Natürlich kann man ein Tablet nicht so bauen, dass man mal eben wie bei einem Notebook runterhibert, den Akku wechselt, resumed und weiterarbeitet.
Ups, das hat wohl Fujitsu niemand mitgeteilt. Die wussten das daher nicht und haben mit dem Stylistic einen Tablet PC gebaut, bei dem genau das funktioniert :). Ich würde mir eigentlich einen eingebauten Zusatzakku wünschen, der für wenige Minuten Strom liefert, damit der Akkuwechsel auch im laufenden Betrieb durchgeführt werden kann.
 
Vielen lieben Dank für Eure Ergänzungen, die machen einen solchen Test ja erst so richtig wertvoll (y)

Ganz besonderen Dank auch an Torsten - so ein Test, bei dem man ein paar Tage mit dem Gerät "herumspielt", kann den Praxisbetrieb über mehrere Wochen natürlich niemals ersetzen. Aber länger wollte mir Microsoft das Gerät nicht überlassen ;).
 
Schön, einmal Kommentare auf einer Website zu finden, die ein hohes Niveau haben.
Klar, der Nachfolge-Prozessor wird sicher deutlich besser, jedoch wird er das Problem des Hauptenregiefressers, also das Display, nicht beheben. Es könnte also durchaus sein, das das nächste Surface Pro zwar schneller, aber nur unwesentlich länger durchhält.
Auch ich verspreche mir viel von dem SP und könnte mir vorstellen, das es mit einer Dockingstation zu meinem Hauptrechner wird, wenn ich mal gerade nicht Videoschnitt betreibe. Alles andere wird es wohl können.
Aus diesem Grund habe ich vor einer Stunde etwas getan, was ich noch nie getan habe: Habe bei Saturn ein SP gegen Anzahlung reservieren lassen, damit ich nicht am Wochenende dahin komme und alle drei gelieferten ;) schon weg sind. Mein teuerster Blindkauf!
Na, mal sehen ...
 
Ich hätte mir ein Gerät mit AMD's neuer Temash-APU gewünscht. Intel's Core-Reihe ist overkill und der Atom zu schwach, besonders die Grafikeinheit. Temash schlägt genau in diese Kerbe.
 
Martin

danke für den sehr ausführlichen Bericht.(y):)

Das du den Bericht so objektiv wie es dir möglich war geschrieben hast, überrascht mich, zugleich finde ich hast du diesen auch ehrlich geschrieben und nicht nur MS gerecht. (y)
Für ein Tablet ist es zu dick, zu schwer, zu kurzatmig und vor allen Dingen auch zu teuer (879,- (64 GB) bzw. 979,- Euro (128 GB), damit das auch noch erwähnt ist). ...Einen ganz entscheidenden Nachteil hat das Surface Pro dann aber trotz Allem: Es kommt viel zu spät, denn die darin steckende Technik ist bereits veraltet.
Bei allen positven und negativen Aspekten...für mich heist das auch
Ein Kauf käme deshalb für mich nicht in Frage
weiterhin abwarten auf bessere und preiswerte Surfaces.

Übrigens habe ich festgestellt: Im originalen sehen die Surfaces(RT) kleiner aus als wie aus den Berichten im Internet hervorgeht.
Der hohe Preis für ein Surface haut richtig rein und schreckt mich hauptsächlich davon ab, eine Tastatur kommt ja nochmals dazu und so wäre ich bei fast 1000€, das ist einfach zu viel.
Schade.
 
Nur ein kurzer Nachtrag: Habe schon am 29. Mai das Surface Pro erhalten. Ein feines Stück Technik, schnell und mit grandiosem Display. Bislang bin ich restlos begeistert!
Da wir auch ein iPad besitzen, möchte ich auch sagen, das die Oberfläche der von iOS weit überlegen ist. Auch wenn man einige Gesten lernen muss - vier Finger nach oben ziehen oder fünf Finger zur Faust formen (beides iOS) sind wahrlich auch nicht intuitiv. Die Effizienz der Metro-Oberfläche ist auf einem Tablet der von Android und Apple überlegen.
Auch der Kickstand ist ein Detail, auf das ich nicht verzichten möchte. Deshalb kamen andere Windows-Tablets nicht in Frage: Auf der Couch zu liegen und das Surface steht aufrecht, ist sehr komfortable.
Wenn das Surface aus ist (Powertaste) verbraucht es keinen Strom und kann auch mehrere Tage rumliegen. Nach ca. 2 Sekunden ist man aber auf der Oberfläche, wer das gegenüber iPad als k.o. Argument sieht, dem ist nicht zu helfen.
Ich werde beruflich spezielle echte Software benötigen, darum das Pro. Das RT dürfte aber den allermeisten Menschen genügen, wenn es denn ein HD-Display hätte. eBooks und PDFs sind schon toll auf HD.
 
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