Es gibt mittlerweile nichts mehr, was sich nicht auch als Webapp im Browser machen ließe. Push-Benachrichtigungen, Hintergrundaufgaben, die auch dann weiterlaufen, wenn man den Browser zumacht, für alles gibt es mittlerweile die nötigen Schnittstellen. Chrome ist da mit seinem Background-Agent Spitzenreiter, aber auch Edge ist auf einem guten Weg. Die Bedienbarkeit müsste auch nicht schlechter sein. In HTML5 lassen sich alle Steuerelemente, die man von Apps unter iOS, Android und W10M kennt, ebenfalls umsetzen.
Dass sich die meisten Webapps schlechter anfühlen als "normale" Apps, liegt nicht mehr an technisch bedingten Einschränkungen, sondern nur daran, dass man die eigtl. vorhandenen Möglichkeiten nicht nutzt.
Amazon z.B. könnte Prime Music und Videostreaming problemlos mit vollem Funktionsumfang als Webapp auf mobilen Geräten anbieten. Musik abspielen im Hintergrund, DRM-Erweiterungen, Offlinecaches zum Herunterladen von Musik und Videos, es ginge alles.
Und letztendlich wird es für den Anbieter auch einfacher, weil er nicht für zig verschiedene Plattformen und Stores Apps pflegen muss, und die Nutzer keine Updates installieren müssen, sondern über den Browser stets die aktuellste Version nutzen.
Dass sich die meisten Webapps schlechter anfühlen als "normale" Apps, liegt nicht mehr an technisch bedingten Einschränkungen, sondern nur daran, dass man die eigtl. vorhandenen Möglichkeiten nicht nutzt.
Amazon z.B. könnte Prime Music und Videostreaming problemlos mit vollem Funktionsumfang als Webapp auf mobilen Geräten anbieten. Musik abspielen im Hintergrund, DRM-Erweiterungen, Offlinecaches zum Herunterladen von Musik und Videos, es ginge alles.
Und letztendlich wird es für den Anbieter auch einfacher, weil er nicht für zig verschiedene Plattformen und Stores Apps pflegen muss, und die Nutzer keine Updates installieren müssen, sondern über den Browser stets die aktuellste Version nutzen.