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Artikel: Xbox One und Kinect: Wie Trolle eine sachliche Datenschutz-Diskussion verhindern

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Danke für diesen Beitrag. Es geht um eine ausgewogene Berichterstattung und pragmatische Auseinandersetzung mit dem Thema Datenschutz. Und im Fall der neuen Xbox bitte schön doch erst dann, wenn man genau weiß, was abschaltbar ist, was ausgewertet wird. Und und und ...

Bis dahin ist es eine Unterstellung, dass Microsoft bewusst gegen Datenschutzregeln in Deutschland verstoßen wird.

Jedes Fachmagazin ist mit Unterstellungen als Basis der eigenen Berichterstattung aber sehr schlecht beraten.
 
Wir haben es erst vor kurzer Zeit erlebt, wie Windows 8 förmlich in der Luft zerrissen wurde.
Ich verfolge die Geschichte von MS seit ihrem Beginn.. und mal ehrlich.. es war schon immer so.
Was soll ich mir drüber Gedanken machen in einer Nation, in der immer noch gilt:
Bild denkt für sie... ich schmunzle.. wie immer. :smokin
 
Bei dem Ding sollte jede Funktion zuverlässig und nachweisbar vom Benutzer deaktiviert werden können. Damit ist das Problem dann geklärt. Für Schwerstbehinderte können bestimmte Funktionen sehr nutzvoll sein.

Bitte keine Stasivergleiche! Heute wird jeder Bürger hoch offiziell täglich bespitzelt! Natürlich um uns zu beschützen! Komischerweise fühle ich mich zwar von diesem Staat in meiner Freiheit bedroht, aber nicht von denen, die mich angeblich bedrohen.

Uwe
 
Die eigentliche Debatte sollte die Überschrift " PC oder xbox one im Wohnzimmer ? " lauten.
Bei genauem Abwägen der Angebote auf dem Markt erscheint die xbox one , für mich an Interesse zu verlieren.
Brauch ich den ganzen Quatsch wirklich?

Der Blick ins Wohnzimmer?
Preise der Spiele?

Das gleiche gilt übrigens auch für die PS4.

Wo geht die Reise hin.

Für mich erst einmal ohne Planung für den Erwerb einer der beiden Konsolen.

Gruss
 
Na ja, neue Microsoft-Produkte und wütende Troll-Kampagnen gehören genauso zusammen wie Volksmusik und Säuferleber (falls hier auch Volksmusik-Fans mitlesen: diese Bemerkung bitte nicht persönlich nehmen; ich wollte einfach auch mal ein Vorurteil zum Besten geben). In diesem Fall ist das besonders auffällig.
Mindestens drei Unternehmen planen, in diesem Jahr noch eine Kamera auf den Markt zu bringen. Mindestens die Kameras von Microsoft und Intel sind in der Lage, den Herzschlag festzustellen und gerade diese Fähigkeit steht im Mittelpunkt der Kritiken an der Kinect. Weshalb hier ausschließlich auf die Kinect eingeprügelt wird, wissen vermutlich nur die Trolle. Dabei ist gerade diese Funktionalität unter Sicherheitsaspekten einsame Spitze. Alle anderen biometrischen Authentifizierungsverfahren, mit denen seit vielen Jahren experimentiert wird, wurden innerhalb kurzer Zeit überlistet. Das ist hier nicht (so einfach) möglich. Weshalb?
Zunächst einmal stellt die Kamera fest, ob es sich wirklich um einen echten dreidimensionalen Menschen handelt, nicht um ein Foto. Dann muss der Mensch auch noch bekannt sein - und er muss leben. So ganz spontan fällt mir keine Möglichkeit ein, diese Authentifizierung zu täuschen.

Angenommen ich sitze alleine zu Hause vor dem Fernseher und erleide einen Herzinfarkt - wäre es nicht ziemlich cool, wenn meine Xbox jetzt automatisch den Notarzt rufen könnte?
Wenn wir aber bedenken, dass bei fast allen Todesfällen in Deutschland ein Arzt dabei ist, wäre es eventuell doch besser, wenn die Xbox das nicht kann :cry:.
 
Nur gut, dass man sich bei der Überprüfung auf Lebenszeichen auf die Messung der Herz- und nicht der Hirnaktivität festgelegt hat. Sonst würde die neue Kinect in vielen Redaktionen durch den Praxistest fallen :ätsch.
 
Nur gut, dass man sich bei der Überprüfung auf Lebenszeichen auf die Messung der Herz- und nicht der Hirnaktivität festgelegt hat. Sonst würde die neue Kinect in vielen Redaktionen durch den Praxistest fallen

Als böser Mensch könnte man in weiterer Folge dann behaupten, dass nur Hirntote die XBox gefahrlos nutzen können .... :angel
 
Die Zielgruppe wäre jedenfalls gigantisch. Man könnte dann auch praktisch jeden Preis verlangen :p.
 
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