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Browser und Betriebssysteme im Dezember 2025: Warten auf den Siegeszug, der niemals kommt

DrWindows

Redaktion
Browser und Betriebssysteme im Dezember 2025: Warten auf den Siegeszug, der niemals kommt
von Martin Geuß
Verteilung der Browser und Betriebssysteme


Das Jahr 2025 endete für Windows im Grunde so, wie es begann. Das Warten auf den großen Siegeszug von Windows 11 geht weiter. Er wird wohl nicht mehr kommen. Im Dezember sind die Zahlen sogar wieder rückläufig. Darauf sollte man zwar nicht allzu viel geben, dennoch sind die Realitäten nicht mehr zu übersehen.

Wie üblich stützen wir uns auf die Zahlen von Statcounter. Die sind wie gewohnt unscharf, aber bessere gibt es leider nicht. In den Kategorien „Betriebssysteme allgemein“ und „Betriebssysteme Desktop“ sind die Unschärfen so groß (siehe andere/unbekannt), dass man daraus wenig bis nichts ableiten kann.

Schauen wir auf die Verteilung der Windows-Anteile, dann hat Windows 11 im Jahresverlauf rund 17 Prozentpunkte hinzugewonnen, die dementsprechend bei Windows 10 weggefallen sind. Noch immer laufen aber fast 45 Prozent der Windows-Rechner mit Windows 10. Angesichts der Tatsache, dass die Unterstützung von Windows 10 im Oktober 2025 zumindest offiziell ausgelaufen ist, sieht ein großer Generationswechsel anders aus.

Der Umstand, dass viele Windows 10-PCs gar nicht auf Windows 11 upgraden können, weil sie die Systemvoraussetzungen nicht erfüllen, spielt ganz sicher eine Rolle. Noch mehr leidet der Ruf von Windows 11 aber unter Qualitätsmängeln, immer mehr integrierter Werbung und dem „KI-Wahnsinn“. Es ist keinesfalls hilfreich, dass Microsoft versucht, die immer lauter werdende Kritik der Nutzerschaft durch noch lauteres KI-Marketinggeschrei zu übertönen. Vielleicht sollte man in Redmond mal wieder weniger reden und mehr zuhören.

Lest dazu unbedingt auch den Artikel meines Kollegen Kevin, falls noch nicht geschehen: Der Geist von Longhorn: Wenn sich Geschichte von Windows wiederholt.

Die aktuellen Werte in der Übersicht:

Betriebssysteme allgemein​

Android38,89%+1,11
Windows30,07%-2,01
iOS15,63%+0,66
macOS5,64%-0,52
andere/unbekannt9,77%+1,35

Betriebssysteme Desktop​

Windows66,47%-3,03
macOS12,46%-0,64
Linux3,86%+0,81
Chrome OS1,23%-0,08
andere/unbekannt15,98%+2,94

Verteilung der Windows-Anteile​

Windows 1150,73%-3,06
Windows 1044,68%+2,07
Windows 73,83%+0,89
Windows XP0,43%+0,15
Windows 8.00,16%+0,01
Windows 8.10,15%+/- 0
andere0,02%+/- 0

Browser allgemein​

Google Chrome71,30%+0,08
Safari14,81%+0,46
Microsoft Edge4,58%+0,40
Mozilla Firefox2,24%-0,06
Samsung Internet1,88%+0,02
Opera1,82%-0,07
andere3,37%-0,03

Browser Desktop​

Google Chrome75,58%+0,35
Microsoft Edge9,49%+0,46
Safari5,35%+0,10
Firefox4,30%+0,05
Opera2,12%-0,08
andere3,16%+0,04

DrWindows-Besucherstatistik​


Unsere hauseigene Statistik weicht traditionell von den obigen Zahlen ab, was daran liegt, dass wir eine spezielle Zielgruppe bedienen. Der Anteil von Android (und als Folge davon der von Windows) schwankt außerdem gelegentlich sehr stark, was davon abhängt, wie populär unsere Artikel im jeweiligen Monat bei Google News sind.

Die Tatsache, dass unsere Beiträge im Dezember 2025 bei Google News überdurchschnittlich beliebt waren, hat zu einem absoluten Novum geführt: Erstmals in der Geschichte von Dr. Windows besuchten uns die meisten Menschen mit Android, erst danach folgen Windows 10 und 11 auf den Plätzen.

Hier der aktuelle Stand:

Betriebssysteme​

Android28,73%+5,84
Windows 1027,40%-2,05
Windows 1122,98%-4,54
iOS13,45%+2,44
macOS2,65%-0,75
Linux2,13%-0,11
Windows sonstige1,06%-1,09

Browser​

Google Chrome48,65%+3,71
Microsoft Edge16,23%-5,20
Mozilla Firefox15,18%-1,83
Safari14,52%+2,18
Opera2,27%-0,14



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Quellen:


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"Verteilung der Windows-Anteile"

Ist doch schön, sogar Microsoft hat gewonnen. Ok, speziell W11 macht leichte Verluste, aber sonst ...
 
Ja genau, das einzige noch unterstützte Betriebssystem hat verloren, aber Microsoft hat gewonnen. Darf ich das kognitive Dissonanz nennen? :p

PS: An mir lag's nicht, ich bin nach ein paar Jahren macOS wieder zu Windows gewechselt. Probleme und Fehler hin oder her, ich kann damit einfach besser arbeiten. Der Copilot bleibt ausgesperrt, aber wenn das nicht mehr möglich sein sollte wechsel ich halt wieder. Ich binde mich nicht mehr an ein System.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja genau, das einzige noch unterstützte Betriebssystem hat verloren, aber Microsoft hat gewonnen. Darf ich das kognitive Dissonanz nennen? :p
Aber gerne doch. Passt schließlich.

Wer seinen PC für Büro, Internet und Gamen nutzt, kann auch unter Linux glücklich werden. Bildbearbeitung? Naja. Ich rede nicht mal von Adobes Gedöns, aber Gimp 😨? Canvas Affinity kann man wenigstens unter Mint zum Laufen bekommen und damit ein(!) Programm für alles.
 
Hallo, ich bin mit meinen Win11 Pro 25H2 sehr zufrieden. Von der KI Schwemme bisher verschont. Vielleicht lag es an der Einstellung von Rufus, als ich den 25H2 Stick erstellte, ua gleich mit Lokalen Konto starten. Da wurde bestimmt was innerlich verschoben. Neusten Start habe ich auch noch nicht.
Was mich wundert, der Höhenflug von Google Chrome. Vielleicht gehören ja IRON & CO mit dazu.
Gruß Uwi58
 
Kannst du auch. Werde ich dir nicht nehmen können.

Ich habe zum Jahreswechsel meinen Dell Inspiron mit W10 neu aufgesetzt. Unter W11 brauchte es für sich irgendwas zwischen 150 und 200 GB SSD. Nebst den paar Programmen hatte ich noch knapp 70 GB frei. Nach jedem Neustart heulte der Lüfter erstmal lange auf (neue Virensignaturen laden Schwerstarbeit). Lasse ich mal diese Plaudersucht nach Hause außen vor.

Ich schaue jetzt mal, ob und wie ich mit Linux Mint oder Ubuntu meine Kreativprogramme betreiben kann (nein, Gimp gehört nicht dazu).

Der Chrome ist doch auf Android der erste Browser, und er ist wirklich flink. Auch unter Windows ist er wirklich flink und wirkt leichtfüßiger als der Fuchs; und wer mit dem Chrome zufrieden ist, den interessiert Privatsphäre und -heit nicht mehr wirklich.
 
Das Windows 11 Marktanteile verlieren ist zwar durchaus möglich, jedoch bezweifle ich es. Jedes neue Notebook und jeder neue PC, auf dem Windows läuft, wird heutzutage mit Windows 11 ausgeliefert. Von daher ist für mich ein Rückgang nicht unbedingt plausibel. Auf meinem Windows-PC läuft W11 seit es erschienen ist. Mal abgesehen vom anfänglich mehr als spartanischen Startmenü verstehe ich nicht, was an Windows 10 so viel besser sein soll. Ok, das Kachelstartmenü hat mir auch besser gefallen, ist aber unterm Strich Gewöhnungssache.

ot:
PS: An mir lag's nicht, ich bin nach ein paar Jahren macOS wieder zu Windows gewechselt. Probleme und Fehler hin oder her, ich kann damit einfach besser arbeiten. Der Copilot bleibt ausgesperrt, aber wenn das nicht mehr möglich sein sollte wechsel ich halt wieder. Ich binde mich nicht mehr an ein System.
Ich bin vor ein paar Jahren auf einen Mac mini als Hauptrechner gewechselt. Vor allem angelockt durch die M1-CPU. Die erste Zeit hätte ich Blut spucken können. Die angeblich Einfachheit des Mac ist eine absolute Übertreibung, um nicht zu sagen eine Lüge. Die Bedienung ist - von Windows kommend - ziemlich schlecht oder vielleicht besser gesagt: gewöhnungsbedürftig. Inzwischen habe ich mich an den Mac gewöhnt und bediene das Teil genauso sicher wie meinen PC mit Windows 11. Insgesamt kann der Mac sogar mehr als Windows, vor allem, wenn man auch andere Geräte von Apple hat. Der Umstieg war für mich zwar hart, aber unterm Strich erfolgreich.

Insgesamt ist es keine Glaubensfrage welches Betriebssystem man einsetzt. Heute sind alle System so gut, dass man das Betriebssystem einsetzen kann, welches einem am Besten liegt. Jedes hat seine spezifischen Vor- und Nachteile.
 
Mal abgesehen vom anfänglich mehr als spartanischen Startmenü verstehe ich nicht, was an Windows 10 so viel besser sein soll.
Ich auch nicht wirklich. Auf meinem Thinkpad und auch im Job läuft Win 11. Irgendwelche der im Netz diskutierten Probleme habe ich damit nicht. Sowohl mein Notebook als auch die Dienstrechner laufen brav und problemlos. Aber vielleicht bin ich auch zu anspruchslos und mir ist auch völlig wurscht, dass da keine Kacheln mehr sind.

Das ist die eine Seite. Andererseits kann ich nicht behaupten, dass mir MS in den letzten Jahren sympathischer wurde. Ich habe schon den Eindruck, bei meiner privaten Nutzung von MS nicht mehr so ganz ernst genommen zu werden. Als dann mein Desktop-Rechner irreparabel die Grätsche machte, konnte ich mich deshalb auch nicht mehr durchringen, einen Windows-PC zu kaufen. Es wurde dann auch bei mir ein Mac Mini, von dem ich nach wie vor sehr angetan bin. Klar, man kann sagen, so kam ich vom Regen in die Traufe. Aber in der Traufe fühle ich mich gerade wohler.

Ich denke mal, damit bin ich nicht alleine. Viele User werden sich abwenden, sei es, weil ihre Hardware nicht mit Win 11 kompatibel ist (würde mich auch maßlos ärgern) oder weil sie sich mit der Politik von MS nicht anfreunden können.
 
@Mauersegler: Das mit der Hardware wundert mich etwas. Vor ca. zwei Jahren haben ich einen Tower-PC mit AMD-CPU verschenkt, weil dieser mir mit fünf Jahren zu alt war. Auch auf dem lief schon Windows 11. Natürlich ist es klar, dass es trotzdem PCs gibt, welche nicht kompatibel sind. Wenn man dann eventuell noch jeden Euro umdrehen muss, ist der Ärger natürlich verständlich.
Bei mir jedenfalls läuft Windows 11 so weit problemlos, allerdings mit einer Ausnahme. Wenn ich Dateien lösche, kann es vorkommen, dass diese nach wie vor angezeigt werden. Erst mit Betätigen von F5 (aktualisieren) wird die Datei nicht mehr angezeigt oder ich warte einige Zeit, dann aktualisiert sich der Datei-Explorer mal irgendwann. Da wundert es mich, dass Microsoft das Problem nicht in den Griff bekommt, vor allem, da ich das Problem in der Firma auch habe, da allerdings mit einem gemappten Laufwerk.
Fun fact am Rande: Wenn ich unter MacOS eine Datei auf dem Schreibtisch umbenenne und diese danach sofort in einen Ordner kopiere, kann es vorkommen, dass die Datei nach dem Kopieren wieder den alten Namen hat. Zwei drei Sekunden warten löst das Problem.
 
Wenn ich so im Netz stöbere und Meinungen über W11 auf mich einprasseln, bekomme ich oft das Gefühl, eher ein Außenseiter zu sein - für mich fühlt sich W11 nämlich wie das konsistenteste Windows seit 7 an. Ich nutze es sehr gerne, und selbst mit Microsoftkontonutzung verschont es mich mit Copilot und Co. - was vielleicht aber auch an W11Pro liegen könnte, das meine vorgenommenen Einstellungen zu respektieren scheint.

Das ändert aber nichts daran, dass auch ich Microsoft auf einem Irrweg sehe. Vor allem passt dieses ganze KI-Marketinggeschrei nicht zum Image von Windows als "Normalo"-Betriebssystem. Als VW vor über zwanzig Jahren eine neue Golf-Generation herausbrachte, gab es so herrlich trockene Werbesprüche wie „Der neue Golf. Fährt jetzt auch geradeaus.“ Ich finde, Microsoft sollte Windows in erster Linie genau so konzipieren und vermarkten, nämlich als System, das einfach funktioniert.

Klar sollen sie mit der Zeit gehen und es mit aktuellen Funktionen bereichern, aber indem sie Letztere derzeit allen Usern aufzuzwingen versuchen, ersticken sie auch sämtliche Wertschätzung für die kleinen Quality-of-Life-Verbesserungen, die das Arbeiten mit Windows 11 abseits des KI-Geschreis so angenehm machen können - erwähnt sei hier nur das äußerst sinnvolle Splitscreen-Management, das sich mit einem Mouseover über den Minimieren-Button aufrufen lässt und in den meisten Fällen weitergehende Lösungen wie FancyZones oder proprietäre Software von Monitorherstellern überflüssig macht.

Ich würde mir von Microsoft wirklich ein wenig mehr Merkelsche Langeweile wünschen. Marketinggetränkte Keynotes und dergleichen, die nur in (meinetwegen auch angeheiterter) Gesellschaft und mit bereitliegendem Bullshitzzword-Bingo zu ertragen sind, bekommen wir schon aus Cupertino, das reicht.

Und vor allem vor dem Hintergrund der aktuellen RAM-Krise, an der auch Microsoft nicht ganz unschuldig ist, wäre es vielleicht mal ganz angebracht, Windows 11 im Hintergrund anständig zu optimieren, damit weniger betuchte User eben auch mit einer 8GB-Konfiguration die wichtigsten Arbeiten flüssig bewerkstelligen können. Ansonsten sehe ich schon Apple mit dem gemunkelten A-Chip-Macbook Microsoft weitere Marktanteile abnehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@klavierpunk: Auch ich wünsche mir ein Windows, welches stabil und schlank ist. Ich stelle mir eine schlanke Grundinstallation vor, bei der man einfach via App die Komponenten nachinstallieren kann, welche man benötigt.

In meinem Fall würde ich sicherlich KI nachinstallieren, da ich diese sehr nützlich finde und auch deshalb dauernd verwende. Microsoft übertreibt es mit KI natürlich, keine Frage. Allerdings ist mir auch klar, warum dies passiert. Nadella schiebt mit Sicherheit Panik, dass der Zug ohne Microsoft abfahren könnte. Ich vergleiche KI gerne mit einem Quantensprung, ähnlich der Einführung der Computertechnik. KI ist ja schon heute allgegenwärtig, eventuell ohne dass die Leute es merken. Ob nun beim Suchen im Internet, dem Optimieren von Source Code, dem Erstellen von Bildern und Videos, und, und, und. Selbst mein AV-Receiver hat KI-unterstützte Klangverbesserung. Auch beim Verbessern vom TV-Bild kommt KI zum Einsatz. Natürlich kann man es mit KI auch übertreiben und auch viel Blödsinn generieren. Das ist gar keine Frage. Die Kunst ist es, an der Stelle die Spreu vom Weizen zu trennen. Das scheint heutzutage in Zeiten des Schwarz-Weiß-Denkens aber nicht mehr ganz so einfach zu sein.
 
Meine gefühlte Wahrheit ist die, dass der Ruf von Windows 11 schlechter geworden ist, seit Microsoft wegen des KI-Hype den Verstand verloren hat. Das ist objektiv gesehen ungerecht, denn niemand muss Windows 11 deswegen anders nutzen als vorher, und die neuen Funktionen sind allesamt optional. Es geschieht ihnen aber dennoch recht, dass das so passiert, weil sie den Leuten den ganzen Kram in den Hals stopfen wollen und jetzt scheinbar endgültig jeden Kontakt zur Realität verloren haben. Ich hoffe sehr, dass sie das mit voller Wucht treffen wird, der Schmerz kann gar nicht groß genug sein.
 
Ich stelle mir eine schlanke Grundinstallation vor, bei der man einfach via App die Komponenten nachinstallieren kann, welche man benötigt.
Das wäre in der Tat sehr schön. Viele würden zurückkehren und wären zufrieden mit dem, was sie selbst "konstruiert" haben, ihrem ganz persönlichen OS. Auf dem Rechner wäre nur das, was man benötigt und Microsoft könnte mit zusätzlichen Apps und Programmen trotzdem noch Geld verdienen.
 
Meine gefühlte Wahrheit ist die, dass der Ruf von Windows 11 schlechter geworden ist, seit Microsoft wegen des KI-Hype den Verstand verloren hat. Das ist objektiv gesehen ungerecht, denn niemand muss Windows 11 deswegen anders nutzen als vorher, und die neuen Funktionen sind allesamt optional. Es geschieht ihnen aber dennoch recht, dass das so passiert, weil sie den Leuten den ganzen Kram in den Hals stopfen wollen und jetzt scheinbar endgültig jeden Kontakt zur Realität verloren haben. Ich hoffe sehr, dass sie das mit voller Wucht treffen wird, der Schmerz kann gar nicht groß genug sein.
Irre ich mich, oder wurde Windows nicht schon seit der Version 10 kontinuierlich weiterentwickeln mit entsprechenden Updates. Die ganze Zeit war das normal, jetzt aber nicht mehr? 🤔
 
Die grundsätzliche Strategie ist die gleiche und das wäre auch nach wie vor unbedenklich - die meisten neuen Funktionen gehen an der Mehrzahl der Nutzer ja ohnehin vorbei. Deswegen schrieb ich ja, dass sich die Wahrnehmung ab dem Moment verschoben hat, wo Microsoft mit seiner KI-Offensive begann, was bei vielen Nutzern offenbar mehr Bedenken als Freude auslöst.
 
@Daugobert
Sollte die Frage ernst gemeint sein, hier eine Gegenfrage:
Ist die Suchfunktion des Forums bei dir ausgefallen? Siehe Anhang, bitte.
 

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