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Browser und Betriebssysteme im September 2023: Die aktuellen Werte

DrWindows

Redaktion
Browser und Betriebssysteme im September 2023: Die aktuellen Werte
von Martin Geuß
Statistik Titelbild


Wie jeden Monat werfen wir wieder einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen der Nutzeranteile bei den Browsern und Betriebssystemen und schauen dabei besonders auf die Produkte von Microsoft.

Wie üblich ist nur wenig Bewegung in den Zahlen, besondere Trends sind derzeit nicht zu erkennen. Wenn man sozusagen mit Gewalt nach einem bemerkenswerten Ausreißer suchen möchte, dann findet man diesen in dem vergleichsweise starken Anstieg von Chrome OS. Allerdings gilt es hierbei zu beachten, dass der Anteil, den StatCounter als “unbekannt” ausweist, in diesem Monat erneut sehr hoch ausfällt.

Die aktuellen Werte in der Übersicht:

Betriebssysteme allgemein​

Android37,66%-1,54
Windows30,76%+0,64
iOS16,63%+0,15
macOS9,06%+0,29
Chrome OS1,75%+0,31
andere/unbekannt4,14%+0,15

Betriebssysteme Desktop​

Windows68,41%-0,86
macOS20,15%-0,04
Chrome OS3,89%+0,57
Linux3,02%-0,17
andere/unbekannt4,53%-1,50

Verteilung der Windows-Anteile​

Windows 1071,62%-0,32
Windows 1123,64%+0,47
Windows 73,33%-0,18
Windows 8.10,61%-0,03
Windows 8.00,35%+0,05
Windows XP0,34%+0,02
andere0,11%-0,02

Browser allgemein​

Google Chrome63,45%-0,11
Safari19,91%+0,06
Microsoft Edge5,29%-0,14
Mozilla Firefox3,03%+0,09
Opera2,91%+0,17
Samsung Internet2,31%-0,02
andere3,10%-0,05

Browser Desktop​

Google Chrome64,27%+0,75
Safari12,49%-0,53
Microsoft Edge10,63%-0,52
Firefox6,14%-0,04
Opera4,11%+0,38
andere2,36-0,04

DrWindows-Besucherstatistik​


Unsere hauseigene Statistik weicht traditionell von den offiziellen Zahlen ab, außerdem gibt es hier noch zwei Besonderheiten zu beachten: Google hat es endlich geschafft, Windows 10 und 11 in den Statistiken zu trennen. Die Zahlen zweifle ich allerdings an, ich würde behaupten wollen, dass der Anteil von Windows 11 tatsächlich höher ist.

Zudem hatten wir auch im September wieder einige populäre Artikel in Google News, weshalb der Anteil von Android und Chrome entsprechend hoch ausfällt.

Hier der aktuelle Stand:

Betriebssysteme​

Windows 1037,31%-0,37
Android28,83%-0,70
Windows 1113,66%+0,36
iOS13,27%+0,46
macOS4,48%-0,03
Windows 74,24%-0,25
Linux1,10%+0,09
Windows 8.10,32%-0,03
Windows 8.00,10%+0,01
Windows XP0,07%+/- 0
Windows Vista0,02%-0,01

Browser​

Google Chrome49,14%-0,01
Microsoft Edge17,84%-0,22
Safari15,32%-0,04
Mozilla Firefox14,69%-0,42
Opera3,29%+0,06



Quellen:


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Artikel im Blog lesen
 
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Windows 10 immer noch sehr stark, wohl viele Firmenrechner.
 
Vielleicht, weil oftmals die Hardware nicht geeignet ist und Win11 daher gar nicht angeboten wird...

... und weil Win10 ja auch noch eine ganze Zeit lang unterstützt wird...
 
Ist Win 11 nicht schon 2 Jahre alt oder so? Warum updatet da kaum einer?
Weil den meisten Leuten völlig schnurz ist, was für ein Windows auf ihrem Rechner läuft. Also bleiben sie bei Windows 10, das ja genauso gut funktioniert wie Windows 11. Und schon gleich gar nicht werden sie sich deswegen einen neuen PC zulegen. Die Zeiten, wo sich die Nutzer auf eine neue Windows-Version gestürzt haben, sind schon lange vorbei. Das ist das Ergebnis der Microsoft-Strategie des aktuellen CEO, bei der man sich nicht mehr für den Consumer interessiert, und dieser dann eben auch umgekehrt nicht mehr für deren Produkte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist Win 11 nicht schon 2 Jahre alt oder so? Warum updatet da kaum einer?

Macht Windows 11 den einzelnen Mitarbeiter produktiver als Windows 10?
Das wäre, solange Windows 10 upgedated wird, der einzige Grund in Firmen auf Windows 11 zu wechseln.
Da das aber nicht der Fall ist und die Mehrzahl der Desktop Rechner halt doch noch in Firmen laufen, wieso
sollten Firmen wechseln wenn Sie noch nicht müssen?
Kostet nur viel Zeit (Test aller Applikationen), Einschulungsaufwand (Geld) und wenn Dinge anders gehen
dann noch mehr Supportaufwand.
Eventuell ist dann, wenn Windows 10 nicht mehr eingesetzt werden kann, schon ein Windows 12
bereit. D.h. man spart vielleicht in Firmen auch noch wenn man eine Version überspringen kann.
 
Macht Windows 11 den einzelnen Mitarbeiter produktiver als Windows 10?
Das wäre, solange Windows 10 upgedated wird, der einzige Grund in Firmen auf Windows 11 zu wechseln.

Nein. Da gibts ggfs. auch noch Sicherheitsfeatures, die man verwenden möchte. Zudem ist es einfacher, ein einheitliches Umfeld von Systemen zu betreuen.
Kaum eine große Firma wird 2025 innerhalb von wenigen Wochen ihre Systeme umstellen wollen.


Kostet nur viel Zeit (Test aller Applikationen), Einschulungsaufwand (Geld) und wenn Dinge anders gehen
dann noch mehr Supportaufwand.

Mag sein, aber ob der Aufwand jetzt kommt oder nächstes Jahr, ist am Ende gehupft wie gesprungen.

Eventuell ist dann, wenn Windows 10 nicht mehr eingesetzt werden kann, schon ein Windows 12

bereit. D.h. man spart vielleicht in Firmen auch noch wenn man eine Version überspringen kann.

Möglicherweise ist nächstes Jahr ja auch endlich das Jahr von Linux auf dem Desktop. ;)

und je nach Alter neue Hardware beschaffen müssen, denn in einer produktiven Umgebung kann und darf nicht gefrickelt werden, um die Bedingungen für Windows 11 auszutrixen.

Wer in größeren Firmen noch Mengen von PCs von vor sechs Jahren oder älter in Benutzung hat, auf den mag das zutreffen. Aber meist tauschen Firmen Geräte dann doch nicht so extrem spät.

Hier werkeln auch noch einige Systeme, die älter sind, als dass offiziell Windows 11 drauf unterstützt würde. Aber die werden auch in den nächsten Monaten langsam aber sicher ersetzt.
 
Für meinen Geschmack wird an Win11 noch zuviel "gebastelt". Da werde ich noch etwas abwarten, bis ich meinen Haupt-PC auf Win11 umstelle.
Interessant ist ja auch, daß fast 3 mal soviele User hier im Forum Win10 benutzen als Win11 (37% zu 13%).
 
Ist Win 11 nicht schon 2 Jahre alt oder so? Warum updatet da kaum einer?
Wenn du mal etwas intensiver hier mitliest, bekommst du schnell mit, dass Windows 11 noch lange nicht ausgereift ist. Es wird gepatcht und gebastelt und es vergeht kaum eine Woche, in der sich nicht wieder was geändert hat und seien es irgendwelche Oberflächengimmicks. Warum sollen sich also professionelle Anwender dies antun und ständig Usern erklären müssen, warum das Knöpfchen schon wieder an einer anderen Stelle sitzt. Privatanwender mit viel Zeit und Nerven können dabei sicher viel Abwechslung und Spass haben.
 
Ich kann mich noch recht gut erinnern, als wir in der Firma von Windows 7 auf 10 gewechselt sind, das ging auch noch relativ sang und klanglos, war halt hauptsächlich Arbeitszeit, jetzt muss eben auch erst neue Hardware angeschafft werden, so dicke hat es die Firma nun auch nicht. Erst Corona und dann jetzt noch die Inflation und Energiewende, während der Pandemie konnte niemand Geld so ausgeben wie er gerne gewollt hätte und jetzt wird alles noch Teurer und die Leute Sparen lieber als Geld auszugeben.
 
Hallo, ich bin seit Dez.22 durchweg mit Windows 10 unterwegs. Grund....ua weil die 8.1er ausgelaufen ist und die Version 22H2 die letzte von Windows 10 ist. Das macht die Pflege leichter.
Windows 11 noch gar nicht richtig angeguckt, obwohl es lockende Wege gibt - "Tuhl Teim" , es doch zB ohne Prüfung zu installieren.
Also bis zum guten Ende 2025 mit den vorhandenen System arbeiten.
Gruß Uwi58
 
Ich bin seit der Veröffentlichung am 29. Juli 2015 auf Windows 10 zu Hause, es war ein langer Weg, mit Höhen und Tiefen.
 
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