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Connected Roadtrip – Live von der IAA 2017

DrWindows

Redaktion
Monatlich möchte ich Euch mit auf die Reise nehmen und erzählen, was es Neues gibt in Sachen Connected Cars. Die erste Folge des Connected Roadtrips spielt in Frankfurt.

Die IAA in Frankfurt ist mal wieder das Mekka für alle Autofans. Ich...

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Ich war dieses Jahr auch auf der IAA und fand besonders was bei Mercedes gezeigt wurde sehr beeindruckend, vor allem was die Digitalen Dienste und das autonome Fahren angeht. Und natürlich den 1.000 PS AMG :D
 
Sehr ansprechend geschrieben und informativ. Für den ersten Artikel ein "Hut ab" von mir.
Ich habe selbst Infos aus erster Hand, die ich logischerweise nicht teilen kann. Aber wer meint es gäbe nichts Neues: da läuft im Moment bei den deutschen Herstellern sehr viel im Hintergrund mit großer Tragweite für die Zukunft. Den derzeitigen Stand zu "demonstrieren" hätte keinen Sinn gemacht..
 
viertürige Limousine wird rein elektrisch angetrieben, soll 600 Kilometer weit fahren können und autonome Fahrfunktionen offerieren
600 Kilometer klingt ja mal nicht so schlecht, wenn es irgendwann mal so weit ist, dass man diese dann inklusive eines eventuell doch nötigen Auffüllstopps in unter vier Stunden absolvieren kann, ja dann kann ich mir eventuell tatsächlich vorstellen vom Verbrenner zum umweltschädlicheren E-Auto umzusteigen. Prognosen sind ja immer so eine Sache, vermutlich wird dies wohl nicht vor 2030 der Fall sein.

"autonome Fahrfunktionen" das einzige woran ich dabei denke ist meine Lieblings-App, die hoffentlich noch lange Blitzer.de + und nicht atudo heißt;)

Abstandstempomat mit weiteren Daten gefüttert. So kann das System automatisch bei Regen oder Glatteis die Geschwindigkeit reduzieren
Deshalb verzichte ich auf die meisten Systeme, der Verkehr wird überall langsamer (ebenso mit dieser beschränkten Start-Stopp-Automatik, die sich erdreistet die Klimaautomatik zu überstimmen), so ein System sollte zumindest auf der linken Spur verboten sein.

Wer all die Assistenten benötigt, der möge mit der Bahn, dem Bus oder dem Taxi und damit ich nicht wie von gestern klinge, mit UBER fahren:)
 
Irgendwie funktioniert bei mir der Link aus Post #10 nicht :eek:
Hab´s doch noch hingekriegt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zum Thema Wirtschaftswoche, zu Zeiten eines Chefredakteurs Roland Tichy (auch nicht immer seiner Meinung) habe ich sie regelmäßig gelesen, heute nur noch mit Vorsicht. Da ich Fahrzeuge prinzipiell nur lease, bin ich mal auf die Restwertkalkulation gespannt (irgendwann, weil Langstreckentauglichkeit von mir hoch bewertet wird).

Zum Thema Umwelt, CO2 finde ich da gar nicht so spannend, die Anzahl der Kohlenstoffatome vergrößert sich nicht;) Die Schäden beim Abbau von Seltenen Erden, die tatsächliche Entsorgung der Speicher (von mir aus auch nach Zweitverwertung) ist spannender, aber für uns vermutlich genauso irrelevant, wie die Gesundheitsschäden bei der Herstellung von Solarzellen (die heute schon gravierender sind, als die der Kernenergie).

Leider wird mittels Populismus und Meinungsmache zu viel verdient, als dass man hoffen könnte, Zukunftsthemen rational diskutiert zu wissen.
 
Als Lumianutzer kann ich mich am ganzen Connected Cars Themas nicht wirklich erfreuen. Das Mirror-Link-Trauma wirkt noch zu stark nach...

Da hatte schon Nokia versagt und Microsoft hat es konsequent fortgesetzt.
 
Zum Thema Umwelt, CO2 finde ich da gar nicht so spannend, die Anzahl der Kohlenstoffatome vergrößert sich nicht;) Die Schäden beim Abbau von Seltenen Erden, die tatsächliche Entsorgung der Speicher (von mir aus auch nach Zweitverwertung) ist spannender, aber für uns vermutlich genauso irrelevant, wie die Gesundheitsschäden bei der Herstellung von Solarzellen (die heute schon gravierender sind, als die der Kernenergie).
Viel wichtiger als die Vergleiche des Schadstoffausstoßes in Produktion und Betrieb - mit dem heutigen Strommix dürften Elektroautos dabei sogar schlechter abschneiden - und des Ressourcenverbrauchs sind für die Verbraucher der Preis und die Haltbarkeit. Ersterer ist noch lange nicht massentauglich, letztere nicht nachgewiesen, weil es gar keine Langzeiterfahrungen mit Elektroautos gibt. Daß die Akkus von Elektroautos haltbarer sind als meine Laptop-Akkus, ist erstmal nur eine Behauptung der Hersteller, die mindestens genauso angezweifelt werden sollte wie die Verbrauchsangaben beim Kraftstoff.
 
Eventuell ist's ja eine Henne und Ei Geschichte und am Ende wird alles gut in Sachen e-Mobilität, mag ja sein, dass man's als außenstehender Beobachter nicht überblickt. Nur wenn man die Mobilitätsbedürftigen als Versuchskaninchen benötigt, sollten zumindest die von mir nicht geliebten Verbraucherschützer ihren Job tun.

Ein Fahrradhändler wusste zu berichten, dass ein 1.000 Euro Speicher nach 1.000 Ladevorgängen seinen Zweck erfüllt hat. Für Sonntagsfahrer vermutlich ok, für tägliche Nutzer m.E. mehr als grenzwertig.

Es spricht ja nichts dagegen, dass sich Dinge weiterentwickeln, wie sagte Westerwelle, "die Steinzeit endete nicht aus Mangel an Steinen" (zumindest sinngemäß), nur sollte es sich eben auch um eine Weiterentwicklung handeln.
 
@weltleser: Soweit mir bekannt ist, halten die Akkupakete im Tesla Model S von 2012 immer noch durch. Natürlich gibt es einen Alterungsprozess, allerdings liegt der "Verlust" der maximalen Reichweite nach fünf Jahren zwischen 5 % und knapp 10 %. Gerade die Akkutechnologie, Zellengröße, Zusammensetzung ist wichtig.
Die Preise für Lithium-Ionen-Akkus fallen momentan.
Es ist aber auch nachvollziehbar, wenn nicht jeder Anbieter auf die neueste Akkuzellen-Technologie setzen kann.

Gleichwohl gilt auch beim Akkupaket von Tesla: An den Superchargern nur dann laden, wenn es sein MUSS. Denn genau wie beim Smartphone auch, wirkt sich "quick charge" negativ auf die Ladezyklen aus. Ein kontinuierliches, langsames Laden tut dem Akku viel besser. Das könnte man beispielsweise beim Parken machen...
Fakt ist, dass sich die individuelle Mobilität verändern wird.
 
Beim Parken, gut dass ich mich eher selten in Wohnvierteln der Android-Klasse aufhalte, gibt bestimmt ein schönes Durcheinander, wenn die "Papi's" vor den Mietskasernen die eigenen Kabel suchen:D Oder soll die Omi mit Rollator mitzahlen?

Wie bereits geschrieben, 600 km unter vier Stunden und das nicht nur theoretisch, wenn's mal in die Richtung geht, dann fange ich an darüber nachzudenken.

Zum Thema Kapazitätsverlust, klingt für mich gravierender, als das Elend, was die armen Dieselfahrer treffen wird.
 
Danke für den Artikel. Freue mich auf weitere Berichte von mir. :)

Ach ja, schon spannend was da noch alles in der Zukunft kommen soll.
 
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