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Copilot+ PCs: Die ARM-Exklusivität hält nicht lange – kaufen oder warten?

DrWindows

Redaktion
Copilot+ PCs: Die ARM-Exklusivität hält nicht lange – kaufen oder warten?
von Martin Geuß
Copilot Plus PCs


Die neuen ARM-Geräte, die in diesem Monat auf den Markt kommen, werden die Einzigen sein, welche die Spezifikationen der neu geschaffenen Geräteklasse “Copilot+ PC” erfüllen. Diese Exklusivität wird allerdings nicht von langer Dauer sein. Die uralte Frage “kaufen oder warten?” bei der Anschaffung eines neuen PC stellt sich aber nicht nur deshalb.

Mindestens 45 TOPS Rechenleistung muss die NPU (Neural Processing Unit) in einem PC haben, damit dieser ein “Copilot+ PC” sein darf. Das entspricht genau der Leistung, die Qualcomm für seine Snapdragon X Chips angibt. Niemand sonst erfüllt derzeit diese Spezifikation.

Diese Exklusivität ist jedoch schon bald wieder Geschichte. AMD hat auf der Computex nämlich seine neuen mobilen Prozessoren “Ryzen AI 300” vorgestellt, die eine NPU-Leistung von 50 TOPS haben und damit den Snapdragon X auf dem Papier sogar übertreffen. ASUS hat bereits mehrere Laptops mit dem neuen AMD-Chip angekündigt, weitere Hersteller werden folgen. Schon im Juli sollen die ersten Geräte erhältlich sein.

Damit nicht genug: Nvidia hat verlauten lassen, dass die neuen PCs mit RTX-Grafikchip ebenfalls die “Copilot+ PC”-Spezifikation erfüllen werden, ein Windows-Update werde die entsprechenden Funktionen freischalten, sobald diese verfügbar sind. Damit dürfte das Feature-Update “24H2” für Windows 11 gemeint sein, das im Herbst veröffentlicht wird.

Kaufen oder Warten?​


Das Marketing von Microsoft und seinen Partnern will uns mit den “Copilot+ PCs” einen Floh ins Ohr setzen. Wer sich jetzt nicht sofort einen dieser neuartigen PCs kauft, verpasst was. Das sollen wir zumindest glauben.

Es ist legitim, dass sie das versuchen, und es ist weit weniger peinlich, als wenn uns heute ein beliebiger Smartphone-Hersteller erzählen möchte, das diesjährige Modell sei um Welten besser als das vom letzten Jahr.

Die Copilot+ PCs bringen mit den leistungsfähigen NPUs nämlich in der Tat etwas Neues, das es vorher nicht gab. Welcher Mehrwert in der Praxis daraus erwächst, lässt sich im Moment noch schwer beurteilen. Deshalb auch mein Kommentar, dass die neuen ARM-Geräte mit Snapdragon X zunächst mal den Beweis antreten müssen, dass sie alltagstaugliche PCs sind, bevor wir uns über den Nutzen eines lokalen KI-Prozessors unterhalten.

Zugegeben: Dass es gerade einmal zwei Wochen dauern würde, bis die NPU im Snapdragon X schon wieder übertrumpft wird, hat mich dann doch überrascht. Hier wird sich aber binnen Jahresfrist eine Menge tun, denn die Entwicklung hat gerade erst begonnen und die Hersteller wollen mit ihren neuen Produkten so schnell wie möglich auf die Straße. Die NPUs von Qualcomm, AMD und Intel werden im kommenden Jahr große Sprünge machen, da bin ich sicher. Zudem steht immer noch das Gerücht im Raum, Nvidia könnte mit einem eigenen ARM-SoC an den Start gehen.

Zum ersten Mal seit Langem könnte es im PC-Bereich wieder binnen kurzer Zeit große Sprünge geben. Wer aktuell über eine Anschaffung nachdenkt, sollte in der Tat überlegen, sie aufzuschieben und die weitere Entwicklung abzuwarten. Die erste Welle der Copilot+ PCs ist für Geeks wie mich, bei denen “will ich” in der Entscheidungstabelle mindestens zehn Zeilen über “brauch ich” steht.


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Artikel im Blog lesen
 
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Wie du es auch im Artikel erwähnt hast, hier ist endlich mal wieder ein wirklicher Entwicklungsschub in der Technik zu sehen. Es erinnert mich an die Zeiten Ende der 90er, Anfang 2000. Damals dümpelten wir bei den Prozessoren gefühlt ewig auf der Stelle und dann auf einmal kamen GHz Geschwindigkeiten. Auch im Bereich Festplatten sprangen wir auf einmal von 1,2,5,10 GB auf 100er Schritte. Und genau das passiert auch gerade. Es ist wieder ein Meilenstein und ja jeder will der erste sein und seine Ware an den Mann bringen.
Früher gab es halt zum Pentium mit 75 MHz noch Gratis ein Windows 95 Betriebssystem und zum 15" Zoll Röhrenmonitor ein Word für Windows und so weiter. Heute lockt man mit sowas nicht mehr. Windows ist quasi kostenlos und selbst Office Produkte kann ich frei erhalten. Dafür ist allerdings die Software auch intelligenter geworden. Und ich glaube, das Zusammenspiel aus dem Technik Schub der jetzt gerade läuft und den Anfängen von KI, die, wenn man sie lässt und nicht sofort verteufelt, sich entwickeln kann, wird uns wieder um einiges vorwärts bringen. Und ja, vielleicht haben wir so sogar Möglichkeiten in anderen Problem und Fragestellungen vorwärts zu kommen.
Ich bin auch jemand, der gerne neues testet. Aber die 90er haben mich gelehrt, erstmal kurz durchzuatmen und zuzuschauen und dann erst überlegt zuzugreifen. Daher @Martin kauf mal und berichte 😁
 
Warten schon deswegen, weil es noch keine Gräte mit LTE/5G-Modem gibt. Microsoft hat diese angekündigt, aber bietet noch keine an., während die Intelversion des Surface Pro 10 auch mit 5G-Funk erworben werden kann, IIRC.
 
Nun kommt also die KI auch auf den handelsüblichen PC. Und die Anzahl der Komponenten steigt.

Es gibt nun
CPU
(RAM)
GPU
NPU
und bald kommt vielleicht auch noch ein Quantenprozessor (QPU ?) dazu. Denn auch der kann nicht die CPU ersetzen und rechnet - genauso wie die NPU - gerne mal falsch, so dass es oftmals von Vorteil ist, das Ergebnis von der CPU überprüfen zu lassen.
Der Chip für echte Zufallszahlen hat es hingegen nie in die Massenproduktion geschaft. Die Zufallszahlen werden somit noch immer berechnet.
Und zuletzt hatte ich ein YT-Video gesehen, dass analogen Computern eine goldene Zukunft prophezeit:
Also evtl. auch noch ein analoger Chip im PC.
Und war da nicht mal etws, dass es manche Vorteile hätte mit mit DNA zu rechnen? Dann vielleicht auch noch ein DNA-Chip im PC.

Habe ich noch irgendwelche Bauteile oder Chips vergessen, die zukünftig Teile des PCs sein könnten oder wo mal die Idee bestand, sie im PC zu verbauen?
 
Habe ich noch irgendwelche Bauteile oder Chips vergessen,
ot:
Wenn man in so einen modernen Computer schaut, ist alles auf einer Größe von einer Streichholzschachtel untergebracht. Was ich nie und nimmer für möglich gehalten habe, wir sind mittlerweile bei 2 nm angekommen.

Das mit dem Quantencomputer wird wohl die nächste Evolutionsstufe werden. Deine ganzen Bezeichnungen werden wie gesagt im Nanobereich für das menschliche Auge nicht mehr sichtbar sein. Also völlig egal wie es letztendlich heißt. Es ist so winzig und auf so kleinen Raum untergebracht, dass für einen normalen Menschen, der sich eher wenig bis gar nicht für Hardware interessiert, nur ein kleiner Kasten sein wird.

Mich sollte es auch nicht wundern, wenn demnächst nur noch Schaltkreise freigegeben werden, wenn man eine bestimmte Konfiguration wünscht. Also wie es aktuell Tesla z.B. vormacht. Möchte man X ; Y nutzen, dann bitte ein Abo abschließen, damit man die Rechenpower, Grafikkartenleistung, Speicherplatz, oder was auch immer für den Zeitraum genutzt werden möchte, herhält.

Das werden wohl gruslige Zeiten werden? Also schön die alten Kisten behalten, wo man noch selbst RAM, SSD und Co tauschen kann.
 
Die Frage ist berechtigt, ob man jetzt kaufen soll, oder bis zum Herbst wartet und schaut, was die neuen Intelchips leisten. Ob es sich bis dahin lohnt, sein OS quasi umzustellen, ist die Frage.
Manche Leute wollen auch einfach die Veränderung an sich.
 
was die neuen Intelchips leisten.
Ich finde, warten, wenn man keinen Druck hat, macht schon Sinn.
Aktuell ist der Vorteil von ARM, dass sie weniger Strom benötigen und dadurch weniger Wärme erzeugen.
Wenn ich es ganz nüchtern betrachte, ist es der Vorteil von ARM. Sie sind sparsamer. Dadurch sind Notebooks effektiver in der Akkunutzung und leichter.
Wenn Intel, oder AMD gleich aufziehen, ist es völlig egal, was da für ein Herz schlägt.
 
Wenn man auf Kinderkrankheiten, Bugfixing. verrückt spielende Software, Datenverluste und ggf lange Hardwareausfälle steht dann unbedingt jetzt kaufen und dann will ich auch kein jammern in irgendwelchen Foren . Wenn man die Kinderkrankheiten beseitigt haben will dann nicht vor der Generation danach
Ich finde, warten, wenn man keinen Druck hat, macht schon Sinn.
Aktuell ist der Vorteil von ARM, dass sie weniger Strom benötigen und dadurch weniger Wärme erzeugen.
Wenn ich es ganz nüchtern betrachte, ist es der Vorteil von ARM. Sie sind sparsamer. Dadurch sind Notebooks effektiver in der Akkunutzung und leichter.
Wenn Intel, oder AMD gleich aufziehen, ist es völlig egal, was da für ein Herz schlägt.

Intel als auch AMD werden die Snapdragons leistungsmäßig übertrumpfen und die Mediatek Nvidia Co Op Katze ist noch nicht mal aus dem Sack die dürfte aber auch oben mitspielen. Die Snapdragons leben nur von Ihrer langen Exklusivität dank Microsoft und werden deshalb so hoch gejubelt. Wer ein extra gegründetes Unternehmen benötigt um Pseudobenchmarks ohne Aussagekraft zu erstellen indem man gegen Steine ohne NPU oder 10 und 12 Kerner gegen 8 Kerner bencht und mit im Schnitt minimum 35% größeren Akkus als der Rest überhaupt verbaut längere Akkulaufzeiten schön zu rechnen hat es verdient auf die Schnauze zu fallen. Ich prognostiziere jetzt schon dass Ende 2025 kein Mensch mehr von den Snapdragons auch nur redet geschweige denn freiwillig auf dem gebraucht Markt anfassen wird
 
Beim letzten Satz wette ich dagegen. Das wäre außerdem sehr schade - auch oder gerade für jene, die keinen Snapdragon haben wollen, sondern lieber einen Intel oder AMD. Wie man aktuell sehen kann, sind die nämlich ganz schön aufgeschreckt. Das sollte so bleiben.
 
Für die generelle Entwicklung im Chip Markt ist Snapdragon/arm bestimmt eine klasse Sache. Als stressmaker. Sonst hätte ich mir indirekt keine gekauft.
(Geht ja auch ohne Rechner)
 
Wenn man auf Kinderkrankheiten, Bugfixing. verrückt spielende Software, Datenverluste und ggf lange Hardwareausfälle steht dann unbedingt jetzt kaufen und dann will ich auch kein jammern in irgendwelchen Foren . Wenn man die Kinderkrankheiten beseitigt haben will dann nicht vor der Generation danach
Wenn alle so denken und handeln würden, dann gäbe es niemanden, der Produkte der ersten Genertion kauft, um die Kinderkrankheiten zu identifizieren, damit diese in den drauffolgenden Generationen behoben werden können.

Und wenn niemand die erste Generation kauft, dann wird es auch keine zweite Generation geben, da die Unternehmen kein Interesse und auch kein Geld haben werden, um eine zweite Generation zu entwickeln.

Also braucht es weiterhin die Nerds, Geeks etc. wie @Martin und mich...

Aber hey... Gern geschehen ;)

Ich habe Rechner mit Nvidia A100, RTX 4090 Grafikkarten und seit kurzem auch einen Intel i7 Ultra mit NPU.
Wenn ich z.B. auf dem Rechner mit bzw. ohne NPU der ersten Generation mit <16TOPS KI Anwendungen (mit den NPU acceleratoren implementiert) vergleiche, dann merkt man schon die Unterschiede.
Im Vergleich mit einem Notebook 32GB RAM und Nvidia4060 mit 8GB VRAM rechnet der i7 Ultra mit NPU (ebenfalls mit 32GB RAM aber ohne dedizierter GPU) deutlich schneller.
Ein LLM local auf dem Rechner reagiert schneller und berechnet mehr Tokens/s als der mit 4060GPU. Wenn man natürlich das letzte Quäntchen Performance aus der 4060 rausholt und die Modelle speziell auf Nvidia optimiert (quantifiziert), dann ist der dedierzte GPU schneller.
Ich bin schon auf die nächste Generation gespannt.
 
Zuletzt bearbeitet:

@Hedonist: das ist ja eine lustige Sichtweise der heutigen Entwicklung. Seit Jahren liefert die Industrie Betaware an die Kundschaft aus, statt sie lange genug bei sich selbst zu testen. Deswegen gibt es Leute, die lieber Gen2 abwarten, um eben nicht Betatester zu sein. Und jetzt drehst Du das um und wirfst den Leuten indirekt vor, dass sie nicht als solche fungieren wollen :giggle:

nicht schlecht gedreht. Aber abgesehen davon hat man vielleicht auch einfach bestehende Infrastruktur, und es muss rein passen. Sei es in meinem persönlichen Zoo, als auch bei Firmen. Es hat schon einen Grund, warum die meisten Firmen z.B. noch auf Win10 sind (ich mittlerweile nicht mehr).
Und so wird Win/arm noch zeigen müssen, wie gut es läuft. Hier ist es ja nicht nur eine Frage, was Qualcomm geleistet hat, sondern vor allem auch, was MS noch leisten wird.
Und da hat ja hoffentlich jeder mittlerweile genug Erfahrung gesammelt, als sich nicht auf den ersten besten Schwenk von MS einzulassen.
 
Wie werden diese NPUs eigentlich angesprochen? Mit normalen x86 Opcodes? Oder eher wie ein externes Gerät?
 
@bx33
Es ist überhaupt keine lustige Sichtweise und irgend etwas umdrehen tue ich auch nicht.

Ich sage nur, dass wenn es keine"Early-Adoptors" oder "Early-User" geben würde, weil der Appell Rottemdam war es ja zu warten, bis die zweite Generation erscheint, dann wird es über kurz oder lang keine zweite Generation/Version etc. geben.

Stell dir folgendes Szenario vor.. Microsoft hat ein neues Update XYZ für Windows freigegeben. Jetzt warten alle, ich meine wirklich alle Nutzer von XYZ ab, ob dieses Update irgendwelche Probleme verursacht oder nicht. Was passiert dann.. nichts.. die Nutzer sind immer noch auf dem vorletzten Stand, weil ja keiner die neue Version installiert hat. Und jetzt skaliere dieses Szenario auf jegliche neue Technologie.. ich will es mir gar nicht vorstellen.

Und ja ich gebe zu, dass insbesondere Software in der V1.0 oft sehr viele Fehler hat, die man mit zusätzlichen inhouse Tests sicherlich finden und beheben könnte.
Aber egal wie gut man ein Produkt "unter Labor-Bedingungen" auch testet, man wird nie alle Fehler finden. Daher muss man halt irgendwann entscheiden, dass man mit dem Produkt live geht und Bugfixes nachliefert.

Der Grund, warum so viele Firmen noch auf Win10 sind, hat m.E. viel mehr mit den Kosten und dem Aufwand des Upgrades zu tun. Denn nicht jede Firma kann sich alle 2 Jahre leisten mal schnell einige Tausend oder gar Zehntausend User auf ein neues System upzugraden. Nicht selten sind solche Upgrades auch damit verbunden, dass man auch einen nicht zu vernachlässigenden Teil der HW (sprich Notebooks etc.) ebenfalls upgraden muss. Darum warten die Firmen so lange wie möglich mit dem Umstieg von einer Version auf die nächste und nicht weil die nächste angeblich viel schlechter sei.

Und wenn man diesem Prinzip des warten folgt... bei Windows 11 ist ja die aktuelle Version nicht die zweite oder dritte "Generation" sondern - keine Ahnnung die 10.? Generation. Da sind ja wohl dann viele der Kinderkranheiten beseitigt. Oder wartest Du auf Windows 12 in der Hoffnung, dass diese dann keine Kinderkrankheiten oder Bugs hat?

Jede neue Technologie braucht eine gewisse Anzahl an "Early Adopters" oder "Early Users". Ansonsten wird es schnell wieder eingestampft.. ganz einfache Rechnung.

Ach ja.. in Deinem Post sagst, du dass Win/ARM sich noch zeigen muss, wie gut es läuft.. Wie denn, es kauft ja niemand ein Win/ARM Rechner .. alle warten auf die Antwort... wie soll man dan sehen, ob es gut oder schlecht läuft, wenn es niemand kauft und ernsthaft einsetzt?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Da wird ja wohl ein i7-12800H, 64GB RAM und eine RTX A4500 mit 16GB ausreichen. Etwas konkreter dürften die Angaben aber doch sein, damit man weiß woran man ist oder Invest planen kann.
Die GPU- und AI-Leistung ist jedenfalls für meine derzeitigen Anwendungen absolut ausreichend.
 
Hallo,

aber ist z.B. das Surface Laptop 7 nicht generell ein gutes Angebot?
Mir ist eigentlich der Chip egal, mache nur Audiobearbeitung,
aber die Leistung mit 16GB Ram im kleinen Aluminium-Format ist für 1200€ nicht so leicht zu finden
und mein 12 Jahre altes Elitebook 8470p muss dringend ersetzt werden :)

Ich bin kein Nerd und habe die Hand auch schon über dem "Vorbestellen"-Button.
Wäre das ein Fehler?


Herzliche Grüße, Michael
 
@Hedonist: also erstens gibt es per Definition 5 Typen in der Diffusionstheorie (und jede Gruppe hat ihre Berechtigung), und da ist der Early Adopter nur an zweiter Stelle.
Dann als kleiner Hinweis: der Zeitprunkt wenn die Early Adopters in den Markt eintreten, ist so früh, dass das Nachfolgemodell schon längst in der Entwicklung ist. Deswegen gab es ja auch z.B. ein Sf DUO1 und ein DUO2, denn der Nachfolger wartet schon direkt dahinter. Ob die Early Adopter für den Markt entscheidend sind, kannst Du ja für Dich selbst entscheiden, und einer sein :)
Ich bin meistens eher Early Majority, wegen der ganzen Betaware (hard und Software) alleine schon. Gerade von MS. Habe übrigens trotzdem ein Duo, da wäre ich also ausreichend early gewesen (wenn es mir darum gegangen wäre). An mir lags also nicht, dass es kein SF3 DUO3 gibt. :)

Und Nebenbei: auch ich hoffe, dass es mehr Leute wie Dich gibt, und der Kurs von Qualcomm wieder kräftig anzieht, was er gerade nicht macht. Scheinbar haben da diverse Marktteilnehmer momentan ein paar Zweifel.
Aber ich freu mich über jeden der bald so ein ARM Ding kauft. 👍
 
Zuletzt bearbeitet:
Mich sollte es auch nicht wundern, wenn demnächst nur noch Schaltkreise freigegeben werden, wenn man eine bestimmte Konfiguration wünscht. Also wie es aktuell Tesla z.B. vormacht. Möchte man X ; Y nutzen, dann bitte ein Abo abschließen, damit man die Rechenpower, Grafikkartenleistung, Speicherplatz, oder was auch immer für den Zeitraum genutzt werden möchte, herhält.
Wäre auch eine Geschäftsidee, dass man nur speichern kann, wenn man zuvor ein Abo abschließt. 10 Speichervorgänge pro Stunde für 0,99 €/Monat oder so was. :ROFLMAO:
Das werden wohl gruslige Zeiten werden? Also schön die alten Kisten behalten, wo man noch selbst RAM, SSD und Co tauschen kann.
Auf gar keinen Fall. Undenkbar. Ok, da mein PC ziemlich neu ist (leider), werde ich noch 2 oder 3 Jahre warten, aber dann wird aufgerüstet. Der Sinn des Lebens muss in ein paar Minuten zu berechnen sein.
 
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