Die Vokabeln Faulheit oder Bequemlichkeit
Die kommen mir in den Sinn, wenn jemand zu bequem ist, dass Licht per Hand auszuschalten und dafür dann, vom Sofa aus, Assistent, schalte das Licht in Raum xy ab, sagt. Oder ähnlich gelagerte Dinge.
Der Eine sieht es als Bereicherung, der Andere unnötigen Ressourcenverbrauch und weiteren Baustein, dass wir uns mehr und mehr in die Hand von Technik geben (auch wenn ich dies teils sehr begrüße, allerdings weiterhin mit kritischen Augen auf manch "Erweiterung" blicke).
Und die eigenen Erfahrungen (damals angefangen mit dem Assistent von Blackberry, vielleicht erinnert sich der Eine oder Andere

), über Cortana zeigten mir, auch durch die sinnlosen Anfragen meines Bruders samt Familie an sein Googlesystem, was nahezu einzig zum Wetter ansagen dient, dass es auch sehr fehlerbehaftet ist und Termine definitiv immer kontrolliert werden müssen, dann kann ich diese allerdings auch gleich per Hand eintragen.
ICH sehe daher wenig Sinn dahinter und begrenze mich da sicherlich auch selbst.
Wenn es aber wirklich wertvolle Einsatzgebiete dieser Assistenten geben sollte, am besten auch offline, damit meine persönlichen Dinge auch persönlich bleiben (deswegen ist mein Smartphone (extra deswegen ein Pixel geholt) auch (so weit es eben geht) googlefrei, damit solche Dinge wie die Apps von Google (die ja letztens erst rein zufällig für massiven Datenverbrauch über Nacht sorgten und es "eine Panne" war und Facebook (zivilrechtlich) gnadenlos untergeht, da diese "Pannen" eben ständig passieren, was mich darin bestärkt WhatsApp, Instagram usw. nicht zu nutzen und ja, dass macht den sozialen Alltag manchmal ein wenig schwerer.
Ebenso kommt mir nur ein Auto aus den 80ern und frühen 90ern ins Haus, damit auch da keine unnötigen Systeme verbaut sind, die meine Privatsphäre verletzen, wenn ICH dass nicht möchte (unabhängig vom ästhetischen Wert dieser Kunstwerke

).
Ich möchte niemanden absprechen diese neuen Errungenschaften zu nutzen.
Einen wundervollen, sonnigen Sonntag.