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Frage: Datensicherheit bei Partitionsänderung

Yee Haw

nicht mehr wegzudenken
Hallo alle,

vorweg: Ich weiß: Kein Backup, kein Mitleid.

Ausgangslage: Ich habe bei der Einrichtung des PCs die c-Partition zu kein angesetzt. (Ich habe C auch schon mehrmals bereinigen lassen ...) C muss größer werden. Dazu muss dann D verkleinert werden. In meinem Rechner ist eine SSD verbaut. Täts ausreichen tun, wenn ich D nur verkleinere, um C diesen Platz zu geben? Oder darf ich mir eines Datenverlustes sicher sein?

Danke euch
 
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Porky

gehört zum Inventar
Bei Änderungen an Partitionsgrößen ist ein Backup Pflicht. Auch wenn in der Regel Alles gut geht, so reicht ein Fehler im Dateisystem, um dann Probleme oder sogar Chaos zu verursachen.
Bitte ein Screenshot der Datenträgerverwaltung.
 

Porky

gehört zum Inventar
Nein, nicht nur. Es werden ja die Größen von C: und D: verändert.
Ich habe schon sehr oft Partitionsgrößen verändert und es ist nie Etwas schief gegangen. Aber es git da keine 100%ige Sicherheit.
 
Zuletzt bearbeitet:

PeteM92

gehört zum Inventar
Täts ausreichen tun, wenn ich D nur verkleinere, um C diesen Platz zu geben?
Wenn Du bei der Installation von Windows C: zu klein angesetzt hast, funktioniert das Vergrößern von C: nicht mehr mit Windows-Bordmitteln. Grund: unmittelbar nach der C: Partition wird die Wiederherstellungspartition angelegt (Größe 500MB bis 1000MB).
Die Wiederherstallungspartition läßt sich nicht mit Windows verschieben.
Nach Verkleinern von D: (und Verschieben nach hinten) mußt Du erst die Wiederherstellungspartition nach hinten verschieben, bevor Du C: vergrößern kannst.
Aomei Partition Manager und Linux/Gparted sollten das können.

Aber: ich bin ein Anhänger von vorher gemachten Backups ;)
 

PeterK

Inventarlos
Gerade bei Änderungen an der Partitionstabelle ist ein Backup zwar nicht Pflicht aber vorteilhaft, ich würde sogar soweit gehen alle Partitionen sogar von den Versteckten ein eigenes Backup erstellen, dauert vielleicht ein wenig länger aber du brauchst dann im Fall der fälle nicht alles neu zu machen sondern nur noch jene mit der es Probleme gibt eine Recovery erstellen.

Mit Acronis True Image kenne ich mich recht gut aus, da reicht auch eines ganz gut aus um alles wichtige dabei zu haben.

siehe hier [gelöst] - Win10: Systempartition vergrößern
 

Yee Haw

nicht mehr wegzudenken
Joa, Backups ... Aktuell nutze ich Aomei. Es bietet viele Funktionen. Damit muss ich mich also beschäftigen.
 

Yee Haw

nicht mehr wegzudenken
Ich bin noch gar nicht weiter gekommen. Andere Sachen haben mir abgelenkt oder brauchten erhöhte Aufmerksamkeit
 

Yee Haw

nicht mehr wegzudenken
Hallo wieder,

ich bekomme meinen Kopf frei und kann jetzt langsam weitermachen. Eben habe ich mir auf yt ein Video angesehen, in welchem mit gparted-Live erklärt wurde, wie das geht. Soweit gut. gpardet kenne ich, damit komme ich zurecht. Mit Rufus die ISO auf einen USB-Stick "gebrannt" und Rechner neu gestartet:

  1. Klappte nicht, weil UEFI aktiv
  2. Klappte nicht, trotz Legacy Mode
Es muss nicht mit gparted Live sein. Möglicherweise kann Windows es von sich aus ebenfalls. Aber wie? Mir fehlt ein Zweitrechner zum Experimentieren ...
 

Yee Haw

nicht mehr wegzudenken
Zwischenmeldung:

Ich kann meinen Läppi mit keinem der beiden Programme starten. Beide Male habe ich UEFI ausgeschaltet und auf Legacy umgestellt.

Randfeststellungen: 1) WinDiskImager erkennt von sich aus keine ISO-Datein. Ok, wenn ich auf "Alle Dateien" klicke, wird die ISO gefunden und auch auf den Stick geschrieben. Es gibt auch eine positive Rückmeldung. Allerdings ist diese Meldung falsch. Die von WDI geschaffene Partition ist leer, bzw. hat ein Dateisystem, dass Windows nicht kennt.
 
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