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Diskussion Der große Linux-Thread - Hier ist der Pinguin zu Hause!

Die Fedora-Community betreibt ein Games Lab, das laut einem gerade genehmigten Änderungsantrag der Revitalisierung bedarf, um Gaming unter Fedora aus der Versenkung zu holen.
 
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Garuda Linux ist eine ganz auf Spieler zugeschnittene Linux-Distribution mit optimiertem Zen-Kernel, die neben den neuesten Softwarepaketen, Treibern und Grafik-APIs auch sehr interessante Detaillösungen und nützliche Tweaks zu bieten hat.
 
Mir ist schon wieder eines dieser ominösen Videos untergekommen :rolleyes:
Jetzt mal ne ganz doofe Frage, kann eine Linuxinstallation wirklich den Windows-Key im BIOS eliminieren, oder ist dieses Video ein "Fakevideo" um die User damit zu verunsichern ? Dann müsste es ja eigentlich auch mit einem Dualboot Windows<->Linux passieren.
Ich könnte das ja mit meinem Fujitsu Lifebook mit dem ehemals vom Verkäufer vorinstalliertem Windows 11 Pro testen, aber leider hatte ich vom Windows kein Systemimage erstellt, da dieser Laptop ausschließlich für Linux vorgesehen ist.

EDIT wegen Korrektur.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe da soeben eine Vermutung gelesen, dass das wohl bei Geräten aus China passiert. Da wird ein chinesischer Key verwendet, der nicht für weltweite Verwendung geeignet ist und nur mit dem beim Hersteller herunterladbaren Komplettimage funktioniert. Deswegen gibt es dort auch kein separates Treiberarchiv sondern nur ein Wiederherstellungsimage.
 
Es ist eine Fedora Workstation
Habe es mit Fedora Workstation Live 43 gemacht, jedoch war es nicht so einfach wie bei dir. Mit folgendem Befehl habe ich das Image von der SSD in meinem Asus-PC auf eine externe Festplatte gemacht:
Code:
sudo qemu-img convert -O qcow2 /dev/sda /run/media/liveuser/Elements/win10.qcow2
Beim Einbinden in QEMU/KVM unter Debian auf einem LENOVO-Notebook gab es erwartend Probleme mit den Treibern und Diensten, welche ich im abgesicherten Modus entfernt bzw. deaktiviert habe. Danach startete Windows 10 und die Aktivierung war natürlich weg, aber das störte mich in erster Linie nicht, da es mir rein um die Möglichkeit ging.
 
sorry passt zwar nicht hier her, aber trotzdem sehenswert
Es gibt noch mehr Nachteile:

Elftens:
Die Dinger machen süchtig. Wenn man sich einmal darauf einlässt, will man nichts anderes mehr. *

Zwölftens:
Entgegen der allgemeinen Meinung ist die Consumer-Hardware vergleichsweise günstig. Ich habe für den Mini in der Grundausstattung bei Saturn am Black Friday 580,- gezahlt. Hinzu kam eine Samsung T7 SSD für 90,-. Mehr Speicher (1256 GB) werde ich wohl kaum brauchen.** Einen Windows-PC mit vergleichbarer Leistung für 680,- wird es wohl kaum geben.

Aber es gibt auch Vorteile:

Erstens:
Die Hardware ist nicht aufrüstbar und Upgrades beim Kauf sind bekanntlich unverschämt teuer.

Zweitens:
Warum muss man auf Deibel komm raus alles anders machen als der Rest der Welt? In diesem Leben werde ich mich nicht mehr daran gewöhnen, wo das @ versteckt ist.

* Den Gedanken, per UTM Ubuntu zu installieren habe ich verworfen. Ich würde es eh nicht nutzen. Es bleibt also bei Mint auf dem Win-Rechner.
** Die externe SSD habe ich in 2 Partitionen a 500 GB geteilt. Auf eine Partition macht Time Machine jeden Tag automatisch ein Backup. Die andere Partition ist für Programme und Daten. Mehr als insgesamt 756 GB werde ich wohl kaum brauchen. Und falls doch, dann kaufe ich mir halt noch eine oder ne größere SSD.
 
Gerade Linux Mint 22.3 Zena installiert das Startmenü dort hat eine deutliche Verbesserung erfahren, was man von Windows 11 nicht gerade behaupten kann. Mittlerweile ist Linux Mint ein wirklich gutes Betriebssystem geworden.

Linux ist bei mir auf einen eigenen Rechner installiert. Ich habe Windows/Linux als Dualboot-System ausprobiert und es hat mir nicht gefallen.
 
Die Dinger machen süchtig. Wenn man sich einmal darauf einlässt, will man nichts anderes mehr. *

Nö, definitiv nicht. Das reden sich höchstens die Leute ein, die sich in den goldenen Käfig begeben haben und feststellen, dass sie da nicht mehr rauskommen. ;)
Ab dem Punkt kann man halt nur immer weiter in die Plattform investieren und muss sich das ja irgendwie schön reden.

Oder es liegt an mir. Ich hab seit Jahren auch immer irgendwo ein macOS Gerät hier. Die Hardware ist nett, hat Vor- und Nachteile, aber das Gesamtpaket ist jetzt nicht so, dass man nie wieder etwas anderes haben wollte.

Einen Windows-PC mit vergleichbarer Leistung für 680,- wird es wohl kaum geben.

Ach, am Black Friday oder zu anderen Angebotsaktionen gab es auch immer mal leistungsfähige (Mini-) PCs in der Preisklasse.
 
Oder es liegt an mir. Ich hab seit Jahren auch immer irgendwo ein macOS Gerät hier. Die Hardware ist nett, hat Vor- und Nachteile, aber das Gesamtpaket ist jetzt nicht so, dass man nie wieder etwas anderes haben wollte.
Schön, dass du von dir sprichst und deine Meinung nicht verallgemeinerst. Natürlich war der Begriff "macht süchtig" ne rhetorische Übertreibung und dem Stil des Clips angepasst. Dachte, das würde man ohne weitere Erklärung erkennen.
reden sich höchstens die Leute ein, die sich in den goldenen Käfig begeben haben
Sorry, das ist Geschwurbel. Möchte ich aber nicht vertiefen. Solche Windows vs Mac-Flames bringen mir nichts, da mir eh egal ist, wie andere Leute das finden. Und natürlich habe ich mich gefragt, ob es eine gute Idee ist, so einen Beitrag ausgerechnet in einem Windows-Forum zu posten...
Ach, am Black Friday oder zu anderen Angebotsaktionen gab es auch immer mal leistungsfähige (Mini-) PCs in der Preisklasse.
Jo, das stimmt. Regulär kostet der Mini rund 640.- Sicherlich hast du einen Link zu einem Mini-PC in dieser Preisklasse, der eine annähernd ähnliche Leistung liefert. (edit: Ach nee, lass mal lieber. Nachher diskutieren wir noch ernsthaft darüber, ob irgendein Geekom für 640 Euro vergleichbar ist und das wäre hier völlig ot)
Vielleicht hat er ja auch noch ein Nokia, einen SONY-Kopfhörer mit Spiralkabel und auf dem Tablett stehen Käffchen und Kekse.
Das nun nicht gerade. Aber ein Lenovo Thinkpad, ein Samsung Telefon (das Goldene-Käfig-iPhone gehört meiner Frau), 2 PC-Senioren mit Mint, leider keine Kekse, aber dafür einen ganz passablen Weißen aus der Toscana.
 
Zuletzt bearbeitet:
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