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DirectML: Microsoft und Intel wollen KI mit neuen NPUs beschleunigen

DrWindows

Redaktion
DirectML: Microsoft und Intel wollen KI mit neuen NPUs beschleunigen
von Kevin Kozuszek
Windows Pluton Titelbild


Das Thema der Neural Processing Unit (NPU) ist für Microsoft nicht völlig neu, schließlich haben sie bereits im Jahr 2017 zusammen mit Huawei für das Mate 10 (Pro) eine entsprechende Umsetzung für den Microsoft Translator getestet. Mit dem zunehmenden Fokus auf KI in Windows wird das Ganze aber auch bei seinem wichtigsten Betriebssystem immer bedeutender, weswegen die Redmonder nun in Zusammenarbeit mit Intel den nächsten Schritt gehen.

Hierfür haben die Redmonder am gestrigen Abend eine neue Partnerschaft mit dem Prozessor-Hersteller angekündigt, die bereits Anfang kommenden Jahres erste Früchte tragen soll. Microsoft wird die eigene Schnittstelle DirectML, die als Teil der DirectX-Familie entwickelt wurde, um eine Unterstützung für Intel Core Ultra-Prozessoren mit Intel AI Boost erweitern. Zusammen mit der neuesten ONNX-Runtime soll das Ganze dann zeitnah in die Entwicklervorschau gehen.

Weitere Erweiterungen sind im kommenden Jahr bereits geplant. Das dürfte auch mit Blick auf den kürzlich aufgetretenen Leak durchaus interessant werden.


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Will Microsoft vielleicht auch, dass die NPU des SQ1 auch benutzt wird? Denn Geekbench ML läuft mit Direct ML anscheinend auf der GPU, während auf dem Surface Duo auch die NPU getestet wird (ich habe den Test noch nicht unter WSA ausprobiert).

Die neuen Effekte in Windows Fotoanzeige sind auf dem Surface Pro X nicht verfügbar. Von den Windows Studio Effects ist nur Augenkontakt verfügbar, nicht die Weichzeichnung des Hintergrunds und automatischer Rahmen.
 
Könnte sein, dass der Prozessor bestimmte Befehle schlicht nicht unterstützt, dann ist da nicht viel zu machen.
Wenn besondere Anpassungen notwendig sind, um den SQ1 zu unterstützten, muss man wohl eher davon ausgehen, dass Microsoft das nicht mehr auf dem Schirm hat, weil die nur nach vorn schauen. Ältere Hardware wird bei solchen Entwicklungen in aller Regel konsequent zurückgelassen.
 
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