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Redaktion
DirectX 12: Microsoft verbessert Video Encoding mit neuer API
von Kevin Kozuszek
Microsoft hat in der Vergangenheit bereits einige Verbesserungen an DirectX 12 vorgenommen, wenn es um den Umgang von GPU-Beschleunigung mit Videos geht. Darunter fallen unter anderem das Video Processing und Video Decoding, während das Video Encoding bisher noch nicht sonderlich berücksichtigt wurde. Eine neue Schnittstelle schafft hier nun Abhilfe.
In einem neuen Blogpost wurde hierfür gestern die neue Video Encode API angekündigt, die die bisherige Sammlung an Schnittstellen ergänzt und nativer Bestandteil von Windows 11 ist. Außerdem ist sie Bestandteil des DirectX 12 Agility SDK, sofern Version 1.700.10-Preview oder neuer verwendet wird. Unterstützt werden bisher die Codecs H264 und HEVC, über weitere Ergänzungen ist derzeit noch nichts bekannt.
Grafikkarten von Nvidia und Intel profitieren bereits jetzt von den neuen Möglichkeiten. Verwendet ihr eine Grafikkarte von Nvidia, braucht ihr eine GeForce GTX 10xx oder neuer, GeForce RTX 20xx oder neuer, Nvidia RTX oder Quadro RTX, außerdem muss der Treiber auf Version 471.41 oder neuer aktualisiert werden. Intel-Grafikkarten werden ab Tiger Lake, Ice Lake und Alder Lake (2022) unterstützt, sofern mindestens Version 30.0.100.9955 des Treibers vorhanden ist.
AMD-Nutzer müssen noch deutlich länger warten. Ein entsprechender Mindesttreiber wird erst im 2. Quartal 2022 zur Verfügung stehen. Unterstützt werden dann die Radeon RX 5000-Serie oder neuer sowie die Ryzen 2xxxx-Serie oder neuer.
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von Kevin Kozuszek
Microsoft hat in der Vergangenheit bereits einige Verbesserungen an DirectX 12 vorgenommen, wenn es um den Umgang von GPU-Beschleunigung mit Videos geht. Darunter fallen unter anderem das Video Processing und Video Decoding, während das Video Encoding bisher noch nicht sonderlich berücksichtigt wurde. Eine neue Schnittstelle schafft hier nun Abhilfe.
In einem neuen Blogpost wurde hierfür gestern die neue Video Encode API angekündigt, die die bisherige Sammlung an Schnittstellen ergänzt und nativer Bestandteil von Windows 11 ist. Außerdem ist sie Bestandteil des DirectX 12 Agility SDK, sofern Version 1.700.10-Preview oder neuer verwendet wird. Unterstützt werden bisher die Codecs H264 und HEVC, über weitere Ergänzungen ist derzeit noch nichts bekannt.
Grafikkarten von Nvidia und Intel profitieren bereits jetzt von den neuen Möglichkeiten. Verwendet ihr eine Grafikkarte von Nvidia, braucht ihr eine GeForce GTX 10xx oder neuer, GeForce RTX 20xx oder neuer, Nvidia RTX oder Quadro RTX, außerdem muss der Treiber auf Version 471.41 oder neuer aktualisiert werden. Intel-Grafikkarten werden ab Tiger Lake, Ice Lake und Alder Lake (2022) unterstützt, sofern mindestens Version 30.0.100.9955 des Treibers vorhanden ist.
AMD-Nutzer müssen noch deutlich länger warten. Ein entsprechender Mindesttreiber wird erst im 2. Quartal 2022 zur Verfügung stehen. Unterstützt werden dann die Radeon RX 5000-Serie oder neuer sowie die Ryzen 2xxxx-Serie oder neuer.
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