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Dropbox: Desktop-Client des Cloudspeicherdienstes jetzt im Microsoft Store unter Windows 10 und 11 verfügbar

DrWindows

Redaktion
Dropbox: Desktop-Client des Cloudspeicherdienstes jetzt im Microsoft Store unter Windows 10 und 11 verfügbar
von Martin Geuß
Dropbox Logo


Der Cloudspeicherdienst Dropbox ist jetzt ebenfalls mit seiner Desktop-App im Microsoft Store vertreten. Diese bietet einen schnellen Zugriff auf die Cloud-Dateien und deren Verwaltung.

Für Microsofts Rudy Huyn schließt sich damit ein Kreis: Seine zahlreichen inoffiziellen App-Umsetzungen für Windows Phone hatten ihn seinerzeit nicht nur in der Community der Windows Phone Fans “berühmt” gemacht, auch Firmen wurden auf ihn aufmerksam. So heuerte er schließlich bei Dropbox an, um unter anderem die Entwicklung eines neuen Sync-Clients für Windows zu verantworten. Später zog er weiter zu Microsoft und verantwortet dort den Microsoft Store, wo er jetzt die App “begrüßen” darf, deren Grundstein er einst selbst gelegt hatte.

Die Dropbox-App bietet laut der Beschreibung im Store folgende Funktionen:

  • Dateien schneller in Dropbox hochladen als über die Website.
  • Direkt über Ihren Desktop auf alle Ihre Inhalte zugreifen.
  • Speicherplatz auf der Festplatte sparen, indem Sie lokale Dateien auf Ihrem Computer ganz einfach nur online in Dropbox speichern lassen.
  • Den Upload-Status und aktuelle Dateiaktivitäten ansehen, indem Sie auf das Dropbox-Symbol in der Taskleiste Ihres PCs klicken.
  • Mit der rechten Maustaste auf eine Datei klicken, um sie zu unterzeichnen, sie zum Unterzeichnen zu versenden, den Versionsverlauf einzublenden und mehr – alles von Ihrem Desktop aus.

Wer den Dropbox-Client bereits installiert hat, soll diesen von seinem System entfernen, bevor die Version aus dem Store geladen wird. Es geht aus der Beschreibung nicht so recht hervor, ob es sich um eine 1:1-Portierung oder um eine neue entwickelte App handelt – zumindest ist sie offiziell als “Beta” gekennzeichnet.


Dropbox (beta) (Kostenlos, Microsoft Store) →


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Hach ja, der Mann ist Legende.

Zu Dropbox, ist der Drops nicht gelutscht?
Zu SII Zeiten nutze ich diesen Dienst, da er damals, durch das Empfehlungsprogramm, relativ einfach ,auf damals ausreichende ~15 GB zu haben war.

Dann kam SkyDrive, dann Office365 und zwischendrin der Herr Dotcom mit seiner feinen MEGA-Cloud, die zu Beginn mit 50 GB kostenlosen Speicherplatz versehen war (sind glaube nur noch 15 oder 20), die für das empfehlenswerte Zweitbackup der richtig wichtigen Dinge Gold wert ist, gerade als die häufigen Berichte der gesperrten OneDrive Konten die Runde machten.

Dropbox bietet, so weit ich weiß, immer noch nur lächerliche 2GB in der freien Variante an und kostet viel zu viel, wenn ich die Begrenzung auf 50 GB Transfervolumen dazu sehe.
Das habe ich öfters an einem Abend bei OneDrive, da ja alles synchronisiert sein soll.

Dieses Limit hat auch MEGA eingebaut und selbst bei kleineren Downloads, wie Images oder die Bildersammlung aussortieren und aktualisieren, ploppt dies zeitnah auf.

Vorteil bei Dropbox, es ist vermutlich, nach OneDrive, die am weitesten und besten integrierte Cloud-Lösung.
Egal ob Mails, PC-Backup oder Synchronisierung von Laptop, PC und Smartphone.
Aber eben mit diesem großen Manko und Dropbox hat keine Funktion, die OneDrive nicht auch, oder besser hat.

Gut, 2TB, was bei OneDrive nur möglich ist, wenn der Familienadmin dies bucht, dieser Plan, die Erweiterung von Microsoft 365/OneDrive Family von 1TB auf 2TB kann ich als Familienmitglied leider nicht genießen.

Gut, separate Cloudspeicherung, unabhängig vom Microsoft Account, und damit verbundenen Risiken, ist ein wichtiger Faktor, aber den gleiche ich mit MEGA aus.

Google Drive habe ich letztens komplett leergeräumt und jegliche Verbindung meinerseits mit dieser Firma (abseits des uralten Googlemail.com Accounts, an welchen leider jegliche Zugänge und Konten von Microsoft, demnach XBOX und PC Historie hängen 😤🫤🤐🤢🤮) aufgelöst und entweder lokal (+Cloud) oder zu Outlook ausgelagert.


Welchen wichtigen Grund für Dropbox, auch heute noch, übersehe ich?
Sitz ist ebenfalls die USA, politisch eingebunden, auf höchster Ebene war und ist Dropbox ebensfalls, heißt Dropbox ist offiziell ein Glaskasten.
 
Es ist ein bisschen Realsatire, wenn ausgerechnet Du, der immer gegen die bösen Monopolisten wettert, einer Firma die Existenzberechtigung abspricht, weil sie ein Produkt anbietet, dass es schon von jemand anderem gibt.
 
wenn ausgerechnet Du,
Da hast du absolut Recht.

Vermutlich ist mein viel zu guter Blick auf Microsoft, trotz deren Eskapaden gegen uns private Endverbraucher, noch immer nicht nachhaltig genug geschädigt worden.

Hab meine Aussage dahingehend gar nicht so gesehen.

Eher mich selbst kritisch hinterfragt, wieso ich es damals nutzte und wenn ich heute sehe, was die anbieten, mit welchen politischen Skandalen untermalt, frage ich mich, wieso man seine persönlichen Daten nicht direkt der NSA vorlegt.
 
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