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Firefox Backup: Mozilla arbeitet an Sicherungstool für Windows-Nutzer

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Redaktion
Firefox Backup: Mozilla arbeitet an Sicherungstool für Windows-Nutzer
von Kevin Kozuszek
Firefox Titelbild


Glaubt man einem aktuellen Bericht von Windows Report, dürfte das Upgrade von Windows 10 zu Windows 11 für Firefox-Nutzer bald etwas angenehmer werden. Wie die Kollegen unter Berufung auf einen aktuellen Metabug entdeckt haben, befindet sich mit Firefox Backup aktuell ein neue Sicherungstool in aktiver Entwicklung. Wer sich hier an Windows Backup erinnert fühlt, dürfte von dem Konzept her nicht ganz überrascht werden.

Startet man Firefox Backup, kann man zunächst zwischen der Synchronisation über das Mozilla-Konto und der Sicherung auf der lokalen Festplatte. Entscheidet man sich für die zweite Variante, kann man nochmal zwischen zwei Möglichkeiten wählen. Es gibt ein einfaches Backup, was nur die Lesezeichen, Chronik und Einstellungen umfasst und unverschlüsselt erstellt wird. Möchte man alle Daten sichern, werden auch Passwörter und Zahlungsinformationen berücksichtigt, dann muss aber auch ein Passwort zur Verschlüsselung gesetzt werden.

Für entsprechendes Bildmaterial verweise ich euch auf den Artikel der Kollegen. Wann Firefox Backup alle Nutzer erreicht, kann man aktuell noch nicht sagen.

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Eigentlich nicht zu kompliziert:

Das komplette Verzeichnis des Profils kopieren.

Zur Wiederherstellung auf einem anderen System im Profilmanager ("firefox.exe -p") ein neues Profil erstellen und als Pfad des Profils das kopierte Profil angeben.

Im Gegensatz zu Chromium sind vollständige Backups möglich. (Bei Chromium sind manche Daten an die Windows-Installation gebunden)
 
Ja, das schon.

Die Motivation für die Funktion ist leider nicht das Wohl des Nutzers sondern nur die Angst Benutzer beim Wechsel auf Windows 11 zu verlieren. Etwas spät sind sie da dran 😂.
 
sondern nur die Angst Benutzer beim Wechsel auf Windows 11 zu verlieren
Ich sehe das nicht so streng. Wer heutzutage bei den quasi "aufs Auge gedrückten" Browsern wie Chrome und Edge trotzdem Firefox verwendet, wird dies auch bei einem Systemwechsel/Update tun. Egal, ob Windows oder auch Linux. Noch dazu ist es sogar unter Linux kein Problem, sein Profil aus einer Windows-Installation dorthin zu übernehmen.
Und das schreibe ich, der ansonsten genau um solche Manipulationen einen großen Umweg macht.
 
Zuletzt bearbeitet:
... dazu muss man sich aber mit Linux ein bisschen auskennen
Ohne Inanspruchnahme der Suchmaschine meines Vertrauens sowie das Studium entsprechender Artikel im Netz hätte ich es ohnehin nicht geschafft. Doch das ist wohl die Voraussetzung für diese doch nicht so alltägliche Übersiedlung. Liest man die Artikel vollständig und handelt man danach, dann erfreut man sich eines Browsers unter Linux wie bisher unter Windows.
 
Über "Hilfe, Weitere Informationen ..." kann man den Speicherort des Profils erfahren, das ist auch unabhängig vom OS und den jeweiligen Standardeinstellungen. In der Regel gebe ich den Pfad zu dem Ordner meiner Wahl bereits beim ersten Start von Firefox und Thunderbird vor und übernehme den Standard nicht.
 
Hatte auch geschrieben, "beim ersten Starten" und nicht "beim Installieren". Der erste Start erfolgt mit
Code:
firefox -p
, dann erstelle ich ein Profil mit meinem Ordner und nutze es.
 
Hallo, ich arbeite schon ewig mit FF portable auf extra Partition. Geht ganz gut zu sichern. Interessant wird es dann, wenn man zB einen Link im e-mail anklickt. Da wird ein Ableger von FF unter den Benutzer angelegt, wo hier natürlich Daten Lesezeichen und Passwörter noch fehlen. Aber auch da kann man als Auskenner was hinein kopieren.
Gruß Uwi58
 
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