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Gadgetcheck: Smarte und kleine WLAN-Steckdosen von Meross ausprobiert

DrWindows

Redaktion
Gadgetcheck: Smarte und kleine WLAN-Steckdosen von Meross ausprobiert
Meross Smart WiFi Plug Mini


Ich nutze bereits seit geraumer Zeit eine WLAN-Steckdose von Meross. Diese lässt sich in das HomeKit-Setup einbinden und somit leicht per iPhone, Mac oder Apple Watch steuern. Zudem ist die Steckdose auch mit Amazon Alexa oder Google Assistant kompatibel und kann in entsprechende Netzwerke eingebunden werden.

Wer das alles nicht nutzt oder nutzen möchte, der kann die WLAN-Steckdose auch mittels der hauseigenen Meross-App steuern, die erst kürzlich ein größeres Update erhalten hat. Außerdem lässt sich die Steckdose auch einfach per Knopfdruck ein- und ausschalten. Alex hat dazu bereits einen ausführlichen Testbericht geschrieben: Meross Smart Wi-Fi Plug MSS210 EU – Smarter Zwischenstecker für jedermann

Meross hat seit Anfang April neue Steckdosen im Portfolio, die grundsätzlich das gleiche können wie die „alten“, nur sind diese nun wesentlich kompakter und können somit bspw. auch in Kabelkanälen (sofern dieser wiederum groß genug ist) eingesetzt werden:

Meross Smart WiFi Plug Mini

Der Knopf steht nun im Vergleich zur alten Version aus dem Gehäuse heraus und die LED-Leuchte, die vorher hinter dem Knopf saß, hat nun eine eigenständige Position (siehe Bilder) und man findet sie sofort, wenn man frontal auf die Steckdose schaut:


Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal, welches man definitiv hervorheben muss, ist die Tatsache, dass die Mini-Steckdose nur noch 10 Ampere statt 16 Ampere liefert.

Meross Smart WiFi Plug Mini

An sich bin ich mit beiden Steckdosen-Varianten zufrieden. Die Verarbeitung ist, wie Alex bereits bei der 16-Ampere-Steckdose geschrieben hat, zufriedenstellend. Außergewöhnliche Unebenheiten oder Verarbeitungsfehler konnte ich hier aber nicht feststellen. Ich habe auch bisher keinen Unterschied zwischen den beiden Geräten im Hinblick auf die Verbindungsqualität oder den Einrichtungsprozess erkennen können. Zudem wurde ich durch die geringere Ampere-Leistung der kleineren Steckdose nicht behindert und konnte meine Geräte ganz normal benutzen.

Die Mini Steckdose kostet bei Amazon aktuell einzeln 17,99 Euro und im 4er-Set 59,99 Euro.

Die größere Version der WiFi-Steckdose gibt es aktuell im 4er-Set für 39,99 Euro.

Wer auf der Suche nach kleinen und kompakten WiFi-Steckdosen ist und wem die 10 Ampere ausreichen, für den sind die Meross Mini-Steckdosen klar zu empfehlen. Ansonsten würde ich zu den günstigeren, aber dafür größeren WiFi-Steckdosen raten.



Disclaimer: Enthält Affiliate Links. Das Testmuster wurde uns von Meross kostenlos überlassen. Eine Einflussnahme auf den Testbericht oder eine Verpflichtung zur Veröffentlichung gab es nicht.


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Jürgen

Moderator
Teammitglied
10A sollten auch für normale Zwecke reichen, das sind locker 2000 Watt, nur Trockner oder Waschmaschinen im Haushalt verbrauchen mehr
 

PeteM92

gehört zum Inventar
Mit einer solchen WLAN-Steckdose läßt sich übrigens auch ein Rechner einschalten - eine Art Wake-on-LAN per Zuruf "Alexa schalte den Rechner ein!".
 

Martin

Webmaster
Teammitglied
@MaddinCGN danke für den Hinweis. Der Artikel stand zwei Tage bei uns im Backend, weil wir solche Beiträge immer einplanen, wie es gerade rein passt. Inzwischen wurde die Aktion wohl leider beendet, ich habe das entsprechend angepasst.
 

Alice

Moderatorin
Teammitglied
Zur Info:
Nur für die WLAN MINI Steckdose gibt es aktuell Rabatt in Höhe von 15%.

1628067907221.png
 

PeterK

eben noch da
Ehrlich gesagt fällt mir momentan keine besonderer Nutzen für WLAN-Steckdose ein, ein WLAN Lichtschalter fände ich Praktischer um die Deckenbeleuchtung im Schafzimmer vom Bett aus ein und aus zu schalten, zu mal mir eine Sprachsteuerung oder ein Apple Home Kit dafür fehlt.
Ich besitze 3 Zeitschaltuhren die Dinge ganz einfach zu einem Festgelegten Zeitpunkt ein und wieder Ausschaltet, das reicht mir eigentlich.
Es gibt Dinge die die Welt nicht braucht
 

Webwatcher

gehört zum Inventar
Hab mal eben Revue passieren Lassen, ob es irgendwo in meiner Wohnung etwas gibt,
wofür man es einsetzen könnte. Die einzige Stelle ist im Wohnzimmer eine Stehlampe, die in der
Ecke an eine Steckdose angeschlossen ist und das ganze Zimmer beleuchtet. Die wird seit Jahren
über ein klassische ferngesteuerte Steckdose geschaltet. Es durch eine WLAN-Steckdose zu ersetzen
brächte mir so gut wie keinen zusätzlichen Nutzen.
 

PeterK

eben noch da
Mir ist gerade auch noch etwas eingefallen, im Flur habe ich einen Bewegungsmelder an der Decke fürs Licht das hat wirklich einen Praktischen nutzen, wenn ich nachts durch den Flur muss, der ist auf 3sec. eingestellt das reicht locker und wenn ich durch den Flur muss Außerdem bewege ich mich ja dabei ;)
Für die Schlafzimmer Deckenbeleuchtung habe ich auch schon eine Idee, einen Sensor der auf Finger schnippen reagiert, den Lichtschalter könnte ich dann sogar wie im Flur ausbauen, wider etwas eingespart was mit der Zeit ein staubt und dreckig wird.
 

dtp

gehört zum Inventar
10A sollten auch für normale Zwecke reichen, das sind locker 2000 Watt, nur Trockner oder Waschmaschinen im Haushalt verbrauchen mehr

Vorsicht. Es gibt durchaus viele, die mit so einem Teil eine Steckdosenleiste mit mehreren Verbrauchern schalten. Da kann's dann schon mal eng werden.

Ich selbst vermeide übrigens weitestgehend WLAN-Aktoren und -Sensoren im Smart Home und setze eher auf proprietäre Lösungen, wie BidCos von HomeMatic. Zudem mag ich es lieber, wenn es eine unabhängige Zentrale gibt, die weder von einem Smartphone oder einer Smart Watch noch von einer externen Cloud oder dergleichen abhängig ist.

Schaltbare Zwischenstecker haben wir kaum im Haus, weil ich es bevorzuge, das direkt in den jeweiligen Verbraucher zu integrieren. Oder ich kaufe gleich Verbraucher, die das integriert haben. Die setzen dann aber meistens auch auf WLAN, wie z.B. die Haushaltsgeräte der BSH, die Health Care Produkte von Withings oder die Luftreiniger von Dyson.

Kombinieren kann man das dann zum Beispiel sehr gut mit dem für Endnutzer kostenlosen ioBroker oder mit anderen kostenpflichtigen Lösungen wie die von Mediola und Co.
 

Jürgen

Moderator
Teammitglied
Für mich sind diese Steckdosen und anderes Zubehör schon ans Herz gewachsen, weil ich fast alles über Alexa steuere, neben den Steckdosen gibt es auch Einbauschalter für Deckenlicht, (dimmbar) viele für Deko-Beleuchtungen. Die alten Fernbedienungen und zugehörigen Stecker habe allesamt verkauft.
So kann ich ich schon an der Wohnungstür sagen welche Gruppe jetzt eingeschaltet werden soll, ohne die Fernbedienung zu suchen,
 

PeteM92

gehört zum Inventar
Ich betreibe so ähnliche Steckdosen, Lichtschalter und auch mehrere Alexas seit einiger Zeit - funktioniert einwandfrei.
Allerdings nur, wenn das Internet funktioniert. Der Signalweg vom Handy zur geschalteten Steckdose läuft nämlich nicht nur übers lokale WLAN, sondern vom Handy übers Internet zu einem Server des WLAN-Steckdosen-Herstellers und dann zurück zur WLAN-Steckdose.
Fällt das Internet aus, kann man kein Licht einschalten.
 

dtp

gehört zum Inventar
Bei uns ist die gesamte Rollladen-, Licht- und Heizungssteuerung smart. Auch sämtliche Rauch- und Wassermelder sind vernetzt. Zudem gibt's ne Wetterstation auf dem Dach. Insgesamt sind aktuell ca. 150 HomeMatic- und HomeMatic-IP-Funk-Komponenten im Haus verbaut. Allerdings bin ich kein so großer Fan von Bewegungsmeldern zur Lichtsteuerung in Wohn- und Schlafräumen. Das wird bei uns nur im Treppenhaus so gemacht. Da sind dann unter den Treppenstufen LED-Streifen angebracht, die bei erkannter Bewegung je nach detektierter Helligkeit gedimmt aufleuchten.

Mein Lieblingsprojekt ist aber der Briefkasten samt Haustür. Hinter der Serviceklappe unseres Briefkastens sitzen zwei Raspis, die jeweils per Kamera das Innere des Briefkastens bzw. des Eingangsbereich überwachen. Die Kamera im Eingangsbereich dient dann auch als Videogegensprechenanlage. Wird Post eingeworfen, bekomme ich sofort eine Push-Nachricht mit den Bildern des Briefkasteninhalts und des Einwerfenden. Die wird selbstverständlich nach kurzer Zeit wieder gelöscht. Zudem gibt es einen entsprechenden Hinweis am Briefkasten.

Steuern lässt sich das Ganze sowohl per Alexa als auch per Siri. Ich bevorzuge hier aber ganz klar Siri und die Sprachsteuerung per Apple Watch. Siri ist im Smart Home etwas "klüger" und die Apple Watch trage ich halt immer am Mann, so dass ich auch nach dem Joggen direkt per Sprache die Haustür entriegeln kann.
 
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Jürgen

Moderator
Teammitglied
Da kann ich nur für mich sprechen, da dort nie Möbel verbaut sind, liegt an meinem Job früher :)
 

Alice

Moderatorin
Teammitglied
Ich schalte mit Alexa (Echo Dot 3. Gen.) das Licht ein oder aus, entweder per App oder auf Zuruf.
Jetzt habe ich mir zwei der kleinen Steckdosen bestellt zwecks Ein- und Ausschalten der Stromzufuhr bei Bedarf, siehe #6.
 

dtp

gehört zum Inventar
Smart Home ist schon ein cooles Hobby. Da kann man allerdings je nach Aufwand extrem viel Zeit drin versenken. Und wenn man's übertrieben hat, dann hat man zwar ein smartes Zuhause, aber niemanden mehr, mit dem man es teilen kann. ;)

Nur, falls es jemanden interessiert. Hier und hier habe ich mal meine Briefkastenprojekte beschrieben. Da kann man dann in etwa den Aufwand dahinter abschätzen. *räusper*
 
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Pfize183

bekommt Übersicht
Ehrlich gesagt fällt mir momentan keine besonderer Nutzen für WLAN-Steckdose ein, ein WLAN Lichtschalter fände ich Praktischer um die Deckenbeleuchtung im Schafzimmer vom Bett aus ein und aus zu schalten, zu mal mir eine Sprachsteuerung oder ein Apple Home Kit dafür fehlt.
Ich besitze 3 Zeitschaltuhren die Dinge ganz einfach zu einem Festgelegten Zeitpunkt ein und wieder Ausschaltet, das reicht mir eigentlich.
Es gibt Dinge die die Welt nicht braucht
WLAN Lichtschalter gibt es. Diese benötigen mindestens zwei Leitungen L und N (und vielleicht PE). Wenn man nicht gerade eine Steckdose unter dem Schalter hat ist dieser Neutralleiter nicht vorhanden.
 

Webwatcher

gehört zum Inventar
Ein konventionelles fernsteuerbares Relais für einen Lampenanschluss ohne Nullleiter hab ich schon mal installiert.
(Finde im Moment die Unterlagen nicht)
War ziemlich teuer aber billiger als die Wand aufreissen. Ob es sowas mit WLAN gibt, wage ich zu bezweifeln.
 
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