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Redaktion
GitHub Copilot: Neue Preisstruktur stellt auf Token-basierte Abrechnung um
von Kevin Kozuszek
Nachdem man zuletzt die Neuanmeldungen in den kostenpflichtigen Plänen und für Studenten ausgesetzt hatte, kündigt GitHub nun die Umstellung auf eine Token-basierte Abrechnung ab dem 1. Juni an. Effektiv reicht Microsoft damit die tatsächlichen Kosten deutlich stärker an die Nutzer durch, sodass die Nutzung von GitHub Copilot unterm Strich für alle deutlich teurer oder mit mehr Einschränkungen verbunden sein wird.
Während die Preise an sich unverändert bleiben, werden die bisherigen Premium Request Units (PRUs) ab dem Stichtag durch eine monatliche Summe an AI Credits ersetzt, die in entsprechende Menge auf die monatlichen Abopreise umgerechnet werden. Wie viele Credits man pro Aktion abgezogen bekommt, richtet sich danach, welche Preise Microsoft selbst an Unternehmen wie OpenAI oder Anthropic für die Nutzung der Modelle bezahlt, sodass pro jeweiliger Aktion auch weniger oder mehr gespart werden kann.
Anders als bei den bisherigen PRUs wird es auch kein Fallback auf ein günstigeres Modell geben, mit dem man bisher weiterarbeiten konnte. Sind die Credits aufgebraucht, muss man entweder bis zum nächsten Monat warten, Credits zukaufen oder auf traditionelle Arbeitsmethoden setzen. Auch GitHub Actions werden stärker angerechnet, indem die Code Reviews hier nun einbezogen werden. Komplett kostenfrei in der Abrechnung bleiben die Codevervollständigungen und die Vorschläge für die nächsten Editierschritte.
Weitere Informationen zu den Bedingungen und Übergangsfristen könnt ihr dem oben verlinkten Blogpost entnehmen. Etwas unklar ist zudem noch, ob Microsoft bei GitHub Copilot Free weitere oder stärkere Beschränkungen vornehmen möchte. Die Einschränkungen aus der letzten Woche sollen nach der Umstellung derweil gelockert werden.
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von Kevin Kozuszek
Nachdem man zuletzt die Neuanmeldungen in den kostenpflichtigen Plänen und für Studenten ausgesetzt hatte, kündigt GitHub nun die Umstellung auf eine Token-basierte Abrechnung ab dem 1. Juni an. Effektiv reicht Microsoft damit die tatsächlichen Kosten deutlich stärker an die Nutzer durch, sodass die Nutzung von GitHub Copilot unterm Strich für alle deutlich teurer oder mit mehr Einschränkungen verbunden sein wird.
Während die Preise an sich unverändert bleiben, werden die bisherigen Premium Request Units (PRUs) ab dem Stichtag durch eine monatliche Summe an AI Credits ersetzt, die in entsprechende Menge auf die monatlichen Abopreise umgerechnet werden. Wie viele Credits man pro Aktion abgezogen bekommt, richtet sich danach, welche Preise Microsoft selbst an Unternehmen wie OpenAI oder Anthropic für die Nutzung der Modelle bezahlt, sodass pro jeweiliger Aktion auch weniger oder mehr gespart werden kann.
Anders als bei den bisherigen PRUs wird es auch kein Fallback auf ein günstigeres Modell geben, mit dem man bisher weiterarbeiten konnte. Sind die Credits aufgebraucht, muss man entweder bis zum nächsten Monat warten, Credits zukaufen oder auf traditionelle Arbeitsmethoden setzen. Auch GitHub Actions werden stärker angerechnet, indem die Code Reviews hier nun einbezogen werden. Komplett kostenfrei in der Abrechnung bleiben die Codevervollständigungen und die Vorschläge für die nächsten Editierschritte.
Weitere Informationen zu den Bedingungen und Übergangsfristen könnt ihr dem oben verlinkten Blogpost entnehmen. Etwas unklar ist zudem noch, ob Microsoft bei GitHub Copilot Free weitere oder stärkere Beschränkungen vornehmen möchte. Die Einschränkungen aus der letzten Woche sollen nach der Umstellung derweil gelockert werden.
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