Dose
gehört zum Inventar
Momentan wird hier in Potsdam überall fleißig Glasfaser verlegt, und zwar immer bis in die Wohnung (FTTH), egal ob nach der Wende neu gebaut oder alte Ostblock-Plattenbauten wie solche, in denen ich wohne.
Nun hat die Telekom letzte Woche angefangen, Glasfaser über eine Tiefbaufirma auch zu meinem Wohnblock zu verlegen. Heute früh traf ich den Hausmeister und fragte ihn ob er schon was weiß, wann mit den Anschlüssen in die Wohnungen begonnen wird, da meinte er: "Gar nicht, weil die Hausverwaltung das wegen zuviel Bauaufwand abgelehnt habe." Das fand ich so merkwürdig, dass ich selbst bei der Wohnungsverwaltung angerufen habe und dort wurde bestätigt: Glasfaser nur bis in den Keller zum Verteiler (FTTB), die letzte Strecke soll über die uralten Kupferleitungen erfolgen.
Die Telekom und andere Anbieter wie 1&1 usw. bieten aber jetzt schon Tarife (auf Wunsch inkl. entsprechenden Routern) bis 2GBit an, die nach meiner Recherche nur über echtes Glasfaser in die Wohnungen realisiert werden können.
Ich weiß, dass meine Vermietergesellschaft sich bis zum Schluss komplett gegen Glasfaser gestellt hat und alles aus der Richtung blockiert, weil sie sehr mit dem kleinen, lokalen Kabelanbieter verbandelt sind, der sein Monopol ausnutzt und hohe Preise aufruft. DSL ist hier praktisch nicht nutzbar, da sehr langsam und instabil (zu weit weg vom Verteiler) daher wer schnell & stabil möchte muss den Kabelanbieter nehmen.
Online finde ich nichts zu Wohnblöcken, die komplett nur über FTTB angeschlossen werden und der Rest über die langsamen, alten Kupferleitungen, das ergibt auch technisch gar keinen Sinn.
Ich würde natürlich gern vom Kabelanbieter zu Glasfaser wechseln. 1&1 hat z.B. eine Aktion mit 6 Monaten gratis und garantierter Kostenübernahme, falls für die Verlegung der Dose in die Wohnung Kosten auf den Mieter zukommen. Nur möchte ich auch nichts bestellen, das vielleicht nie realisiert wird und am Ende auch nicht besser ist als mein veralteter Kabelanschluss.
Danke für Rat und Tipps!
Nun hat die Telekom letzte Woche angefangen, Glasfaser über eine Tiefbaufirma auch zu meinem Wohnblock zu verlegen. Heute früh traf ich den Hausmeister und fragte ihn ob er schon was weiß, wann mit den Anschlüssen in die Wohnungen begonnen wird, da meinte er: "Gar nicht, weil die Hausverwaltung das wegen zuviel Bauaufwand abgelehnt habe." Das fand ich so merkwürdig, dass ich selbst bei der Wohnungsverwaltung angerufen habe und dort wurde bestätigt: Glasfaser nur bis in den Keller zum Verteiler (FTTB), die letzte Strecke soll über die uralten Kupferleitungen erfolgen.
Die Telekom und andere Anbieter wie 1&1 usw. bieten aber jetzt schon Tarife (auf Wunsch inkl. entsprechenden Routern) bis 2GBit an, die nach meiner Recherche nur über echtes Glasfaser in die Wohnungen realisiert werden können.
Ich weiß, dass meine Vermietergesellschaft sich bis zum Schluss komplett gegen Glasfaser gestellt hat und alles aus der Richtung blockiert, weil sie sehr mit dem kleinen, lokalen Kabelanbieter verbandelt sind, der sein Monopol ausnutzt und hohe Preise aufruft. DSL ist hier praktisch nicht nutzbar, da sehr langsam und instabil (zu weit weg vom Verteiler) daher wer schnell & stabil möchte muss den Kabelanbieter nehmen.
Online finde ich nichts zu Wohnblöcken, die komplett nur über FTTB angeschlossen werden und der Rest über die langsamen, alten Kupferleitungen, das ergibt auch technisch gar keinen Sinn.
Ich würde natürlich gern vom Kabelanbieter zu Glasfaser wechseln. 1&1 hat z.B. eine Aktion mit 6 Monaten gratis und garantierter Kostenübernahme, falls für die Verlegung der Dose in die Wohnung Kosten auf den Mieter zukommen. Nur möchte ich auch nichts bestellen, das vielleicht nie realisiert wird und am Ende auch nicht besser ist als mein veralteter Kabelanschluss.
Danke für Rat und Tipps!