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Google veröffentlicht Gemini-App für Windows

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Redaktion
Google veröffentlicht Gemini-App für Windows
von Martin Geuß
Google Gemini App für Windows


Google hat eine Windows-App für seinen KI-Assistenten Gemini veröffentlicht. Gemini Desktop läuft unter Windows 10 und Windows 11 sowohl auf x64- als auch auf ARM‑Prozessoren. Sofern man das gleiche Google-Konto wie im Web verwendet, synchronisiert die Desktop-App alle Informationen und Chatverläufe.

Selbstredend bietet die Desktop-Version von Gemini alle Funktionen, die man auch im Browser nutzen kann. Neben dem klassischen Chat gehört dazu auch die Erstellung von Bildern und Videos. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den Bildschirm mit der Gemini-App zu teilen, um kontextbezogene Unterstützung zu erhalten.

Wie Google schreibt, kann man die Gemini-App mit der Tastenkombination Alt+Leertaste schnell aufrufen. Nachvollziehen kann ich das leider nicht, weil sich die App bei mir überhaupt nicht starten lässt, weder per Tastenkürzel noch über die auf dem Desktop angelegte Verknüpfung.

Die Desktop-App von Gemini steht hier zum Download bereit: Gemini für den Desktop: Lade die KI-App für Windows und macOS herunter.

Die Installation erfolgt ins Profilverzeichnis des angemeldeten Benutzers und erfordert demnach keine Administratorrechte.

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ALT und Leertaste funktionieren bei mir. Hatte seit 2025 sogar einen Verlauf. Googlekonto vorausgesetzt ;)

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Das kontextbezogene Teilen ist die einzige Besonderheit gegenüber Bowser oder WebApp? Wobei ich nirgends beschrieben sehe, wie man den Kontext teilen können soll oder Google Spark nutzen kann. Ich vermute mal, das wird nur klappen auf passenden CPUs.
 
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Hat die App irgendeinen Vorteil im Gegensatz zur Web-App die man ja auch schon "installieren" konnte?
(Außer den Hotkey natürlich)

Das Ding lädt doch garantiert auch wieder nur die gemini Webseite ins Fenster
 
Hat die App irgendeinen Vorteil im Gegensatz zur Web-App die man ja auch schon "installieren" konnte?
(Außer den Hotkey natürlich)

Das Ding lädt doch garantiert auch wieder nur die gemini Webseite ins Fenster
Bis jetzt habe ich keinen Vorteil feststellen können. Es kann aber sein, dass in der EU oder Deutschland nicht alle Funktionen verfügbar sind. Hier zum Beispiel dieses "Zeige etwas Gemini", womit man Inhalt aus Fenstern oder Bildschirmen an Gemini senden können soll. Die App läuft auch im Hintergrund, wenn man sie da nicht beendet, vermutlich weil man auch auf Gemini Spark umschalten können soll, womit man einen KI-Agenten aktiviert. Aber auch das kann ich nicht finden.

Leider sind das Funktionen, die von amerikanischen Firmen gerne genutzt werden, um für die Abschaffung jeden Verbraucherschutzes zu lobbyieren.

Ergänzung: Ich habe über die Spark-Webseite endlich gefunden, wo der Kram verfügbar ist.
  • Available wherever Gemini Apps are supported, except in the European Economic Area, Nigeria, Switzerland and the United Kingdom.
  • (Verfügbar überall dort, wo Gemini Apps unterstützt werden, außer im Europäischen Wirtschaftsraum, in Nigeria, der Schweiz und im Vereinigten Königreich.)
 
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Kurze Info: Google zieht die Daumenschrauben bei den KI-Modellen, die in den jeweiligen Tarifen genutzt werden können, ab dem 9. Oktober spürbar an. Kostenlose Konten haben nur noch Flash-Lite, bei AI Plus bleibt das reguläre Flash erhalten. Das Pro-Modell steht nur noch in den oberen Tarifen zur Verfügung.


 
Heute gesehen, für die Ergebnisse die der Pro teilweise abliefert (heute erst wieder nen Fall gehabt) bin ich nicht wirklich bereit diese Summe zu zahlen. Dabei find ich Gemini an sich in der bezahlten Variante durchaus gelungen und hilfreich
 
Ich habe lange mit Flash gearbeitet, was bereits fein war, wenn man genaue Prompts verwendet hat. Das Pro-Modell sollte von der Theorie her einiges besser schaffen, solange ich die spezialisierten Prompts verwende. Die Prompts wurden mithilfe von Flash erstellt und von Pro bestätigt, allerdings wird nur ein Test mit mehreren Beispielen wirklich zeigen, wie sehr sich das auswirkt.
Interessant bei den Selbstanalysen durch Flash oder Pro ist, dass es darauf hinausläuft, dass es bei Flash immer wieder zu kleinen Tricks kommen kann, wobei auf zufriedenstellende Antworten gezielt wird; es werden also geklättete Antworten gegeben oder Argumente werden so vereinfachend wie möglich erfasst, was ein Problem werden kann, wenn Argumente komplex sind.
 
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