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Grafiker, Urlaubsplaner, Kochhelfer, Fitnesstrainer: Microsofts Copilot bekommt “Persönlichkeiten”
von Martin Geuß
Microsofts Copilot kann bei der Bewältigung von Aufgaben jetzt verschiedene “Persönlichkeiten” annehmen, die auf den jeweiligen Anwendungsfall zugeschnitten sind. Insgesamt vier solcher Szenarien werden aktuell unterstützt.
“Custom GPTs” nennt Microsoft diese Funktion. Vier davon hat man für die öffentliche Nutzung freigegeben:
Alle diese Abfragen kann man zwar auch mit dem “Standard-Copilot” durchführen, bei den angepassten GPTs handelt es sich jedoch um Modelle, die gezielt für derartige Abfragen trainiert wurden und die somit bessere Ergebnisse liefern sollten.
Damit aber nicht genug: Nutzer können eigene GPTs erstellen, denen sie bestimmte “Verhaltensregeln” mitgeben können. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass diese Daten öffentlich sind.
Auf Anhieb wüsste ich zwar mit einem simplen Formular wie diesem nicht viel anzufangen, weil ich glaube, dass ein tieferes Verständnis notwendig ist, um einen wirklich gut funktionierenden “Custom GPT” zu erstellen, in Zukunft könnte daraus allerdings ein spannendes Community-Feature werden.
Unter copilot.microsoft.com könnt Ihr bei Interesse selbst damit experimentieren.
Hinweis: Der Artikel wird möglicherweise nicht vollständig angezeigt, eingebettete Medien sind in dieser Vorschau beispielsweise nicht zu sehen.
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von Martin Geuß
Microsofts Copilot kann bei der Bewältigung von Aufgaben jetzt verschiedene “Persönlichkeiten” annehmen, die auf den jeweiligen Anwendungsfall zugeschnitten sind. Insgesamt vier solcher Szenarien werden aktuell unterstützt.
“Custom GPTs” nennt Microsoft diese Funktion. Vier davon hat man für die öffentliche Nutzung freigegeben:
- Designer für das Erstellen von Bildern per Texteingabe
- Vacation Planner für die Reiseplanung und -Buchung
- Cooking Assistant zum Auffinden von Rezepten und der Planung von Mahlzeiten
- Fitness Trainer für Tipps zur körperlichen Ertüchtigung und dem allgemeinen Wohlbefinden
Alle diese Abfragen kann man zwar auch mit dem “Standard-Copilot” durchführen, bei den angepassten GPTs handelt es sich jedoch um Modelle, die gezielt für derartige Abfragen trainiert wurden und die somit bessere Ergebnisse liefern sollten.
Damit aber nicht genug: Nutzer können eigene GPTs erstellen, denen sie bestimmte “Verhaltensregeln” mitgeben können. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass diese Daten öffentlich sind.

Auf Anhieb wüsste ich zwar mit einem simplen Formular wie diesem nicht viel anzufangen, weil ich glaube, dass ein tieferes Verständnis notwendig ist, um einen wirklich gut funktionierenden “Custom GPT” zu erstellen, in Zukunft könnte daraus allerdings ein spannendes Community-Feature werden.
Unter copilot.microsoft.com könnt Ihr bei Interesse selbst damit experimentieren.
Hinweis: Der Artikel wird möglicherweise nicht vollständig angezeigt, eingebettete Medien sind in dieser Vorschau beispielsweise nicht zu sehen.
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