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Huawei MateBook X Pro 2022 im Test: Das Beste zum Schluss?

DrWindows

Redaktion
Huawei MateBook X Pro 2022 im Test: Das Beste zum Schluss?
von Martin Geuß
Huawei MateBook X Pro 2022 Review Titelbild


Das Beste kommt zum Schluss, sagt man ja gerne. Ob die 2022er Version des MateBook X Pro wirklich das beste Laptop ist, welches ich in diesem Jahr auf dem Tisch hatte, ist schwer zu sagen, es ist auf jeden Fall ganz weit vorne dabei. Das gilt allerdings auch für den Preis.

Beginnen wir wie üblich mit dem Steckbrief, damit Ihr Euch einen schnellen Überblick über die Produkteigenschaften verschaffen könnt.

Technische Daten des Huawei MateBook X Pro 2022​

Display14,2 Zoll LTPS Display
3.120×2.080 Pixel
90 Hz (dynamisch)
Seitenverhältnis 3:2
10-Punkt-Multi-Touch
max. Helligkeit 500 Nits
CPUIntel Core i7-1260P
GrafikIntel Iris Xe Grafik
RAM16 GB DDR5
Speicher1 TB NVMe SSD
Anschlüsse2xUSB-C mit Thunderbolt 4
2xUSB-C
3,5mm Klinke
Audio6 Lautsprecher
4 Mikrofone
DrahtlosWi-Fi 6E
Bluetooth 5.2
Webcam720p
SicherheitTPM 2.0
Windows Hello per IR Kamera
und Fingerabdruck
Akku60 Wh
BetriebssystemWindows 11 Home
Maße310 × 221 × 15,5 mm
Gewicht1.260 Gramm
Preis (UVP)2.199 Euro

Huawei MateBook X Pro 2022 Frontansicht

Design und Verarbeitung​


Bevor wir über die technischen Eigenschaften des MateBook X Pro sprechen, kann ich ihm auf jeden Fall die Schönheitskrone für das Jahr 2022 verleihen. Es sieht in der Farbe „InkBlue“ traumhaft schön aus und fasst sich außerdem außergewöhnlich gut an. Das Gehäuse besteht aus einer Magnesiumlegierung, die Oberfläche wirkt aber beinahe weich und „samtig“. Technisch gesprochen handelt es sich um eine „Mikrobogen-Oxidationsbeschichtung“, die dem MateBook X Pro diese besondere Haptik verleiht.

Die Ränder um das Display sind so schmal wie irgend möglich. Ich bin grundsätzlich kein „dünne Ränder-Fetischist“ bin, mir persönlich ist das nicht so wichtig, aber man muss dann doch gestehen, dass es einfach schick aussieht.

Die durchaus großzügigen Abluftöffnungen an der Unterseite sind durch eine leicht überstehende Kante praktisch verdeckt, man sieht diese nur, wenn man das Gerät von hinten unten anschaut. Ich mag solche Details, denn sie zeigen: Da hat sich jemand Gedanken gemacht.

(Noch viel wichtiger ist aber, dass man die Lüfter im Normalbetrieb praktisch nie hört.)

Huawei MateBook X Pro 2022 Gehäuserückseite

Mit 15,5mm ist das MateBook X Pro zwar ohnehin nicht dick, die nach außen hin abfallenden Flächen lassen es aber zusätzlich filigraner wirken.

Zum Gesamteindruck eines Geräts tragen oftmals Kleinigkeiten bei, die im Grunde belanglos sind, aber das Pendel in die eine oder andere Richtung ausschlagen lassen. Die unwichtigste positive Eigenschaft des MateBook X Pro ist ein dumpfes und sehr angenehmes Geräusch, wenn man es zuklappt.

Display​


Mit 3.120×2.080 Pixel bei 14 Zoll betreibt das MateBook X Pro beinahe Auflösungswucher. Die meisten Hersteller haben inzwischen eingesehen, dass die meisten Kunden keine derart hohe Auflösung benötigen und sind hier wieder etwas konservativer geworden. Wer dagegen Wert auf eine hohe Auflösung legt, wird hier fündig.

Mit 500 Nits liegt die maximale Helligkeit ebenfalls im oberen Bereich, dadurch kann man auch in sehr hellen Umgebungen noch gut arbeiten. Außerdem erwähnt Huawei in der Produktbeschreibung eine „nano-optische Beschichtung, welche die Lichtreflexion um 60 Prozent reduziert und so für ein besseres Leseerlebnis sorgt“. Ohne die Prozentangabe verifizieren zu können, bescheinige ich dem MateBook X Pro, dass es so wenig spiegelt wie kein anderes Hochglanz-Display, das ich in den letzten 1-2 Jahren vor mir hatte.

Die Bildqualität des LTPS-Bildschirms ist dementsprechend exzellent, hier bleiben keine Wünsche offen. Der Blickwinkel ist für meinen Geschmack sogar schon fast zu gut, wenn man in der Öffentlichkeit an vertraulichen Dokumenten arbeitet, sollte man niemanden neben sich sitzen haben.

Tastatur und Touchpad​


Die Tastaturen der Laptops von Huawei (und der von Honor, trotz der Trennung der Unternehmen gibt es hier noch auffällig große Ähnlichkeiten) sind selbst bei den Geräten der mittleren und unteren Preisklassen sehr gut, entsprechend hoch sind die Erwartungen bei einem Premium-Modell.

Erfreulicherweise werden diese Erwartungen größtenteils erfüllt. Der Tastenhub ist mit 1,5mm ausreichend lang, die Haptik der Tasten ist angenehm und der Druckpunkt beinahe perfekt. Wenn man ein Haar in der Suppe finden will, dann ist es der Umstand, dass es sich auf dem MateBook X Pro vergleichsweise laut tippt bzw. das Anschlaggeräusch der Tasten eher hell als dumpf klingt. Es bewegt sich aber noch im Rahmen des Erträglichen (das beurteile im Übrigen nicht ich, sondern meine Frau. Sucht sie entnervt das Weite, wenn ich neben ihr auf der Couch sitze und auf meinen Laptop tippe, ist die Tastatur zu laut).

Eine Tastenbeleuchtung gibt es ebenfalls, sie lässt sich über die F-Tasten aktivieren und leuchtet in zwei Helligkeitsstufen.

Huawei MateBook X Pro 2022 Tastatur

Das Touchpad ist mit 12 mal 8,5 Zentimetern riesig, und wie man auf dem Bild erkennen kann, wäre mehr auch nicht möglich gewesen, zumindest in der Höhe, denn es setzt direkt unterhalb der Tastatur an und verläuft bis zum unteren Gehäuserand. Ok, ein kleines bisschen hat Huawei geschummelt, denn die Fläche, die links und rechts über die Aussparung in der Mitte hinaus geht, ist „tot“. Im Bereich der Aussparung verläuft die berührungsempfindliche Fläche aber in der Tat an der Kante entlang.

Das Touchpad ist steif, klickt also nicht, simuliert diesen Klick aber mittels haptischem Feedback, wenn man etwas stärker drückt. Der Effekt ist gelungen und ich musste das MateBook X Pro abschalten, um sicher zu gehen, dass ich mich nicht täusche. Beim Surface Studio wurde diese „Täuschung“ allerdings einen kleinen Tick besser umgesetzt, hier ist also noch minimal Luft nach oben.

Akkulaufzeit​


Im Datenblatt nennt Huawei nur die Kapazität des Akku (60 Wh), macht aber keine Angaben zur Laufzeit. Das ist schon beinahe zu begrüßen, sind die Herstellerinfos in dieser Disziplin doch ohnehin meist nutzlos und fern jeder Realität.

Mir war im Grunde schon vor dem ersten Einschalten des Testgeräts klar, dass ich kein Laufzeitwunder vor mir habe. Der Bildschirm ist nach wie vor der größte Energieverbraucher, und 3.120×2.080 Pixel fordern nun mal ihren Tribut.

Bei mittlerer Helligkeit und einer auf 90 Hz eingestellten Bildwiederholfrequenz kam ich bei typischer Office-Nutzung auf eine Laufzeit von etwa sechseinhalb Stunden. Das war in etwa auch das, womit ich gerechnet hatte. Nicht überragend, aber zur technischen Ausstattung passend.

Gleichwohl lässt Huawei offenbar ein paar Optionen zur Energieeinsparung ungenutzt. Ist die Tastenbeleuchtung aktiviert, leuchtet sie beispielsweise dauerhaft, andere Hersteller setzen hier auf eine automatische Abschaltung oder Näherungssensoren.

Huawei MateBook X Pro 2022 Seitenansicht

Sonstiges: Kamera, Sound, Anschlüsse​


Das MateBook X Pro verfügt über insgesamt vier USB-C Anschlüsse. Die beiden Ports auf der linken Seite unterstützen Thunderbolt 4, dort findet man auch die 3,5mm Klinkenbuchse. Dem Umstand, dass der Anschluss zum Laden immer auf der genau falschen Seite sitzt, geht Huawei elegant aus dem Weg: Das Ladegerät kann links wie rechts angeschlossen werden, auch DisplayPort wird beidseitig unterstützt.

Der Sound des Huawei MateBook X Pro ist ausgezeichnet und für ein Laptop schon beinahe brachial laut, ohne dabei zu verzerren. Somit ist das Gerät auch für Medienkonsum bestens geeignet.

Über dem Bildschirm sitzt eine 720p Webcam, die für ein brauchbares Bild in Videokonferenzen sorgt, bei nicht ausreichendem Licht verrauscht sie allerdings stärker, als man das von einer integrierten Webcam im Jahr 2022 erwarten würde. Die Kamera verfügt außerdem über KI-Features wie künstliche Hintergründe und Objektverfolgung, wenn man sich vor der Kamera hin und her bewegt.

Fazit​


Für stolze 2.200 Euro liefert Huawei mit dem MateBook X Pro ein Laptop mit Vollausstattung, das beinahe keine Wünsche offen lässt. 32 GB RAM hätten besser zu diesem Preis gepasst als 16 GB, ansonsten ist aber alles drin und alles dran, was man braucht.

Die Akkulaufzeit ist vergleichsweise bescheiden, passt aber wiederum zur gebotenen Ausstattung, ein solches Display ist nun mal ein Akkufresser. Der Intel Core i7 sorgt für Leistungsreserven, wenn man sie braucht und tut ansonsten seinen Dienst, ohne den Lüfter um Hilfe zu bitten – meistens arbeitet man am MateBook X Pro geräuschlos.



Disclaimer: Das hier besprochene Gerät wurde vom Hersteller leihweise zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme auf den Testbericht oder eine Verpflichtung zur Veröffentlichung gab es nicht.


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Für stolze 2.200 Euro liefert Huawei mit dem MateBook X Pro ein Laptop mit Vollausstattung, das beinahe keine Wünsche offen lässt. 32 GB RAM hätten besser zu diesem Preis gepasst als 16 GB, ansonsten ist aber alles drin und alles dran, was man braucht.
Für den Preis hätte ich zusätzlich noch eine höher auflösende Kamera erwartet und Windows 11 Professional.
 
Ich habe mir vorletztes Jahr die kleine Schwester HUAWEI MateBook D 14 Intel gekauft.

Sicher für einen ganz anderen Preis (679,00 EUR inkl. HUAWEI Bluetooth-Maus (Geschenk)), aber die Qualität und Leistung ist top.
Wenn ich mir die Tastatur vom Huawei MateBook X Pro 2022 ansehe, ist meine vermutlich identisch.
Wie immer ist die Frage, was man mit solch einem Gerät anstellen möchte.
Für mich wäre das MateBook X Pro 2022 über dämonisiert.

Das Design ist typisch Huawei, ansprechend. Man sieht, dass der Huawei Vater ein großer Fan von Steve Jobs ist.

Was ich vermutlich überlesen habe ist, welche Komponenten sich austauschen lassen und welche fest verbaut sind?

Bei der kleinen Schwester HUAWEI MateBook D 14 Intel kann man übrigens den Akku und den Lüfter tauschen. RAM, SSD und Wi-Fi Karte sind fest verlötet.
 
Interessant.... 2200 Euro mit Home... Die Idee muss man erst mal haben :)

Aber was mich an dem Rechner zudem stört (wie auch bei meinem X1-Carbon): die Lautsprecher neben der Taststatur. Erstens verdreckt sowas relativ schnell, und man muss dann mit Doppelseitigem die Krümel wieder abtupfen (und nein, ich esse keine Kekse im Büro). Und noch etwas mehr: Wenn das Gerät zugeklappt ist (weil am Dock und mit den Monitoren verbunden) sind die Lautsprecher natürlich auch darunter zugeklappt. Das hört man - leider.
Dafür dürfte man dann wieder Kekse essen :)

Die Cam ist natürlich nicht so er Bringer, aber oft sind die neuen eingebauten 1080 Cams auch nicht unbedingt hochwertig, wenn man das mit einer Externen vergleicht. Da sieht man im meeting dann immer recht schnell, was da auf der anderen Seite steht (oder besser nicht steht).
Und ja stimmt, 32 GB Ram sind besser, die machen sehr frei.... Huawei ruft hier Preise auf, da müsste sowas drin sein.
BTW: Garantie hat das Gerät keine? Das ist das Erste, was ich in dieser Preisklasse gucke. Musste ich schon in Anspruch nehmen. Und dann ist die Frage, ob 2 Jahre, 3 oder 3 Jahre auf 5 verlängerbar?
Im Schadensfall: reist das Gerät durch Europa, oder kommt jemand vorbei und tauscht bei einem netten Gespräch nebenbei den Lüfter der scharrt (oder was anderes) aus? bei 2200 Euro erwartet man derartiges.
 
Garantie hat das Gerät keine
24 Monate Standard Garantie.
Fairerweise sollte man erwähnen, dass Huawei angedroht hat, sich aus Europa zurückzuziehen. Das Genöle und herumstänkere, geht Huawei wohl sowas von auf den ****, dass sie keine rechte Lust mehr haben hier Geschäfte im Konsumbereich zu machen.
Den 24h Vorort Support bietet, glaube ich eh nur noch DELL, LENOVO und HP im Business Segment an.
 
Ich bin mit meinem Huawei Matebook D16 mit AMD Ryzen 4600H immer noch sehr zufrieden.
Leider ist die AMD integrierte Grafik ziemlich schlecht und es gibt auch keine aktuellen Treiber von Huawei.
Wenn ich den neusten AMD Treiber von der AMD Homepage installiere, habe ich kein Sound mehr von der Everest Soundkarte. Und Windows Update setzt sofort wieder auf den Treiber von 2020 zurück? Das passiert häufig bei Notebooks, dass Windows 11 einen alten Treiber installiert und den neusten manuell installierten Treiber einfach überschreibt.

Soll ich auf ein 2022 Modell von Huawei wechseln? Der Nachfolger Matebook D16 jetzt mit Intel i7 12700H.
Die Intel XE Grafik ist deutlich schneller als die vom AMD Ryzen 4600H. Auch wird unter Linux die Everest i2C Audi Soundkarte nicht erkannt. Selbst unter Kernel 6.1 nicht. Denkt ihr ein Umstieg lohnt sich oder halten sich die Verbesserungen in Grenzen? Bitte um Feedback
 
also dürfte das Gerät alles in allem 1500 bis 1700 Euro kosten. 2200 Euro sind Phantasiebeträge. Bei dem, was da steht.
 
Sehr interessanter Klon, für 200€ mehr gibt es das Original, bei dem Mate aus nur 3 Buchstaben besteht, mit 1TB am freien Markt. Für den Aufpreis gibt es doppelte Akkulaufzeit, Mini LED Display (ohne Touch), besserer Kamera. Ähnlich starke Laptops mit Windows, kosten deutlich weniger und genau das wird es dem Gerät am Markt schwer machen. Huawei hat hier nicht nur das Design der Fruit Company geklont, sondern leider auch das Selbstvertrauen für die Preisfindung. Damit wird dann auch die Zielgruppe ähnlich, die muss es einfach wollen ohne dabei subjektiv zu vergleichen, was man für das gleiche Geld alles kaufen könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Anderswo im Netz findet man die Info, dass sich SSD und Akku theoretisch tauschen lassen würden, alle anderen Bauteile nicht. Problem beim Tausch sind die verklebten Standfüße, unter denen vermutlich Schrauben zu finden sind. In der Garantiezeit kommt man also wahrscheinlich nicht so einfach ins Gerät rein, ohne das es später nachweisbar ist. Aber immerhin ist die Option, eventuell später einen müden Akku tauschen zu können als Pluspunkt zu werten. Habe gerade bei Honor geschaut, ob da vielleicht ein vergleichbares Gerät gelistet ist. Habe keins gefunden, scheinbar ist man sich bewusst das preiswerte Konkurrenz im eigenen Haus dem X Pro schaden würde.
 
Ein weiteres "Feature", welches eigentlich keines ist, aber immer wieder zeigt ob man sich bei der Konstruktion wirklich Gedanken gemacht hat, ist für mich immer die Möglichkeit einer Ein-Hand-Öffnung. Funktioniert dies hier oder sind die Scharniere zu schwergängig, sodass sich beim anheben des Bildschirms mit einer Hand auch die Basis mit abhebt?
 
Ich habe mir das Gerät noch vor Weihnachten gekauft, weil es da noch einen
HUAWEI MateView 4K+ 28" umsonst dazu gab (Amazon aktuell: 459,00). Ich brauchte eh 2. 4K Monitor .. und somit war der Preis für mich OK.
Was mich stört ist, wenn es zugeklappt ist und an der Dock (HP) hängt, muß ich es aufklappen (zumindest) damit es startet. Leider gibt es von aussen, keine Möglichkeit es zu starten oder habe ich da was übersehen??
So bin ich voll zufrieden und es ist schick und Leistungstark (Softwareentwickler).
 
Was mich stört ist, wenn es zugeklappt ist und an der Dock (HP) hängt, muß ich es aufklappen (zumindest) damit es startet. Leider gibt es von aussen, keine Möglichkeit es zu starten oder habe ich da was übersehen??
hat das Dock keinen ein/aus Schalter? Bei mir schaltet man dort an aus. Muss allerdings im Bios auch aktiviert sein, bzw anders herum, es sollte nicht der Defaultwert=möglich verstellt worden sein.
Wenn das Dock einen Schalter hat, würde ich also mal im uefi-bios nachsehen (irgendwas mit Startup oder Security - müsste nachsehen)
 
Hallo bx33 ... Danke für deine Antwort und ja das HP Dock oben einen EIN Schalter ..abber schon in der Beschreibung steht, es funktioniert nur mit einem HP Notebook. Im BIOS (F2 beim start) habe ich
"other Wakeup source" auf <Enable> gestellt.
uefi-bios? wie käme man dahin?
 
wenn Du im Bios bist, bist Du im uefi-bios. Alle neuen Rechner sind uefi-biosse :)
Kann sein, dass sich die Hersteller da sehr intern halten (bei mir ist der Hersteller gleich)
Ich schaue heute Nachmittag mal nach, wenn ich mal wieder Booten kann, wie die Position bei meinem Rechner heisst. BTW: Manchmal kann man den Rechner auch mit einer externen USB Tastatur anschalten. WakeOnLan wäre natürlich auch noch eine Möglichkeit, dass müsstest Du Dein Tel als Fernsteuerung nehmen - kleiner Scherz
Aber ich kann das Problem nachvollziehen. Nervt, wenn man das nicht hat.
Wobei ich eigentlich so gut wie nie ausschalte.

PS- gerade mal nachgesehen: ich finde keine derartige Einstellung mehr im Bios. hätte schwören können, das ich das mal gesehen hatte. Aber es gab seitdem auch Biosupdates. Nur WakeonLan via Dock ist noch drin. Das nutzt Dir nur nichts. Ansonsten auch das Dock mal updaten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke bx33 ,, ich habe schon alles durch .. das Notbook hat keinen LAN Anschluß .. nur 4*USB-C .. Bei den Einstellungen der WLAN Karte .. kann ich WOL einstellen (zum aufwecken würde es reichen) aber im BIOS ist kein Schalter wo man aktivieren kann ..
Es scheint eben hier nicht vorgesehen zu sein ....
 
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