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Künstliche Intelligenz - Newsüberblick


PS: Aus dem tv-forum ... :geek:
Erfahrungen mit KI und deren Arbeitsweise
Der erste Faktor heißt Astra. Dabei handelt es sich um ein neues, extrem speichereffizientes und mit enormem Gedächtnis ausgestattetes agentisches KI-Modell von Astra.
Der zweite entscheidende Faktor ist der neue Superchip “Jalapeño”, den Open AI gemeinsam mit Broadcam entwickelt hat (designt wurde der Chip allerdings von einem hauseigenen GPT-Modell). Dieser Chip hat eine im Vergleich mit den modernsten NVIDIA-Prozessoren bis zu 100 mal höhere Tokeneffizienz, arbeitet also um ein Vielfaches schneller und braucht viel weniger Strom.
Diese Revolution wird 2027 unser Leben grundlegend verändern. Hochentwickelte KI-Modelle optimieren sich laufend selbst und trainieren noch hochentwickeltere bzw. spezialisierte Modelle, die untereinander interagieren.
 
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Die Werbetrommel auf vollen Touren


Der Präsident von OpenAI, Greg Brockman, hat behauptet, die Welt sei nach der Veröffentlichung des neuesten Modells seines Unternehmens, „Astra“, in eine neue Ära der allgemeinen künstlichen Intelligenz eingetreten. Das Unternehmen bezeichnete „Astra“ als das „intelligenteste und am besten ausgerichtete Modell der Welt“.
Brockman äußerte diese Behauptung am Donnerstag, als das Unternehmen aus San Francisco das Modell veröffentlichte – nur wenige Wochen, nachdem ein schwerwiegender Vorfall im Zusammenhang mit der Sicherheit anderer, in der Entwicklung befindlicher KI-Modelle internationale Besorgnis ausgelöst und zu einer Unterbrechung des Trainings von „Astra“ geführt
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
 
Der Kampf der Titanen geht unter die Gürtellinie

Ausländische Wettbewerber greifen auf amerikanische KI-Systeme zu, um konkurrierende Technologien zu trainieren – ein Vorgang, der als „Destillation“ bezeichnet wird – und verkaufen Nachahmerversionen zu einem niedrigeren Preis.
Anthropic versucht, gegen diese nach eigenen Angaben illegalen Praktiken vorzugehen, die die Nutzung des Dark Webs und den Diebstahl geistigen Eigentums beinhalten.
„Es gibt ein ganzes illegales Ökosystem, das versucht, Zugang zu Claude und anderen Modellen zu erlangen“, sagte Jacob Klein, Leiter der Abteilung für Bedrohungsanalyse bei Anthropic.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
 


 
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Wir sollten die Bergwachten schon mal aufrüsten...

 
Als Vignasse die Karte auf ihrem Smartphone betrachtete, erkannte er sofort, dass zahlreiche Fehler enthalten waren. Nach Angaben der Frauen war die Route von ChatGPT erstellt worden. „Nichts daran stimmte, alles war falsch“, erklärte der Ranger gegenüber französischen Medien. Dennoch wirkte die Karte seiner Aussage nach überzeugend und sah einer echten Wanderkarte täuschend ähnlich.
KI-Tools wie ChatGPT können hilfreich sein, um Informationen zu sammeln oder eine Wanderung vorzubereiten. Von KI generierte Karten und Routen sind jedoch kein Ersatz für offizielle Wanderkarten oder zuverlässige Navigations-Apps.
ChatGPT ist stark im halluzinieren

Künstliche Intelligenz kann Beeindruckendes leisten, doch manchmal sorgt sie für skurrile oder teure Fehler
oder bringen Menschen in Gefahr
5 KI-Fails – echte Fälle

akueller Mißbrauch von KI
 
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Wenn die obigen Beispiele teils noch amusant sind, hier das ganz häßliche Gesicht von AI/KI:


In der US-Provinz zeigten Tech-Konzerne wie Meta und SpaceX zuletzt, wie skrupellos sie ihre Interessen verfolgen. Für die gigantischen Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI), die sie in Louisiana oder Tennessee errichten, nehmen sie mitunter fatale Folgen in Kauf: Felder werden weggegraben, Wasserquellen ausgesogen und Gas- oder Dieselkraftwerke unweit von Wohnsiedlungen hochgezogen.
Giftige Atemluft, Trockenheit und steigende Strompreise gelten offenbar als akzeptable Kollateralschäden. Ihre Pläne verstecken die Unternehmen zum Teil hinter Tarnfirmen, knebeln Politiker mit Verschwiegenheitserklärungen und machen sich gleichzeitig Steuerausnahmen zunutze.
 
Also genau das hier:
tiefschwarzer Humor

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Die heile KI-Welt bekommt Risse

Während sich Anthropic und OpenAI in der Öffentlichkeit eine Schlacht um das fieseste Hacking-Modell liefern, läuft im Hintergrund ein wahrer KI-Krieg ab – der um die Daten dieser Welt. Von den Methoden her sind die beteiligten KI-Firmen dabei nicht weniger rücksichtslos, als es der PR-mäßig ausgebadete Überfall auf Hugging Face war.
 
In weiteren Nachrichten: Mark Zuckerberg hat Trump, nachdem er ihn angerufen hat, seine Abneigung zur KI-Regulierung mitgeteilt. Er will ihn zwar nicht davon abbringen, fordert aber die Besetzung der Behörden ausschließlich mit linientreuen Managern, die die Ansichten von Trump und dem Silicon Valley vertreten...

 
Die Stimmung sinkt
https://www.nytimes.com/2026/09/05/opinion/ai-silicon-valley.html


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How Scared Should We Be of A.I. Right Now?

As the tech elite prepares to make billions from the A.I. revolution, the public mood about this technology has taken a dark turn. Those concerns intensified after experimental OpenAI models autonomously hacked into a third-party company’s servers in July, prompting widespread alarm. This week, Senator Bernie Sanders reacted to this grim mood by calling for a pause on all “advanced A.I. development.”
Why do these leaders act this way? Some argue it’s all an elaborate marketing strategy. Others assume it’s a natural response to a terrifying technology. The more I study these figures, however, the more convinced I’ve become that something else helps explain this passive dismay: They’re weirder than we realize.

Einfach gesprochen: Die sind verrückter als wir es uns vorstellen.
 
KI-Agenten werden selbstständig

In den Laboratorien für Künstliche Intelligenz zeichnet sich ein besorgniserregender Trend ab: Autonome KI-Agenten von OpenAI entwickeln in isolierten Testumgebungen ein erstaunliches Maß an Eigenleben und kollektiver Dynamik. Ein am Freitag veröffentlichter Bericht eines unabhängigen Forscherteams um Sydney Von Arx, Spencer Kitts, Thomas Larsen und Cormac Slade Byrd, offenbart ein neues Ausmaß. Tausende OpenAI-Agenten nutzten demnach über Wochen eigenmächtig eine weitgehend unbekannte deutsche Plattform, um Sicherheitsbeschränkungen zu umgehen, Antworten auszutauschen und systematisch zu spicken.
Die Programmierer haben gut gearbeitet ...

 
Das Ende steht vor der Tür. Fragt sich, wer klopft:

https://www.axios.com/2026/09/09/ai-doom-pdoom-kill-all-humans-anthropic

KI-Forscher haben am Dienstag die Welt erschüttert, als sie öffentlich einräumten, dass die Wahrscheinlichkeit nicht gleich Null ist, dass KI die Menschheit im nächsten Jahrzehnt auslöschen könnte.

Warum das wichtig ist: Ängste vor einem KI-Weltuntergang gibt es schon seit Jahren, doch da die Technologie immer leistungsfähiger wird und immer tiefer in unser Leben eindringt, dringen diese Warnungen nun in den Mainstream vor.

Aktueller Stand: Forscher von Anthropic schlagen Alarm, dass außer Kontrolle geratene Versionen superintelligenter KI die Menschheit vernichten könnten.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

 
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Blick in die Karten des Nachbarn erspart stundenlanges Nachdenken


Frage mich aber immer noch, warum die KI´ler so freizügig über Fehlleistungen berichten. Normalerweise pflegen Unternehmen sowas unter den Teppich zu kehren.
 
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Normalerweise pflegen Unternehmen sowas unter den Teppich zu kehren.
Otto Normalverbraucher denkt vielleicht doch etwas reduzierter als Du und viele hier im Forum. Wenn es für ihn keinen spürbaren Nachteil hat, ist es ihm wahrscheinlich egal.
Nur zum Vergleich: Wenn ein Datenleck öffentlich gemacht wird, was passiert dann bei Hinz und Kunz? Richtig. So gut wie nichts. Einem exorbitant großen Teil der Bevölkerung kratzt dies überhaupt nicht, sie machen weiterhin, was sie bisher gemacht haben. Ihre Apps nutzen, die Datensammler fleißig mit Daten versorgen - der Rest ist ja bekannt.
 
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