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Kommentar: Das neue Bing hat Killerpotential: Es tötet das freie Internet
- Ersteller DrWindows
- Erstellt am
Gut dass es zLibrary gibt!Bücher werden mal sehr kostbar werden,
Webwatcher
https://www
Das ist doch out of date. ChatGPT hat doch Zugriff auf alles.
Einfach Titel und Autor und dann plappert er los.
Einfach Titel und Autor und dann plappert er los.
Zuletzt bearbeitet:
Bonnyblank
Spieler gewinnen nie und Gewinner spielen nie.
Oder bringt alles durcheinander, wenn sie aus "Mein Kampf" und "das Kapital" gleichzeitig ihr "Wissen" zieht.Einfach Titel und Autor und dann plappert er los.
KI kann ja wohl sicherlich nicht die verschiedenen Inhalte nach deren Sinn vergleichen.
Ob die Erfinder diese Fähigkeit überhaupt in Betracht ziehen und evtl. zu einem späteren Zeitpunkt implementieren, wer weiß das so genau?KI kann ja wohl sicherlich nicht die verschiedenen Inhalte nach deren Sinn vergleichen.
Frage, brauchen wir es?
Da wird mir doch angst und bange, wenn einem alles fix und fertig auf dem Silbertablett serviert wird, frei nach dem Motto "Nachdenken nicht notwendig"
Webwatcher
https://www
Da sie die Methodik der Informationbeschaffung und Bearbeitung als Geschäftsgeheimnis betrachten, werden wir es wohl kaum erfahren.Ob die Erfinder diese Fähigkeit überhaupt in Betracht ziehen und evtl. zu einem späteren Zeitpunkt implementieren, wer weiß das so genau?
Das ist die Diskrepanz zwischen Information und Propaganda:Da wird mir doch angst und bange, wenn einem alles fix und fertig auf dem Silbertablett serviert wird, frei nach dem Motto "Nachdenken nicht notwendig"
Erstere soll zur Entscheidung befähigen, zweitere will eine solche zwingend vorgeben.
Spätestens seit "social" media sollte uns klar sein, dass die Gefahr von Algorithmen in der Methode liegt. Weil immer nur "redundante Meinungen iterieren" gehen Widersprüche, Einwände und konstruktive Kritik unter oder werden gar "gehatet". Kreativität ist so nicht möglich. Damit wäre aber auch der Misserfolg von AI vorprogrammiert.
Deshalb denke ich, dass es früher oder später zur methodologischen Implementierung von but-Routinen kommen muss (think different), also zum "Mitdenken" von Alternativen OHNE teleologische (zweckgerichtete) Prämissen. Sonst dreht sich hier à la longue alles im Kreis.
Den einen kann das nur recht sein, aber es gibt auch andere. Und glücklicherweise "there is a crack in everything, that's how the light gets in".
Webwatcher
https://www
Die Frage ist, ob die "Schöpfer" dazu bereit sind. Wenn die Geheimniskrämerei aus Geschäftsinteresse fortgesetzt wird, sehe ich schwarz. Gewinne haben immer Vorrang. Man darf nicht vergessen, dass es private Unternehmen sind, auch wenn ein Elon Musk von Ethik faselte.Deshalb denke ich, dass es früher oder später zur methodologischen Implementierung von but-Routinen kommen muss (think different)
Ich geb Dir natürlich recht.
Beim Geschäft hört sich die Ethik auf.
Aber genau das ist ja das Problem heute: der Kapitalismus greift (wie jede Ideologie) zu kurz. Eine Errungenschaft wie das allgemeine Wahlrecht hat sich nicht durchgesetzt, weil die (damals) Mächtigen es wollten, sondern weil die überwiegende Mehrheit darin Vorteile sah. Das erwies sich als Katalysator für nie dagewesenen Wohlstand für (fast) alle, von dem dann vor allem auch eben jene Mächtigen erst recht wieder profitierten.
Das Muster halte ich für bemerkenswert!
Die Grenzen des Profitdenkens wurden vielen in der Pandemie bewusst.
Plötzlich riefen Leute nach dem Staat, denen man das nicht zugetraut hätte - auch wenn manch einer darunter wohl eher die Vergesellschaftung der Verluste verstand.
Auch den heutigen Fürsten der Künstlichen Intelligenz wird im nächsten Schritt aufgehen, dass die Demokratisierung der Mittel das langfristig bessere Geschäft verspricht.
Beim Geschäft hört sich die Ethik auf.
Aber genau das ist ja das Problem heute: der Kapitalismus greift (wie jede Ideologie) zu kurz. Eine Errungenschaft wie das allgemeine Wahlrecht hat sich nicht durchgesetzt, weil die (damals) Mächtigen es wollten, sondern weil die überwiegende Mehrheit darin Vorteile sah. Das erwies sich als Katalysator für nie dagewesenen Wohlstand für (fast) alle, von dem dann vor allem auch eben jene Mächtigen erst recht wieder profitierten.
Das Muster halte ich für bemerkenswert!
Die Grenzen des Profitdenkens wurden vielen in der Pandemie bewusst.
Plötzlich riefen Leute nach dem Staat, denen man das nicht zugetraut hätte - auch wenn manch einer darunter wohl eher die Vergesellschaftung der Verluste verstand.
Auch den heutigen Fürsten der Künstlichen Intelligenz wird im nächsten Schritt aufgehen, dass die Demokratisierung der Mittel das langfristig bessere Geschäft verspricht.
PeterK
Immer auf der Schraube
Wenn die Leute schon nicht mal mehr, wissen wie sie bei Google suchen sollen, scheint das meiner Ansicht nach einen tieferen Sinn zu ergeben, ich warte nur noch darauf das es die Werbeindustrie, das potenzial für sich entdeckt, und nach allen drei Sätzen der Suchergebnisse Werbung hinein pflastert, dann nämlich müssen die Leute ihre Ergebnisse erst Korrekturlesen, bevor sie den scheiß verwenden können.
Ansonsten finde ich es eigentlich nur überflüssig, es sei denn ChatGPT kann mir den nächsten SF Roman aus Artur C. Clark, John Brunner George Orwell mit 300 Seiten zusammenschreiben.
Ansonsten finde ich es eigentlich nur überflüssig, es sei denn ChatGPT kann mir den nächsten SF Roman aus Artur C. Clark, John Brunner George Orwell mit 300 Seiten zusammenschreiben.
Webwatcher
https://www
Den phantasieren sich die Medien schon jetzt zum Thema KI auch ohne Hilfe von ChatGPT zusammen, es sei denn ChatGPT kann mir den nächsten SF Roman aus Artur C. Clark, John Brunner George Orwell mit 300 Seiten zusammenschreiben.![]()
Bonnyblank
Spieler gewinnen nie und Gewinner spielen nie.
ot:
Das ist aber schon gang und gäbe. Schau mal in den Zeitschriftenregalen im Supermarkt nach. Was da gelogen und fantasiert wird, spottet jeder Beschreibung.So lange die Phantasie nicht als die Realität schlechthin betrachtet oder proklamiert wird
Heute ist übrigens UNESCO-Welttag des Buches! 
ot:
Passend zum Welttag des Buches!
Wie gut, dass es noch Bücher gibt entgegen anderslautender Meinungen.
Der Patient "Printmedien" schwächelt dagegen gar sehr. Viele Zeitschriften, ähm die Namen sind mir doch glatt während des Schreibens wieder entfallen,
werden entweder gar nicht mehr herausgebracht oder es gibt nur noch die digitale Version davon. Alles in allem eine verdrehte Welt. 
Digitalisierung hin oder her, trotz allem haben ein paar neue Bücher den Weg in mein kleines Bücherregal gefunden.
Das ist doch mal ein gänzlich anderes Feeling, als ständig auf den Monitor zu glotzen, egal wie augenschonend dieser eingestellt ist.
Ich hab jetzt schon viereckige, ähm gar nicht wahr, in meinem Falle rechteckige Augen wegen dem 21:9 Monitor.
/ot]
Passend zum Welttag des Buches!
Wie gut, dass es noch Bücher gibt entgegen anderslautender Meinungen.
Der Patient "Printmedien" schwächelt dagegen gar sehr. Viele Zeitschriften, ähm die Namen sind mir doch glatt während des Schreibens wieder entfallen,
Digitalisierung hin oder her, trotz allem haben ein paar neue Bücher den Weg in mein kleines Bücherregal gefunden.
Das ist doch mal ein gänzlich anderes Feeling, als ständig auf den Monitor zu glotzen, egal wie augenschonend dieser eingestellt ist.
Ich hab jetzt schon viereckige, ähm gar nicht wahr, in meinem Falle rechteckige Augen wegen dem 21:9 Monitor.
Bonnyblank
Spieler gewinnen nie und Gewinner spielen nie.
ot:
Für unsere Verhältnisse haben wir eine riesige Bücherwand. Muss ich mal bei Gelegenheit zählen. Da kommt so einiges zusammen + ca. 300 eBooks.
Für unsere Verhältnisse haben wir eine riesige Bücherwand. Muss ich mal bei Gelegenheit zählen. Da kommt so einiges zusammen + ca. 300 eBooks.
ot:
In meiner ehemaligen Wohnung hatten sich über 2000 Bücher von Poesie bis Neurochirurgie angesammelt.
Dann bin ich mehrfach quer durch Europa umgezogen. Jetzt befindet sich allein auf meinem iPad Pro ein Vielfaches davon. Und während ich früher Bücher ausschließlich in Papierausgabe lesen konnte, ertappe ich mich seit Jahren dabei, epubs oder pdfs zu suchen, wann immer ich einen Schinken in Händen halte...
Alleine zitieren ist so viel einfacher!
In meiner ehemaligen Wohnung hatten sich über 2000 Bücher von Poesie bis Neurochirurgie angesammelt.
Dann bin ich mehrfach quer durch Europa umgezogen. Jetzt befindet sich allein auf meinem iPad Pro ein Vielfaches davon. Und während ich früher Bücher ausschließlich in Papierausgabe lesen konnte, ertappe ich mich seit Jahren dabei, epubs oder pdfs zu suchen, wann immer ich einen Schinken in Händen halte...
Alleine zitieren ist so viel einfacher!