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[gelöst] Kontakt per E-MAIL zum Microsoft Store / "Scherzbestellung" im Microsoft Store

biX

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Kontakt per E-MAIL zum Microsoft Store / "Scherzbestellung" im Microsoft Store

Hallo,
kennt jemand eine Kontakt-E-Mail zum Microsoft Store?

Offenbar hat ein Scherzkeks mit meinen Adress- und Kontodaten eine Bestellung dort ausgelöst. Von meinem Konto wurden jedenfalls 10 EUR abgebucht.
(Ehe jemand fragt, nein, ich habe nichts gebucht, habe auch niemanden im Haushalt der buchen könnte, habe auch keine X-Box, kein Abo usw.)

Unter "[email protected]" bekam ich als Antwort: "So gerne ich Ihnen behilflich sein möchte, muss ich Sie aber informieren, dass wir uns mit der technischen Hilfe für Herunterladen, Installation und Aktivierung von Windows und Office-Paketen für Privatkunden beschäftigen."
Unter der Hotline 0800 80 88 014 bekam ich eine (nette) Dame, die angeblich nicht bei Abbuchungen per Lastschrift suchen und mich somit nicht zuordnen kann.

Ich habe die Lastschrift zwar schon zurückgebucht und eine Lastschriftsperre bei meiner Bank verfügt, möchte dem Microsoft Store den Sachverhalt aber abschließend mitteilen. Nicht das hier mal ein Mahnbescheid mit deftigen Zuschlägen wegen diesem Mist eingeht.

Kennt also jemand einen Weg, wie ich eine Nachricht mit Anhang (Kopie der Abbuchung für die Zuordnung) dort zugehen lassen kann?

Ich hoffe auf Antworten :)

V./biX
 
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MSFreak

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AW: Kontakt per E-MAIL zum Microsoft Store / "Scherzbestellung" im Microsoft Store

Offenbar hat ein Scherzkeks mit meinen Adress- und Kontodaten eine Bestellung dort ausgelöst.
... dann wurde dein MS-Konto und/oder die Mailadresse geknackt. Dort bitte umgehend das Passwort ändern !
Und scanne bitte dein System nach Schadsoftware.
 

Pixelschubse

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AW: Kontakt per E-MAIL zum Microsoft Store / "Scherzbestellung" im Microsoft Store

@biX
an deiner Stelle würde ich mir überlegen wie der "Scherzkeks" an deine Daten gekommen ist und dadurch bestellen konnte.
Hast du überhaupt noch Zugang zu deinem eigenen Microsoft-Konto?
 

biX

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AW: Kontakt per E-MAIL zum Microsoft Store / "Scherzbestellung" im Microsoft Store

... dann wurde dein MS-Konto und/oder die Mailadresse geknackt. Dort bitte umgehend das Passwort ändern !
Und scanne bitte dein System nach Schadsoftware.

Ich habe da kein Konto (jedenfalls nicht, dass ich wüsste). Muss also jemand mit meinen Daten eingerichtet haben. Ich hab solche "Scherzbestellungen" so zweimal im Jahr. Ich vermute eine meiner Ex-Frauen ... :)

System ist sauber. Das kann ich ausschließen. Meine E-Mails tauchen auch nicht in dieser komischen Datenbank auf.

Es verbleibt weiter die fehlende Kontaktmöglichkeit zum Store :)
 

biX

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AW: Kontakt per E-MAIL zum Microsoft Store / "Scherzbestellung" im Microsoft Store

Ganz vergessen: Danke, für die rege Teilnahme
 

MSFreak

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Ich habe da kein Konto (jedenfalls nicht, dass ich wüsste)
... "nicht wüsste" ist nicht wissen !
Daher bitte nachscheuen unter Einstellungen > Konten was da steht.
Lt. dein Profil hast du Windows 7 und da gibt es keinen Windows Store.

MS-Konto.jpeg
 

build10240

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Nicht das hier mal ein Mahnbescheid mit deftigen Zuschlägen wegen diesem Mist eingeht.
Dann einfach fristgerecht widersprechen und Microsoft muß sich überlegen, wie sie beweisen, daß Du der Besteller warst. Name, Adresse und Kontonummer sind jedenfalls kein solcher Beweis. Das wissen auch alle, die sich dem Fernabsatz bedienen, und kalkulieren solche Verluste zu Gunsten der einfacheren Bestellprozesse für die ehrlichen Kunden ein. Zahlen tun das natürlich trotzdem die ehrlichen Kunden zusammen.

Am besten auch gleich noch Anzeige bei der Polizei erstatten. Geht heute in den meisten Fällen online.

Sollte noch eine normale Mahnung oder eine Zahlungsaufforderung per Post eintreffen, höflich den Sachverhalt erläutern und ggf. auf die Anzeige hinweisen. Mehr gibt's nicht zu tun.
 

biX

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AW: Kontakt per E-MAIL zum Microsoft Store / "Scherzbestellung" im Microsoft Store

Ich kann nicht "fristgerecht widersprechen", wenn ich keine Kontaktadresse habe, wo ich etwas schriftlich hinschicken kann. Daher meine Anfrage zur E-Mail-Adresse, Fax-Nummer oder was weiß ich.

Bei einer Anzeige passiert überhaupt nichts. Die Beträge dieser "Scherzbestellungen" liegen immer unter 20 EUR. Da bewegt sich kein Polizist. (O-Ton: "Soll ich das jetzt wirklich aufnehmen? Da wird sich nichts ergeben ...")

Gut, dann muss ich ggf. auf die Zahlungsaufforderung per Post warten. Da wird ja dann eine Adresse usw. draufstehen ...

Ja, kein Microsoft-Konto geloggt. Profil ist nicht gepflegt und uralt.

Hätte ja sein können, dass spontan jemand eine Kontaktmöglichkeit für "Schriftverkehr" kennt.

MfG
V./biX
 

MSFreak

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Ja, kein Microsoft-Konto geloggt. Profil ist nicht gepflegt und uralt.
... dann solltest du aus reiner Höflichkeit der helfenden User gegenüber diesen pflegen (aktualisieren), ansonsten reden wir hier aneinander vorbei und posten die falschen Tipps :)
 

biX

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Ja, sorry, setze mich nach Leipzig-Manchester dran ... :weg
 

MSFreak

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@Porky,

lt. seiner Aussage hat er kein MS-Konto und daher kann er das auch nicht prüfen.

screenshot.1.jpeg

Und da ein Unbekannter ein MS-Konto unter seinem Namen und mit seinen persönlichen Daten eingerichtet hat, ist es ein Fall für die Justiz und einer Klage gegen Unbekannt.
 

build10240

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Ich kann nicht "fristgerecht widersprechen", wenn ich keine Kontaktadresse habe, wo ich etwas schriftlich hinschicken kann. Daher meine Anfrage zur E-Mail-Adresse, Fax-Nummer oder was weiß ich.
Es geht nicht um jetzt widersprechen, sondern auf jedem Fall einem evtl. gerichtlichen Mahnbescheid, weil ansonsten Dich keiner mehr vor der Zahlung der 10 EUR plus Mahngebühren retten kann. Auch vorherigen Mahnungen seitens Microsoft sollte natürlich widersprochen werden.

Weiteres wirst Du nicht tun können, weil Dir im Zweifel bei Microsoft sowieso niemand glaubt bzw. glauben darf. Mit den Leuten, die so etwas entscheiden dürfen, bekommst Du keinen Kontakt. Je nachdem wie Microsoft drauf ist nimmt das seinen Gang über Inkasso bis hin zum gerichtlichen Mahnbescheid. Da sollte aber Ende sein, wenn Microsoft nicht beweisen kann, daß der Kauf von Dir und nicht nur mit Deinen Daten getätigt wurde.

Bei einer Anzeige passiert überhaupt nichts. Die Beträge dieser "Scherzbestellungen" liegen immer unter 20 EUR. Da bewegt sich kein Polizist. (O-Ton: "Soll ich das jetzt wirklich aufnehmen? Da wird sich nichts ergeben ...")
Dann macht der Polizist seine Arbeit nicht und sollte entsprechend drauf hingewiesen werden. Erst recht, wenn das nicht zum ersten Mal vorgekommen ist. Umso wichtiger ist es, daß das als Anzeige dokumentiert wurde. Auch wenn die "Polizei" das dann einstellt.

Gut, dann muss ich ggf. auf die Zahlungsaufforderung per Post warten. Da wird ja dann eine Adresse usw. draufstehen ...
Eben. Dann höflich widersprechen und die Antwort abwarten. Man muß nicht proaktiv tätig werden, weil jemand Geld von einem will. Das muß der schon selber machen. Anzeige ist trotzdem wichtig, auch bei 10 EUR ist Identitätsdiebstahl und Betrug kein Kavaliersdelikt.
 
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biX

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Danke nochmals für die rege Teilnahme. Ich gucke mal, was da kommt.
Vielleicht sollte ich mir auch mal eine neue Bankverbindung zulegen.
 

MSFreak

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Vielleicht sollte ich mir auch mal eine neue Bankverbindung zulegen.
... wäre die Endlösung. Vielleicht solltest du mal mit deiner Bank oder Sparkasse darüber reden ob man nicht mit einer Art 2-Faktor-Authentifizierung für Überweisungen und Abbuchungen da was machen kann.
 

build10240

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AW: Kontakt per E-MAIL zum Microsoft Store / "Scherzbestellung" im Microsoft Store

Gegen Lastschriften hilft nur die Lastschriftsperre und die kann immer erst im nachhinein genutzt werden. Außerdem natürlich hinderlich, wenn man selbst weiter per Lastschrift an den betroffenen Geschäftspartner zahlen will.

Wenn Dritten sowohl Kontonummer wie Namen und Adresse bekannt sind, kann damit Schabernack getrieben werden. Nahezu jeder online tätige Händler hat außer einer Prüfung bei Auskunfteien keinerlei weitere Schutzfunktionen eingebaut. Wenn aber die Daten alle stimmen, versagen sämtliche Prüfungen. Mehr ist aber seitens der Händler gar nicht beabsichtigt, weil man potentiellen Kunden nicht im Kauf behindern will. Alles bis zu einer gewissen Summe wird so auf Risiko auch an bisher unbekannte Kunden verkauft.

In solchen Fällen hilft tatsächlich nur der Wechsel der Kontonummer. Unter Umständen ist hier auch die eigene Bank behilflich, wenn die Situation erklärt wird. Die will schließlich ebenfalls nicht unbedingt einen Kunden verlieren.
 

biX

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Und deshalb bezahle ich immer so gern mit Paypal, AmazonPay oder ApplePay. Weil da die Kontodaten nicht übertragen werden :)

Werde ich wohl nun mal machen mit dem neuen Konto. Ich überlege bloß, wie ich das mit den Unterhaltszahlungen mache, da dort ja das neue Konto bekanntgegeben würde und ich da eine Verursachung nicht ausschließen kann. Wahrscheinlich müsste man da noch das Altkonto für die Überweisungen behalten und mit einer generellen Lastschriftsperre belegen.

Bis dann!
 
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