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LibreOffice: Freie Büro-Suite ist jetzt im Microsoft Store verfügbar

DrWindows

Redaktion
LibreOffice: Freie Büro-Suite ist jetzt im Microsoft Store verfügbar
von Martin Geuß
LibreOffice Logo


Die freie Bürosoftware LibreOffice ist ab sofort im Microsoft Store zu haben. Die Document Foundation folgt mit ihrem Modell anderen Entwicklern von Open Source Software und berechnet für den „Kauf“ im Store einen kleinen Obulus.

Wer LibreOffice über den integrierten Marktplatz unter Windows 10 und Windows 11 erwirbt, muss dafür 4,59 Euro bezahlen. Dafür erhält man allerdings keine zusätzlichen Funktionen oder andere Vorteile, sondern unterstützt die Entwickler bei der Fortführung des Projekts.

Wer kein Geld ausgeben möchte, kann LibreOffice selbstverständlich weiterhin kostenlos von der Produkt-Webseite herunterladen.

„Wir sind allotropia dankbar, dass sie LibreOffice bisher im Microsoft Store unterstützt haben“, schreibt Mike Saunders, bei der Document Foundation für das Marketing von LibreOffice zuständig, in der Pressemitteilung . „Unser Ziel ist es, die Bedürfnisse von Einzelpersonen und Unternehmen besser zu erfüllen, obwohl wir wissen, dass die positiven Auswirkungen der neuen Strategie erst langfristig sichtbar sein werden. Unternehmen über FOSS aufzuklären ist keine triviale Aufgabe, besonders wenn man den Prinzipien freier Software treu bleiben will.“


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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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Und immerhin scheint Softmaker dieses Paket die Fähigkeit der Rechtschreibprüfung via Hunspell-Wörterbücher gegeben zu haben. Vor einigen Jahren muss es noch anders gewesen sein.
 
Ich hatte Libre Office auch schon mal ausprobiert,doch konnte damit nichts anfangen.
Es gibt bessere alternative Gratis-Office Programme, wie zum Beispiel oben von MSFreak genannt "Free Office" oder das WPS Office,
Softmaker,etc.
Ich selbst benutze das MS Office "Home& Students"
 
Zuletzt bearbeitet:
Ups, der Link im Artikel war fehlerhaft, habe ihn jetzt korrigiert.

 
Warum eigentlich immer so überlange Links? LibreOffice findet man im Microsoft Store wie folgt:
 
@PeteM92
Wenn ich mit dem Firefox auf den Button "Store-App aufrufen" klicke dann wird bei mir der Microsoft Store geöffnet. Warum es bei dir nicht funktioniert entzieht sich meiner Kenntnis.
 
@skorpion68,
Ja, Du hast recht - das liegt wohl an meinem Firefox. Mit einem Firefox-Default-Profil öffnet der Microsoft Store.
Mich hat das nur vom Verfahren her interessiert - LibreOffice habe ich ansonsten als kostenlose portable Version.
Warum Microsoft da Geld verlangt, weiß ich nicht. Vielleicht bietet die Store-Version Vorteile beim Update.
 
An dieser Stelle ein Hinweis auf LibreOffice als "Reparaturprogramm":
Wenn Excel einmal wieder keine weitere Zeile (nach gut 36.000) einfügen kann, öffne ich die Datei mit LibreOffice und speichere sie sogleich wieder ab (als xlsx). Und kann weiter arbeiten...
(Ich hab diesen workaround im Forum schon früher einmal erwähnt.)
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber cool bleibt, dass es zu LibreOffice weiterhin Alternativen gibt.
Ich habe mir mal die sogenannten Alternativen angesehen, der "Dokument Manager Pro" ist eigentlich nur ein Abklatsch, die "Easy Office Suite" ist eher etwas für den englischen Sprachgebrauch, das "Collabora Office" sehe ich heute zum erstem Mal kostet aber auch gleich 14,99 ohne zu wissen was drinnen ist und dann gibt es immer noch den "Softmaker Pro" der aber nicht im Store vertreten ist.

Ich schätze mal die 4,99 sind dafür gedacht das die App dann über den Store automatisch Aktualisiert wird, was vorteilhaft sein kann Jetzt updaten – LibreOffice beseitigt kritische Makrolücke
 
LO ist einer Förderung würdig. Und für manche wird dieser Weg der finanziellen Unterstützung einfacher sein, als über die "offizielle" Seite. Gerade ploppt bei mir die Frage auf, wie es sich mit den 4,95 € bei Updates und -grades verhält. Der "faule" User kann schließlich auf die Idee kommen, dass Update via Store zu holen.
 
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