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Diskussion Meine Erfahrung mit Windows 10 pro

JaneH

Gesperrt
So Leutz, hab ja nun das W10pro seit paar Tagen in einer VM laufen. Bissel nun tiefer reingeschnuppert.

Hmmmmm, also man muss sehr tief rein gehen, um in Sachen Datenschutz wenigstens geringe Anforderungen befriedigen zu können. Was dennoch übertragen wird, wer weis das schon. Vieles wird verharmlosend beschrieben, gerade die Sache mit der Handschriftenübertragung. Frechheit!

Für Umsteiger von 8 ist es wieder eine Umstellung von der Oberfläche her.

Dann wird gemeldet, Ondrive sei nun synchronisiert ... aber das will ich ja nicht! OK, hab eh keine Daten auf dem Testsystem. Ist aber schwer bedenklich.

Ohne MS Konto geht vieles net. Mist!

Die Updatefunktionen sind nicht eindeutig benannt und Laien rutschen da automatisch in die Katastrophe, wenn ein Update automatisch das System versaut.

Ich kann unterm Strich W10 net empfehlen. Mei W7 ist mir heilig!

Jane
 
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G

Gelöschtes Mitglied 73230

Gast
Na,ja,du scheinst da immer vom Schlimmsten auszugehen und suchst auch aktiv danach.Die Datenerhebungen von Microsoft sind ja auch nicht so schlimm wie man darüber durch Sensationsjournalismus immer liest.Wenn du dich davon beeinfussen lässt,ohne eigene kritische Hinterfragung ob das denn auch alles wirklich so ist,dann hast du natürlich bereits verloren.Dann bleibst du bei deinem Win 7 und nach 2020 ewechselst du zu Linux.
Iskandar
 

Jonn

Gast
Das ist kein Suchen in dem Sinne das etwas schlecht gemacht werden soll sondern das sind Tatsachen die auffallen wenn genauer hingeschaut wird und eben nicht naiv alles akzeptiert wird
 
G

Gelöschtes Mitglied 73230

Gast
Na gut,dann liegt es an der Lebenseinstellung ganz Allgemein,wie der Nutzer auf gegebenheiten reagiert.Dem einen gefállt,was der andere hasst. Das ist wohl menschlich.Jeder muss finden was für ihn passt.
Wenn mich gewisse Dinge nicht stören,bei dehnen Andere in die Luft gehen,würde ich das auch nicht als "naiv"bezeichnen,denn ich weiss ja genau,um welche Sache es geht,nur gehe ich halt anders damit um.Ich fUhle mich nie persönlich angegriffen,weil es dazu keinen Grund gibt,dass das jemand tun sollte.MS braucht meine Daten um ein besseres System zu machen,Goggle hingegen will nur Adressen verkaufen .NSA hat gar kein Interesse an mir,weil ich mich ja nicht verdächtig mache,indem ich mich zu verstecken versuche,mit alerlei Tool's ( TOR &Co.) FBI móchte aber aus nachvollziebaren Gründen wissen,wer sich da zu verstecken versucht und warum!
Also alles nur eine Sache der Einstellung."Naiv"sind doch eher die,die alles sofort glauben was sie lesen und hören ohne es zu hinterfragen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Jogihck

gehört zum Inventar
Na ja, ich möchte doch derjenige sein welcher bestimmt welche Daten von mir weitergegeben werden!
Über meine Angelegenheiten möchte ich selbst bestimmen auch wenn ich nichts zu verstecken haben.
Insofern ist es mehr als gerechtfertigt wenn man sich etwas mehr mit der "ungewollten Daten versenden Geschichte" beschäftigt.

Zitat Iksander:
MS braucht meine Daten um ein besseres System zu machen,Goggle hingegen will nur Adressen verkaufen .NSA hat gar kein Interesse an mir,weil ich mich ja nicht verdächtig mache,indem ich mich zu verstecken versuche,mit alerlei Tool's ( TOR &Co.) FBI móchte aber aus nachvollziebaren Gründen wissen,wer sich da zu verstecken versucht und warum!

Und eins ist zumindest in meinen Augen auch klar, MS macht das nicht aus irgendwelchen heren Gedanken, weil sie nur so das System verbessern können, sondern ganz einfach weil sie ein Gewinnorientiertes Unternehmen sind genauso wie eben auch Google.
Schlimm an der ganzen "Datengeschichte" ist eben das niemand genau weiß was genau gesammelt und was damit geschieht, ob sie weiter verkauft werden, wie sie ausgewertet werden etc.
Da kann MS sagen was sie wollen, Trau schau wem.

Deshalb ist es gut wenn man sich etwas näher mit W10 beschäftigt und weiß was da Datenmäßig abläuft und auch wenn man sich stellenweise versteckt und sich und seine Daten schützt.
Kritisches hinterfragen ist 10x besser wie ein stillen, vorbehaltloses akzeptieren.
 

Manta1102

Ohne Titel
Dann wird gemeldet, Ondrive sei nun synchronisiert ... aber das will ich ja nicht! OK, hab eh keine Daten auf dem Testsystem. Ist aber schwer bedenklich.
Wenn man sich etwas mit Windows 10 beschäftigt und nicht sofort wieder zum alten System zurückkehrt, findet man auch den Schalter wo man OnDrive komplett abschalten kann wenn man es nicht benötigt.
 

Uwi58

gehört zum Inventar
Hallo Jane, ich liebe Windows 10 und möchte es nicht mehr her geben. Auch das Neuaufsetzten nach den Upgrades ist mir ohne Probleme gelungen. Was das "Nach Hause telefonieren" von MS angeht, gibt es das schon ewig und ich trotzdem, weder Post, noch Mail oder irgend eine Mahnung, Einladung oder Geldzuwendung von Microsoft erhalten. Und bekannt bin ich sowieso wie ein bunter Hund im Internet :).
Gruß Uwi58
 

Manta1102

Ohne Titel
Die Bekanntheit im Internet und das Ausspähen von Daten kann man auch eingrenzen, indem man nicht seinen realen Namen benutzt.
Dann können die von mir aus soviel Daten sammeln wie die wollen. Auch unter Windows 7 wurden schon Daten gesammelt.
 

Jürgen

Moderator
Teammitglied
Ok, das wird wieder ein Thema für den Stammtisch :)

Da können wir dannn gleich auch mit Google und Co weitermachen , und die ganzen Apps bei Android und Google und Windows durchleuchten wer dort so alles weitergibt ,

also Smartphones, Tablets und PC,s dann alle abschalten ,
 
G

Gelöschtes Mitglied 73230

Gast
Meine Äusserungen sind knapp zusammengefasst und das Fazit aus bald einmal zwei Jahren Windows 10 in welchen ich mich wirklich ausführlich genug mit der Thematik der Datenerhebungen auseinandergesetzt habe.
Mehr bleibt mir da nicht mehr zu sagen,sonst wären es nur noch Wiederholungen Es macht übrigens einen riesigen Unterschied,ob man sich auf deutschen oder auf amerikanisch/englischen Webseiten informiert. Gruss
Iskandar
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

build10240

gehört zum Inventar
Unter Einstellungen/Datenschutz kann man fast alles abschalten. Viele Datenschutzeinstellungen auf "aus", also keine Daten übertragen, einstellen, insbesondere Diagnose- und Nutzerdaten auf "Einfach", kein Microsoft-Konto oder nur eines mit Pseudonym mit Windows 10 verknüpfen, dann werden nicht mehr Daten an Microsoft übertragen als in Windows 7. Wer Apps oder Funktionen wie Cortana nutzen will, wird wie in den Mobil-Betriebssystemen nicht um eine weitreichende Datenübertragung an den Hersteller herumkommen. Ohne Daten läßt sich eine Assistentin wie Cortana nun mal nicht betreiben. OneDrive kann mehr oder weniger komplett deaktiviert werden, indem man in den OneDrive-Einstellungen den automatischen Start mit Windows deaktiviert und es dann beendet.
 

build10240

gehört zum Inventar
Windows 7/8.1 enthielten schon immer das Customer Experience Improvement Program inklusive Fehlerberichterstattung, etc., das wurde m.E. mit diesen Updates nur an den die Datenerhebung aus Windows 10 angepaßt.

Dabei werden i.d.R. nur für die Systemstabilität und Fehlerfreiheit wichtige Daten an Microsoft übertragen, allenfalls zufällig landen in einem übertragenen Speicherabbild enthaltene private Daten so auf Microsoft-Servern, das bedeutet aber nicht, daß diese zufällig abgegriffenen Daten auch ausgewertet werden. Es werden definitiv keine Dateien aus den Benutzerordner automatisiert an Microsoft übertragen. Die ganze Aufregung ist m.E. unbegründet.

Das übertragen von Speicherabbildern ist ab der Diagnose-Einstellung "Verbessert" möglich. In der Einstellung "Einfach" werden überwiegend statistische Daten erfasst. Kritikwürdig mag für manchen sein, daß selbst in der Einstellung "Einfach" Daten über die Netzwerkverbindungen inkl. IP-Adresse an Microsoft übertragen werden könnten.

Stellt man übrigens die Diagnose- und Nutzungsdaten auf Vollständig, wäre es sogar zulässig, daß Microsoft-Mitarbeiter per Fernzugriff Probleme auf dem Rechner analysieren könnten.
 

Jogihck

gehört zum Inventar
So sieht`s aus, nur Schade das man dies eben "händisch" machen muß. Besser wäre es m.M.n. wenn alles Standartmäßig Aus wäre und man expliziet entscheiden könnte was man erlaubt.

Aber wie schon Henry Earth sagt, keiner weiss es richtig genau und es driftet wohl in eine Stammtischrunde ab.
Von daher bin ich bei dem Thema raus.
Ich hab mein W10, mit dem ich ansonten höchst zufrieden bin, entsprechend eingerichtet.
 

Gohrbi

gehört zum Inventar
Meine Erfahrungen sind: es läuft und läuft und läuft.... ;)

... keine Ausfälle und die kleinen Rucklerchen, wenn man denkt es ist ein Fehler, dabei sich selbst wieder vergessen hat. :angel
Wie schon erwähnt OOSU .....
 

MSFreak

gehört zum Inventar
Ich kann Gohrbi nur zustimmen.
Mein Windows 10 läuft super, und dass nach Upgrades von Win 7 auf 8.0, auf 8.1, auf Windows 10 und zuletzt auf Win 10 TH2 !! :cool:
 

MSFreak

gehört zum Inventar
Hallo Henry,

Cleaninstall :eek: was ist das :bäh
Auch wenn jetzt von den Lesern und Forenkollegen ein Aufschrei kommt, ABER ich halte mein System einfach nur sauber.
- Es werden keine "Schlimmverbesserungs-Tools", keine externe Antiviren-Suites und dergleichen installiert.
- Programmtests laufen in einer VM.
- Es werden keine Registry-Hacks gemacht um irgendwelche Funktionen zu erzwingen die MS nicht vorgesehen hat.
- Systemoptimierungen nur mit Bordmitteln
- UND, vor jedem Upgrade wird geprüft, ob HW und SW zum neuen Release oder BS passen. Nicht kompatible Sachen verschwinden vom System.
Anschließend ist man zufrieden dass alles geklappt hat. :):)

Und, Microsoft ist bei Leibe kein Waisenknabe (fehlerhafte Updates und der Versuch des Zwangsupgrades) ! Auch die Versprechungen von MS dass das Upgrade auf Win 10 ein "Kinderspiel" sei ist ein bisschen weit hergeholt, denn nicht jeder User ist ein "Profi".
Aber in Allem sehe ich in Windows 10 ein ausgereiftes BS, auch wenn es noch einiges zu Verbessern gilt (EDGE !!!!).
 
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