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Redaktion
Microsoft Scout: Interne Dokumente fordern Abhängigkeit der Nutzer ein
von Kevin Kozuszek
Zu den vielen KI-Neuerungen, die Microsoft auf der nun beendeten BUILD 2026 vorgestellt hat, gehörte mit Scout wie erwartet auch der erste vollautonome KI-Agent, den die Redmonder im Rahmen der neuen Autopilot-Initiative umsetzen. Scout basiert direkt auf OpenClaw und Microsoft selbst will Verbesserungen auch direkt an das ursprüngliche Projekt durchreichen. Interne Dokumente, die 404 Media einsehen konnte, zeigen aber noch eine andere Strategie, mit der man in Redmond im KI-Zeitalter bestehen will.
Ausdrücklich verwendet Microsoft das Wort „Addiction“, was man mit Sucht oder völliger Abhängigkeit übersetzen kann. Diese soll bei den Nutzern von Scout erreicht werden, bevor man neue Funktionen hinzufügen möchte, und markiert die erste von drei Phasen, in denen Microsoft die App zur vollständigen agentischen KI-Plattform weiterentwickeln will. Hier wird auch der ursprüngliche Name von Scout erwähnt: Clawpilot. Scout selbst ist Teil von Project Lobster, welches auch das Thema Agentic AI nach vorne bringen soll.
Diejenigen, die Microsoft gut kennen, sollte so eine Strategie nicht überraschen – die ist letztlich typisch für Redmond und hat auch den Grundstein für das gelegt, was Produkte wie Windows, Office und Teams bis heute ausmacht und ehemalige wie den Internet Explorer auch schon auszeichnete. Ob sie in der heutigen Zeit, wo sie in Redmond gerade im KI-Bereich, wenn man es wohlwollend formulieren möchte, bestenfalls mittelmäßig unterwegs sind, noch funktioniert, das ist eine andere Frage.
Die Mitarbeiter in Redmond scheinen jedenfalls auch nicht ganz davon überzeugt zu sein, was der zuständige Microsoft-Manager Omar Shahine und sein Team sich da ausgedacht haben. 404 Media hat mit mehreren unter Garantie von Anonymität sprechen können. Während einige alleine schon den Begriff „Sucht“ extrem problematisch finden und kritisieren, geben sich andere sarkastisch – schließlich sei Microsoft heute nicht meht besonders gut darin, Produkte zu entwickeln, die abhängig machen. Na denn…
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Zu den vielen KI-Neuerungen, die Microsoft auf der nun beendeten BUILD 2026 vorgestellt hat, gehörte mit Scout wie erwartet auch der erste vollautonome KI-Agent, den die Redmonder im Rahmen der neuen Autopilot-Initiative umsetzen. Scout basiert direkt auf OpenClaw und Microsoft selbst will Verbesserungen auch direkt an das ursprüngliche Projekt durchreichen. Interne Dokumente, die 404 Media einsehen konnte, zeigen aber noch eine andere Strategie, mit der man in Redmond im KI-Zeitalter bestehen will.
Ausdrücklich verwendet Microsoft das Wort „Addiction“, was man mit Sucht oder völliger Abhängigkeit übersetzen kann. Diese soll bei den Nutzern von Scout erreicht werden, bevor man neue Funktionen hinzufügen möchte, und markiert die erste von drei Phasen, in denen Microsoft die App zur vollständigen agentischen KI-Plattform weiterentwickeln will. Hier wird auch der ursprüngliche Name von Scout erwähnt: Clawpilot. Scout selbst ist Teil von Project Lobster, welches auch das Thema Agentic AI nach vorne bringen soll.
Diejenigen, die Microsoft gut kennen, sollte so eine Strategie nicht überraschen – die ist letztlich typisch für Redmond und hat auch den Grundstein für das gelegt, was Produkte wie Windows, Office und Teams bis heute ausmacht und ehemalige wie den Internet Explorer auch schon auszeichnete. Ob sie in der heutigen Zeit, wo sie in Redmond gerade im KI-Bereich, wenn man es wohlwollend formulieren möchte, bestenfalls mittelmäßig unterwegs sind, noch funktioniert, das ist eine andere Frage.
Die Mitarbeiter in Redmond scheinen jedenfalls auch nicht ganz davon überzeugt zu sein, was der zuständige Microsoft-Manager Omar Shahine und sein Team sich da ausgedacht haben. 404 Media hat mit mehreren unter Garantie von Anonymität sprechen können. Während einige alleine schon den Begriff „Sucht“ extrem problematisch finden und kritisieren, geben sich andere sarkastisch – schließlich sei Microsoft heute nicht meht besonders gut darin, Produkte zu entwickeln, die abhängig machen. Na denn…
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