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Microsoft Teams im Browser: Ein kleines bisschen Liebe für Firefox

DrWindows

Redaktion
Microsoft Teams im Browser: Ein kleines bisschen Liebe für Firefox
von Martin Geuß
Microsoft Teams Titelbild


Die Browser-Variante von Microsoft Teams wird offiziell nur in Verbindung mit Microsoft Edge und Google Chrome unterstützt, in allen anderen Browsern muss man mit Einschränkungen leben, so beispielsweise auch in Firefox. Echt Abhilfe ist hier nicht in Sicht, aber es gibt immer mal wieder kleine Nachbesserungen. Die aktuelle Neuerung geht allerdings eher in Richtung Realsatire.

So verrät die Microsoft 365 Roadmap, dass man bei der Teilnahme an einer Teams-Konferenz via Firefox demnächst das Videobild von bis zu vier weiteren Teilnehmern in einer 2×2 Galerie sehen kann. Zum Vergleich: In Microsoft Edge sieht man mindestens zehn weitere Teilnehmer und kann in größeren Meetings auch auf die „Large Gallery“-Ansicht umschalten.

Die Neuerung ist aber deshalb dennoch eine Erwähnung wert, weil laut der offiziellen Dokumentation von Teams derzeit überhaupt keine Videokonferenzen mit Firefox unterstützt werden, da scheint sich also etwas zu tun.

Die Liste der Einschränkungen bei der Nutzung des Teams Web-Client mit Firefox umfasst allerdings noch weitere Punkte, man muss mit folgenden Limitierungen leben:

  • Audio ist nur über eine PSTN-Verbindung verfügbar. Benutzer können ihr Mikrofon nicht verwenden.
  • Benutzer können ihre Kamera nicht freigeben oder die Videos anderer Teilnehmer anzeigen, aber sie können vorgestellte Inhalte über bildbasierte Bildschirmfreigabe anzeigen.
  • Benutzer können ihren Bildschirm nicht freigeben, obwohl sie einen Bildschirm sehen können, den ein anderer Besprechungsteilnehmer freigegeben hat.
  • Während einer Bildschirmfreigabesitzung können die Benutzer die Steuerung nicht übernehmen.
  • Die Benutzer erhalten keine Benachrichtigungen über eingehende Anrufe.
  • Wenn der Anruf unterbrochen wird, wird die Besprechung nicht automatisch erneut verbunden.
  • Benutzer können keine Besprechungen starten.

Wer es selbst ausprobiert wird feststellen, dass einige der Features dennoch vorhanden sind, es wird aber keinerlei Gewähr für die Funktion übernommen. Das gilt insbesondere für andere Chromium-Browser als Chrome oder Edge, hier funktioniert Teams in der Regel recht gut, obwohl es sich hierbei ebenfalls um „nicht unterstützte Browser“ handelt. Zu diesen zählt auch Apples Safari.


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