Mission impossible: Gesucht werden 1,8 Millionen Windows 7 Migrationen täglich

DrWindows

Redaktion
Vom heutigen Tage an gerechnet, sind es noch exakt 441 Tage bis zum 14. Januar 2020. Das ist ein wichtiger Stichtag für alle Nutzer von Windows 7, denn an diesem Datum endet der Support für das dann weit über zehn...

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Torffeuer

treuer Stammgast
Wieviele von den 600millionen privatgeräten wohl noch aktiv sind? Ich mein ich hab auch noch im Keller n alten win7 lapi rumliegen
 

Madog

Herzlich willkommen
So wie ich das verstehe alle. Es ist ja von 1,5 Milliarden aktiven Windows Geräten die Rede. Da die 600 Mio eine Teilmenge davon sind, müssten es 600 Mio aktive private Windows Maschinen sein, die upzugraden sind
 

ntoskrnl

gehört zum Inventar
Linux, MacOS,... nicht vergessen :ROFLMAO:

Edit: OK, geht nur um PCs mit Windows.


Upgrade auf Windows 8 bringt 3 Jahre ohne den Upgradeärger mit 10.
Oder auch: MS hat schon bezahlten Support für 7 bis 2023 angekündigt.
 
Zuletzt bearbeitet:

anthropos

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Es werden sowieso genug schreien: Hilfe! Nötigung!

Der verwöhnte Kunde ist längst so erzogen und ein frei laufendes Monster -- ganzjährig.
 

Friederike

treuer Stammgast
Ich hab schon einen Windows 8.1 Läppi am Start und mach mich mit Linux vertraut. Meine große Hoffnung ist, dass auch die opensource Gemeinde etwas von dem Kuchen abbekommt, dann kann man seine schöne Hardware noch weiter benutzen. Wer weiß....
Super Artikel, vielen Dank dafür !
 

Krischan1981

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Funktioniert das kostenlose Upgrade eigentlich noch? Damals hieß es doch das es stillschweigend weiter Funktioniert?
 

Sonnschein

gehört zum Inventar
Friederike schrieb:
Meine große Hoffnung ist, dass auch die opensource Gemeinde etwas von dem Kuchen abbekommt

Prinzipiell sollte dies kein Problem eigentlich sein. MacOS beruht z.B. auch auf Unix. Wie man sieht, wenn man möchte, geht das wunderbar.
Ich kann mich noch lebhaft an eine EDV Schulung erinnern, die war glaube ich 1997 oder so. Dort hatte schon der Dozent prophezeit, das Linux in 10 Jahren das verbreitetste OS sein wird.
Wie wir sehen, ist daraus irgendwie nichts geworden. Das Problem ist, das die Macher in alle möglichen Richtungen entwickeln. Es gibt kein klares Ziel.
Manche Versionen von Linux haben es aber auch unter einer "nicht demokratischen Führung" bewiesen, dass es durch aus möglich ist. Z.B. haben die Russen ein eigenes OS auf Linux Basis entwickelt, Sieht so ein bisschen aus wie Win2000. China hat ein eigens OS, Nord-Korea und noch ein paar andere.
Aber fällt dir was auf? Es sind immer die Staaten, die etwas anders ticken als USA und Europa.
Vermutlich ist die Eigenentwicklung nicht ganz von ungefähr. Die USA haben ja vor ein paar Jahren bewiesen, das man mit Intel Halbleitern und Windows als Betriebssystem in Hochsicherheitsbereich von Staaten kommt. ;) Wurde nicht der gesamte Irakische Geheimdienstapparat unterwandert? ;)

Ich bin ja seit vielen Jahren ein absoluter Fan von dem Gedanken, dass man z.B. suse Linux mit einer ordentlichen Finanzspritze wieder selbstständig macht und aus suse ein Europäisches Betriebssystem macht. Diese Abhängigkeit von den USA macht mir immer mehr Angst. Wer weiß, was nach Trump kommt? Vielleicht ist ja der jetzige Präsident nur ein Vorgeschmack?
 

Martin

Webmaster
Teammitglied
@FZ61: Natürlich. Man kann auch nach wie vor mit einem Auto ohne Airbag, Sicherheitsgurte und Kopfstützen, bei dem seit 15 Jahren der TÜV abgelaufen ist, auf der Autobahn fahren. Technisch überhaupt kein Problem. Alles nur Schikane.
 

Blade VorteXx

gehört zum Inventar
Das Narrativ ist bei Win 7 ist übrigens das gleiche wie bei Win XP.

Es wird die gleichen Sicherheitsprobleme geben bei Consumern wie bei Enterprisekunden.

Ein Glück ist es das letzte Mal. Das OSaaS-Model wird dieses Phänomen deutlich verringern. Das ist gut für jedermann.
 

ntoskrnl

gehört zum Inventar
" Dort hatte schon der Dozent prophezeit, das Linux in 10 Jahren das verbreitetste OS sein wird.
Wie wir sehen, ist daraus irgendwie nichts geworden."
Android läuft mit Linux Kernel.
 

Friederike

treuer Stammgast
Ich habe Libre Office schon länger unter Ubuntu 16.04LTS, öffnet mir jede MS Office-Datei von 98-2016/365. Gestern Libre Office unter der 1803 installiert und es läuft einfach nicht, x Abstürze, braucht ewig, um Dokumente im NAS zu öffnen. Ich glaube, dass die“politisch nicht korrekten Anwendungen“ einfach nicht optimal unterstützt werden, ohne dass die Entwickler etwas dafür können. Das Problem ist die Monopolstellung von MS, die mir ebenfalls Angst macht, weil ich mir dieser Abhängigkeit sehr bewusst bin. Ich glaube, wenn alle, die heute noch (aus gutem Grund) auf Windows 7 Basis /Windows 8.1 Basis unterwegs sind, etwas Zeit in Linux investieren und anstatt sich gezwungenermaßen neue Hardware zu kaufen und ein teures Windows 10 vielleicht etwas Geld locker machen würden, um die Open Source Entwickler zu unterstützen, dann könnte DER DRUCK aufgebaut werden, der nötig wäre, um MS zum Nachdenken zu bringen. Wenn die 800 Millionen Nutzer eben nicht auf Windows 10 mal eben umsteigen. Denn eins glaube ich ganz fest, MS kann das besser...
 

pakebuschr

kennt sich schon aus
Gerade Firmen spielen nicht jedes Feature Pack sofort ein, schon gar nicht alle 6 Monate und erfahrenere Nutzer spielen es wenn überhaupt "sofort" dann doch eher bewusst auf und wissen sich für den eventuell eintretenden Fall der Fälle auch zu helfen.

@Friederike: Was erzählst du da für Räuberpistolen, LibreOffice läuft ohne Probleme unter Win10 1803 und jeder anderen gängigen Windows Version.
 
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