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Mobiles Outlook für Android und iOS: Font-Auswahl und Lesebestätigungen rein, Feed raus
von Martin Geuß
Es tut sich derzeit so Einiges bei der mobilen Outlook App für Android und iOS. Einige Funktionen, die bisher der Desktop-Version vorbehalten waren, sind künftig auch auf Smartphone und Tablet vorhanden.
Dazu gehört zum Beispiel eine erweiterte Schrift-Formatierung: Voraussichtlich ab April wird es möglich sein, beim Verfassen einer Nachricht einen Font auszuwählen sowie Farbe und Größe der Schrift festzulegen.
Eine weitere Neuerung, deren Einführung zwischen Mitte März und Mitte April geplant ist, ist die Unterstützung von Lesebestätigungen. In den Optionen lässt sich vor dem Versenden einer Nachricht festlegen, ob man eine Zustell- und/oder Lesebestätigung erhalten möchte:

Auch das Versenden einer Lesebestätigung für empfangene E-Mails wird unterstützt. Wie bei der Desktop-Version wird man hierbei zur Zustimmung aufgefordert. Sobald man zum ersten Mal eine E-Mail mit Lesebestätigung erhält, kann man den Umgang mit derartigen Anforderungen für die Zukunft festlegen.
Abschied nehmen heißt es dagegen vom Feed, der vor nicht allzu langer Zeit erst integriert wurde. Offenbar wegen geringer Nutzung wird er im Verlauf des Monats Mai aus der mobilen Outlook-App entfernt.
Die Einführung eigener Symbole für die in der mobilen App angelegten Konten sollte eigentlich im Januar starten, wurde aber auf März verschoben. Gleiches gilt für die Synchronisation der Ordnerreihenfolge zwischen mobiler Version und dem Desktop-Client, sie war ursprünglich für Dezember 2024 vorgesehen.
Auf die Nutzer der mobilen Outlook-App kommen in den nächsten Wochen also allerhand Änderungen zu.
Hinweis: Der Artikel wird möglicherweise nicht vollständig angezeigt, eingebettete Medien sind in dieser Vorschau beispielsweise nicht zu sehen.
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von Martin Geuß
Es tut sich derzeit so Einiges bei der mobilen Outlook App für Android und iOS. Einige Funktionen, die bisher der Desktop-Version vorbehalten waren, sind künftig auch auf Smartphone und Tablet vorhanden.
Dazu gehört zum Beispiel eine erweiterte Schrift-Formatierung: Voraussichtlich ab April wird es möglich sein, beim Verfassen einer Nachricht einen Font auszuwählen sowie Farbe und Größe der Schrift festzulegen.
Eine weitere Neuerung, deren Einführung zwischen Mitte März und Mitte April geplant ist, ist die Unterstützung von Lesebestätigungen. In den Optionen lässt sich vor dem Versenden einer Nachricht festlegen, ob man eine Zustell- und/oder Lesebestätigung erhalten möchte:

Auch das Versenden einer Lesebestätigung für empfangene E-Mails wird unterstützt. Wie bei der Desktop-Version wird man hierbei zur Zustimmung aufgefordert. Sobald man zum ersten Mal eine E-Mail mit Lesebestätigung erhält, kann man den Umgang mit derartigen Anforderungen für die Zukunft festlegen.
Abschied nehmen heißt es dagegen vom Feed, der vor nicht allzu langer Zeit erst integriert wurde. Offenbar wegen geringer Nutzung wird er im Verlauf des Monats Mai aus der mobilen Outlook-App entfernt.
Die Einführung eigener Symbole für die in der mobilen App angelegten Konten sollte eigentlich im Januar starten, wurde aber auf März verschoben. Gleiches gilt für die Synchronisation der Ordnerreihenfolge zwischen mobiler Version und dem Desktop-Client, sie war ursprünglich für Dezember 2024 vorgesehen.
Auf die Nutzer der mobilen Outlook-App kommen in den nächsten Wochen also allerhand Änderungen zu.
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