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Redaktion
MSI-Fehlercode 1730 – Microsoft bestätigt Probleme nach August-Patchday
von Martin Geuß
Seit dem August-Patchday fordern verschiedene Programme, unter anderem von Autodesk, beim Start Administratorrechte an. Microsoft hat das Problem jetzt bestätigt und bietet einen Workaround an. Grundsätzlich ist das Verhalten aber offenbar gewollt.
Wir hatten vor einigen Tagen bereits über die Problematik berichtet: MSI-Fehlercode 1730: Firefox, SAP und AutoCAD fordern nach August-Patchday Adminrechte. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch keine offizielle Reaktion hierzu von Microsoft und entsprechend keine Informationen zu den Hintergründen.
Diese haben die Redmonder jetzt nachgereicht. In einem Supportartikel ist als Ursache die Sicherheitslücke CVE-2025-50173 im Windows Installer angegeben. Mit entsprechend präparierten MSI-Paketen lassen sich Rechte missbrauchen, wodurch letztlich Schadcode auf ein System gelangen kann. Die Maßnahmen, die Microsoft umgesetzt hat, führten dazu, dass mehrere Programme beim Start plötzlich Administratorrechte verlangten. Der Versuch, ohne Adminrechte weiterzumachen, endet mit dem MSI-Fehlercode 1730 und das Programm startet nicht.
Microsoft arbeitet nach eigener Aussage an einer Lösung. Diese sieht so aus, dass Administratoren es künftig einzelnen Programmen erlauben können, MSI-Operationen ohne Adminrechte auszuführen. Wann diese Lösung zur Verfügung steht, ist derzeit nicht bekannt.
Bis es soweit ist, empfiehlt Microsoft, die entsprechenden Programme mit Administratorrechten zu starten. Wo das nicht möglich ist, kann eine spezielle Gruppenrichtlinie konfiguriert werden. Um zu erfahren, wie das funktioniert, müssen sich Betroffene allerdings an den offiziellen Microsoft-Support wenden. Das ist eine ungewöhnliche Vorgehensweise und lässt darauf schließen, dass diese Informationen auch für die falschen Leute von Interesse sein könnten.
Der Beitrag MSI-Fehlercode 1730 – Microsoft bestätigt Probleme nach August-Patchday erschien zuerst auf Dr. Windows.
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Seit dem August-Patchday fordern verschiedene Programme, unter anderem von Autodesk, beim Start Administratorrechte an. Microsoft hat das Problem jetzt bestätigt und bietet einen Workaround an. Grundsätzlich ist das Verhalten aber offenbar gewollt.
Wir hatten vor einigen Tagen bereits über die Problematik berichtet: MSI-Fehlercode 1730: Firefox, SAP und AutoCAD fordern nach August-Patchday Adminrechte. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch keine offizielle Reaktion hierzu von Microsoft und entsprechend keine Informationen zu den Hintergründen.
Diese haben die Redmonder jetzt nachgereicht. In einem Supportartikel ist als Ursache die Sicherheitslücke CVE-2025-50173 im Windows Installer angegeben. Mit entsprechend präparierten MSI-Paketen lassen sich Rechte missbrauchen, wodurch letztlich Schadcode auf ein System gelangen kann. Die Maßnahmen, die Microsoft umgesetzt hat, führten dazu, dass mehrere Programme beim Start plötzlich Administratorrechte verlangten. Der Versuch, ohne Adminrechte weiterzumachen, endet mit dem MSI-Fehlercode 1730 und das Programm startet nicht.
Microsoft arbeitet nach eigener Aussage an einer Lösung. Diese sieht so aus, dass Administratoren es künftig einzelnen Programmen erlauben können, MSI-Operationen ohne Adminrechte auszuführen. Wann diese Lösung zur Verfügung steht, ist derzeit nicht bekannt.
Bis es soweit ist, empfiehlt Microsoft, die entsprechenden Programme mit Administratorrechten zu starten. Wo das nicht möglich ist, kann eine spezielle Gruppenrichtlinie konfiguriert werden. Um zu erfahren, wie das funktioniert, müssen sich Betroffene allerdings an den offiziellen Microsoft-Support wenden. Das ist eine ungewöhnliche Vorgehensweise und lässt darauf schließen, dass diese Informationen auch für die falschen Leute von Interesse sein könnten.
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