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Neues Outlook für Windows: März-Update bringt Neues bei Signaturen, Suche und Archiven
von Martin Geuß
Das neue Outlook für Windows scheint aus dem Winterschlaf zurück zu sein. Zum ersten Mal seit November hat Microsoft ein größeres Update veröffentlicht, das mehrere neue Funktionen mit sich bringt.
Ganz ruhig war es in der Zwischenzeit nicht, kleinere Änderungen gibt es bei der Neuentwicklung in regelmäßigen Abständen. Das März-Update hat allerdings wieder einen etwas größeren Umfang. Zwischendurch gab es Gerüchte, Microsoft würde die Entwicklung neu aufrollen. Befeuert wurden diese durch den Umstand, dass Microsoft den Fahrplan für die Umstellung bei Firmenkunden in Teilen um ein ganzes Jahr verschoben hat. Erinnerungen an das „neue OneNote“ unter Windows 10 waren da naheliegend, am Ende gewann die „alte“ Version. Eine solche Entwicklung ist beim neuen Outlook recht unwahrscheinlich, aber wer weiß das schon.
Kommen wir zu den interessanten Neuerungen im März.
Hat man Zugriff auf ein freigegebenes Postfach, kann man im neuen Outlook für Windows jetzt auch auf das Online-Archiv dieses Kontos zugreifen. Es ist in der Ordner-Liste mit aufgeführt.
Markierte Nachrichten und die Scrollposition bleiben beim Ordnerwechsel jetzt erhalten. Zuvor fand man sich beim Zurückspringen stets am Anfang der Liste wieder, was entsprechend mühselig sein konnte.
Die Suchordner sind eine gute Funktion, um den Überblick über wichtige E-Mails zu behalten. Man findet die Funktion jetzt in den Einstellungen unter E-Mail/Ordner durchsuchen. Es stehen zudem neue Typen von Suchordnern zur Verfügung. Überdies kann man die Suche auf ausgewählte Ordner beschränken.
Es gibt neue Einstellungen für die Signaturen. Hier herrscht nun weitgehend Funktionsgleichheit mit dem klassischen Outlook.
Eine Nachricht für die spätere Wiederverwendung zu speichern, geht jetzt einfacher. Zu jeder Zeit kann man beim Verfassen einer E-Mail auf Datei/Vorlagen klicken, um den Entwurf als Vorlage zu speichern.
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von Martin Geuß
Das neue Outlook für Windows scheint aus dem Winterschlaf zurück zu sein. Zum ersten Mal seit November hat Microsoft ein größeres Update veröffentlicht, das mehrere neue Funktionen mit sich bringt.
Ganz ruhig war es in der Zwischenzeit nicht, kleinere Änderungen gibt es bei der Neuentwicklung in regelmäßigen Abständen. Das März-Update hat allerdings wieder einen etwas größeren Umfang. Zwischendurch gab es Gerüchte, Microsoft würde die Entwicklung neu aufrollen. Befeuert wurden diese durch den Umstand, dass Microsoft den Fahrplan für die Umstellung bei Firmenkunden in Teilen um ein ganzes Jahr verschoben hat. Erinnerungen an das „neue OneNote“ unter Windows 10 waren da naheliegend, am Ende gewann die „alte“ Version. Eine solche Entwicklung ist beim neuen Outlook recht unwahrscheinlich, aber wer weiß das schon.
Kommen wir zu den interessanten Neuerungen im März.
Online-Archiv für freigegebene Postfächer
Hat man Zugriff auf ein freigegebenes Postfach, kann man im neuen Outlook für Windows jetzt auch auf das Online-Archiv dieses Kontos zugreifen. Es ist in der Ordner-Liste mit aufgeführt.
Bessere Navigation beim Ordnerwechsel
Markierte Nachrichten und die Scrollposition bleiben beim Ordnerwechsel jetzt erhalten. Zuvor fand man sich beim Zurückspringen stets am Anfang der Liste wieder, was entsprechend mühselig sein konnte.
Suchordner aufgewertet und in die Einstellungen verschoben.
Die Suchordner sind eine gute Funktion, um den Überblick über wichtige E-Mails zu behalten. Man findet die Funktion jetzt in den Einstellungen unter E-Mail/Ordner durchsuchen. Es stehen zudem neue Typen von Suchordnern zur Verfügung. Überdies kann man die Suche auf ausgewählte Ordner beschränken.
Signaturen
Es gibt neue Einstellungen für die Signaturen. Hier herrscht nun weitgehend Funktionsgleichheit mit dem klassischen Outlook.
Vorlagen-Erstellung vereinfacht
Eine Nachricht für die spätere Wiederverwendung zu speichern, geht jetzt einfacher. Zu jeder Zeit kann man beim Verfassen einer E-Mail auf Datei/Vorlagen klicken, um den Entwurf als Vorlage zu speichern.
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