Wenn das so wäre sollten sie bei Microsoft aber gerade nicht iCloud, Gmail und Standardmail Protokolle anbietenMicrosoft will keinen kundenorientierten E-Mail-Client entwickeln, sondern ein Frontend für seine Produkte.
sondern nur den Zugang zu ihren eigenen Servern.
Hier sehe ich in Zukunft sowieso auch die IETF oder Staaten gefordert, wenn offene Protokolle wie
POP3 oder IMAP abgewandelt implementiert werden (sprich Zwangssynchronisierung mit weiterem Server),
einzuschreiten und Firmen die Namensnennung dieser Protokolle dann zu verbieten sofern sie nicht richtig
(konform) umgesetzt werden.
Selbes gilt z.B. für USB-C bei Apple. Sobald sie das künstlich beschränken sollten sie nicht mehr als USB-C konform
werben dürfen, und auch die Logos dazu verlieren.
Mal sehen wie schnell der Unfug dann aufhört andauernd gegen Standards zu arbeiten.