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Office 2021 kostet ab 149 Euro und erhält Cloud-Features

DrWindows

Redaktion
Office 2021 kostet ab 149 Euro und erhält Cloud-Features
von Martin Geuß
Microsoft Office


Am kommenden Dienstag, den 5. Oktober 2021, fällt nicht nur der Startschuss für Windows 11, auch Office 2021 geht in den Verkauf. Jetzt hat Microsoft die Preise und Umfänge der beiden Editionen bekanntgegeben.

Office 2021 Home kostet 149 Euro und enthält Word, Excel, PowerPoint, OneNote und Microsoft Teams für PC und Mac. In Office Home & Business 2021 für 299,00 Euro ist zusätzlich noch Outlook enthalten. Außerdem berechtigt diese Lizenz die Nutzung zu geschäftlichen Zwecken.

Darüber hinaus bringt Microsoft ein paar Funktionen, die bisher den Microsoft 365 Abonnenten vorbehalten waren, in die Kaufversion. Dazu gehören beispielsweise XLOOKUP, dynamische Arrays für Excel und die umfangreiche Bibliothek mit Bildern GIFs, Cliparts und anderen Elementen, mit denen Dokumente illustriert und optisch verschönert werden können.

Ein wenig überraschend kommen auch ein paar Cloud-Funktionen in Office 2021. Wenn Dokumente in OneDrive gespeichert werden, kann das Co-Authoring verwendet werden, man kann also gemeinsam mit Freunden, Familienmitgliedern, Vereinskollegen oder Mitschülern in Echtzeit an einem Dokument arbeiten. Der „Hintergedanke“ dürfte klar sein: Mit Speck fängt man Mäuse, die Nutzer sollen auf den Geschmack kommen, damit aus den Office 2021-Käufern irgendwann doch Microsoft 365-Abonnenten werden.

Office 2021 wird es in 32 und 64 Bit geben, wobei Microsoft nun die 64 Bit Edition als Standard empfiehlt. Statt bisher sieben gibt Microsoft auf die Kaufversion nur noch fünf Jahre Support mit Wartungs- und Sicherheitsupdates.


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Sonnschein

gehört zum Inventar
Hui, 150,00 EUR für Outlook.
Sorry, aber Alternativen gibt es einige. Sie sind sogar innovativer und preiswerter.
Word und Excel haben sich ja in viele Köpfe eingebrannt und haben ihre Daseinsberechtigung. Aber Outlook? Ich kann Outlook nichts abgewinnen.
 

chakko

gehört zum Inventar
Ich auch nicht. Aber, Poweruser schwören drauf.

Für Word oder Excel gibt es so allerdings keine gleichwertigen Alternativen. Genauso wenig für Powerpoint.
 

Eurologe

kennt sich schon aus
Ich auch nicht. Aber, Poweruser schwören drauf.

Für Word oder Excel gibt es so allerdings keine gleichwertigen Alternativen. Genauso wenig für Powerpoint.
Das hängt von den Ansprüchen ab. Im Heimbereich ist man mit Softmaker Office Standard 2021 sicher gut bedient. Für 79,95 erhält man fünf Lizenzen für Windows, Mac und Linux. Die Benutzeroberfläche ist nahezu identisch mit der von MS Office und die Kompatibilität ist weitaus besser als bei den sonstigen Alternativen.
 
Zuletzt bearbeitet:

chakko

gehört zum Inventar
Ich hatte mal Softmaker Free hier laufen. Also, so einige Funktionen habe ich schon vermisst... meistens sind es Komfortfunktionen, die das arbeiten einfach leicht machen.

Und, zur Kompatibilität: Leider ist es so, dass, wenn nicht die gleichen Funktionen in der gleichen Weise implementiert sind, bei etwas komplexeren Dokumenten sofort die Formatierung im Eimer ist. Hatte ich eigentlich bislang bei jeder Datei, die aus mehr als nur Worten in immer derselben Formatvorlage besteht. Ich weiß, die Alternative rühmen sich immer mit Dateikompatibilität, aber, meiner Meinung nach ist das Augenwischerei. Ist doch auch ganz klar, wie sollen diese Programme kompatibel sein, wenn Word einfach mehr und anders implementierte Funktionen hat? Das ist ein Ding der Unmöglichkeit.

MS Office unterstützt auch nicht alle Funktionen des Open Office Dateiformats.
 

Sonnschein

gehört zum Inventar
und die Kompatibilität ist weitaus besser als bei den sonstigen Alternativen.
Und man kann viele Sachen mit nur wenigen Mausklicks unter SoftMarker 2021 machen, wo man sich unter MS-Word die Finger wund klickt. Stichwort Falz- und Lochmarken-Assistent.

Wenn man sich auf das Experiment SoftMarker einlässt, wird man erstaunt sein, wie auf einmal komplizierte Sachen einfach gehen können. Genauso wie Outlook und der eM Client. Beim eM Client ist mein gern genommenes Beispiel Aliass. Einmal 2 Mausklicks, bei Outlook... na viel Spaß beim suchen o_O
 

chakko

gehört zum Inventar
Wie gesagt, bei Outlook bin ich da ganz bei dir (schon allein das Einrichten der Mailkonten ist sehr sperrig...). Aber, Word und Excel sind wirklich exzellent, was die Usability angeht. Sonst würden wohl auch mehr Unternehmen Softmaker einsetzen. ;) Klar, es ist auch die universale Verwendung der Dateiformate, aber, sicher nicht nur das.

Was allerdings völliger Dreck bei Word ist, ist der PDF-Export. Da ist wirklich jedes andere Textverarbeitungsprogramm voraus. Aber, so ist das halt, bei den US-Unternehmen. Da will jeder selbst den Thron besetzen. ;)
 

Guber

nicht mehr wegzudenken
150,- € für die abgespeckte Version? Nö, danke, kann MS behalten.

Beruflich nutzen wir natürlich MSOffice, das ist ja gewissermaßen Standard. Und weil man sich ja an Programme gewöhnt, wäre das auch für den privaten Bereich ganz prima. Aber ich finde für Privatuser die Zusammenstellung etwas unglücklich. Wofür braucht man im privaten Bereich PowerPoint? Überhaupt PowerPoint: Das ist bei uns das probate Mittel, eine Konferenz zu sprengen. Man muss nur "Präsentation" sagen und alle verdrehen die Augen und suchen das Weite, aber das nur am Rande.

Ganz besonders erwähnenswert ist natürlich, dass Teams dabei ist. Es kann ja sein, dass man weiter Win 10 nutzt und mit den 3, 4 Klicks für die kostenlose Installation hoffnungslos überfordert ist.

Schade. Ich hatte mit der Anschaffung geliebäugelt, aber nicht zu diesem Preis und erst recht nicht für dieses "Paket".
 

ntoskrnl

gehört zum Inventar
Es gab Zeiten, da gab es Office Home für ~ 100€ inkl. 10 Jahre Support und Installationsrecht auf mehreren Rechnern.
 

Sonnschein

gehört zum Inventar
Mitbewerber verdrängt waren
Ja, mein persönliches leidiges Thema.
Ich war damals ein überzeugter amiga Fan.
Ich staune heute noch über den Fortschritt den amiga damals hatte. Amiga hatte damals schon einen richtigen Desktop mit Mülleimer und was man heute alles kennt. Windows hatte nichts. 256 Farben und eigentlich war es nur DOS.
Aber lch lasse es lieber. Schon damals hatte Microsoft die besten Verkäufer 👍
 

Peter

Karbolmäuschen
Teammitglied
Hui, 150,00 EUR für Outlook.
Sorry, aber Alternativen gibt es einige. Sie sind sogar innovativer und preiswerter.
also ich sehe da eher 299,--€ für Outlook, denn es ist ja erst in der Home&Business Variante enthalten.

aber selbst wenn, ich meine mich erinnern zu können, dass ich für ein großes Office-Paket (also alles mit Pommes und majo) inne 90er mal ca 1.000,-- DM gezahlt habe, ist es das allemal wert.
ich gebe dir recht wenn ein User Outlook nur als mail programm nutzt
dann ist es echt teuer und es gibt genügend alternativen
wer Outlook nutzt, als das was es ist, nämlich ein hervorragender PIM, dann ist es echt ein Schnäppchen.
ich kenne keine keine vernünftige Alternative, lasse mich aber gerne von deinen Ideen inspirieren
 

ossichecker

Windows Fan
Leider benötige ich Access Datenbankprogramm und dort ist die Kompatibilität bei alternativen Büroprogrammen leider nicht so richtig gegeben (unter Libre Office, Open Office usw...). Ansonsten wäre ich schon nur noch bei Libre Office oder eben anderen Alternativen.
 

Kevin Kozuszek

Moderator
Teammitglied
Hui, 150,00 EUR für Outlook.
Sorry, aber Alternativen gibt es einige. Sie sind sogar innovativer und preiswerter.
Es gibt diverse Alternativen, wenn man Outlook wirklich primär als Mail-Client betrachtet und ihn nicht auf den offiziellen Zugang zu Microsoft Exchange runterbricht, aber die Auswahl ist auch nicht mehr so groß wie früher. Ich hatte mir das erst letztens wieder angeschaut, weil ich evtl. bestimmte Mailkonten aufteilen wollte, aber letztlich bin ich bei Outlook geblieben. Erstens bezahle ich via Microsoft 365 eh schon dafür und zweitens funktioniert es für mich tatsächlich auch am Besten.

Bei den kostenpflichtigen Vertretern gibt es neben eM Client mit Mailbird und Postbox noch zwei weitere Vertreter, die man nennen kann. Speziell von Postbox würde ich aber Abstand nehmen. Die basierten vor Version 6.0 mal auf Thunderbird, seitdem gibt es eine neue technische Basis, und wenn mich ein ehemals leichtgewichtiger Mailclient heute als Minimalanforderung mit 8GB Arbeitsspeicher, besser mehr, begrüßt, dann läuft da irgendwas schief. :D Das klingt extrem nach Electron und fehlender Optimierung.

Bei den komplett kostenlosen Clients ist man unter Windows schnell durch, weil nur noch wenige aktiv entwickelt werden. Die beste Wahl ist immer noch Thunderbird und da haben die Entwickler auch schon einige Aufgaben abgearbeitet. Trotzdem liegen immer noch etliche Sachen auf dem Tisch und die wird man zum Großteil erst im kommenden Jahr zu sehen kriegen. Außerdem ist man für erweiterte Funktionen immer noch zu sehr abhängig von Addons und mit denen bricht Thunderbird jedes Jahr großteils, wenn die nächste Hauptversion erscheint. Ansonsten gibt es noch Claws Mail, wo Windows aber gegenüber Linux nur die zweite Geige spielt, und Mailspring, wo sämtliche Mails aber über die Server des Anbieters laufen und was für mich alleine ein No-Go wäre. Der Rest ist entweder noch ziemlich rau (Vivaldi Mail), wird nur selten aktualisiert (Pegasus Mail) oder muss noch geliefert werden (Project Monarch von Microsoft). Von den Chinabombern wie Fox Mail rede ich mal ganz bewusst nicht.

Persönlich würde ich, wenn ich nicht schon Outlook hätte, heute wahrscheinlich Geld für Mailbird oder eM Client ausgeben. Thunderbird ist immer noch eine gute Wahl, aber die Entwickler haben da auch noch ne Wegstrecke vor sich. Sachen wie das neue Adressbuch oder Matrix-Support ziehen sich teilweise noch bis zur 2022er-Hauptversion hin.
 
Sehe schon Jahre keinen Grund mehr für Office als Einmalzahlung.
1. Ich nutze seit Jahren OneDrive intensiv. 1 TB Speicher für so günstiges Geld und dessen Implementierung in nahezu alle Systeme gibt es sonst nicht.
2. Es gibt häufig Angebote von Media-Saturn oder anderen deutschen Unternehmen, wo man Office für 30-40 € bzw. als Family Pack (wir teilen uns zu dritt auf Arbeit) für teils unter 20 € bekommt.

Immer aktuelle Updates als auch die Installation auf mehreren Geräten sowie für Schüler und Studenten wichtig, auf Tablets mit Stiftunterstützung möglich.

Office 2021 bleibt für die spießigen ewig Gestrigen.
 

bx33

gehört zum Inventar
299 ist die Idee von MS. Ich habe im Sommer 175 (legal) für o2019H&B bezahlt. Ist OK.
Und da leider keiner einen richtigen PIM programmiert, muss man Outlook nehmen, wenn man Exchange oder Exchange Funktionalität haben möchte/muss. Das weiß MS auch, und kann es sich somit leisten, die Preise zu nehmen. Und das Trotz gelegentlicher Winmail.dat, blöden Sortiermöglicheiten, teils notwendigen Makros und und und.... Es gibt einfach niemanden, der es besser macht. Auf meinem SF-Go nutze ich Thunderbird mit Active-Sync Plugin. Aber auch nur, weil es kostenlos ist. Das ist eher ein GUI-Adventure mit den Uhren 15 Jahre zurückgestellt (office 2003). Also bleibt es bei Outlook auf den Arbeitsmaschinen. Schade, ist aber so.
 
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