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OpenAI: Entwickler stellen Voice Engine vor – Neue Supercomputer sollen kommen

DrWindows

Redaktion
OpenAI: Entwickler stellen Voice Engine vor – Neue Supercomputer sollen kommen
von Kevin Kozuszek
OpenAI und Microsoft Titelbild


Trotz des Osterwochenendes hatte die Nachrichtenwelt auch über die Feiertage zwei wichtige Meldungen von OpenAI im Gepäck. Wichtige Entwicklungen, die auch die Zusammenarbeit mit Microsoft betreffen, finden aktuell im Bereich der Supercomputer statt. Während ein kleinerer Vertreter bereits 2026 in Mount Pleasant, Wisconsin, in Betrieb gehen soll und wahrscheinlich die KI-Chips von Nvidia nutzen wird, betreten beide Unternehmen mit dem Stargate-Projekt ganz andere Dimensionen.

Bereits der kleinere Vertreter verschlingt Kosten von rund 10 Milliarden USD, die sich zu den 13 Milliarden USD, die Microsoft bisher in OpenAI investiert hat, addieren. Stargate, der 2028 starten und bis 2030 ausgebaut werden soll, soll bei den Chips flexibler sein und auch andere etwa von AMD oder Microsoft selbst nutzen können. Die Kosten sprengen aber bekannte Dimensionen. Für die Endphase sind aktuell bis zu 100 Milliarden USD vorgesehen, die gesamte Initiative soll über 115 Milliarden USD kosten. Aufgrund des erwarteten Energiebedarfs sollen zudem altenative Energiequellen wie Kernreaktoren erschlossen werden.

Unabhängig davon hat OpenAI mit Voice Engine ein neues Programm vorgestellt, was anhand einer 15-sekündigen Stimmaufnahme ein Klonen dieser erlaubt. Aufgrund der Missbrauchsgefahr und des aktuellen Wahljahres wird es aber vorerst nicht in der Breite freigegeben. OpenAI arbeitet nach eigener Aussage mit Partnern aus Politik, Zivilgesellschaft, Bildung, Medien und Unterhaltung zusammen und werde das Feedback dieser berücksichtigen. Alle Partner mussten Regeln zustimmen, indem etwa eine Stimme nur mit Einwilligung des Betroffenen geklont werden darf und den Zuhörern die KI-Generierung der Stimme klar angezeigt werden muss.


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Wichtig ist das es auch ein Einwahlgerät (DHD) für das Stargate gibt, ohne ist es sehr mühsam einen Anwahl Prozess erfolgreich zu starten. :p
 
Wenn der Hype im selben Umfang steigt wie die angekündigte Kapitalerhöhung,
steht uns ja noch einiges ins Haus.

OpenAI arbeitet nach eigener Aussage mit Partnern aus Politik, Zivilgesellschaft, Bildung, Medien und Unterhaltung zusammen
Wäre interessant zu erfahren, wer die Partner sind....
 
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Der ChatGPT-Hersteller OpenAI steigt in das Geschäft mit Sprachassistenten ein und stellt eine neue Technologie vor, mit der die Stimme einer Person geklont werden kann, sagt aber, dass er diese aus Sicherheitsgründen noch nicht öffentlich veröffentlichen wird.
Die Kernkraftwerke sind vertagt auf den 1.April 2025. Die Software enthält schon genug Sprengstoff...
Die neueste Ankündigung von OpenAI ist die bisher gefährlichste KI-Innovation
https://edition.cnn.com/2024/04/01/tech/openai-ai-voice-generator-tool-voice-engine/index.html

Mit einem Sprachbeispiel (unten auf der Seite)
 
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Ich weiß, schnell heißt es: Fortschritt kann man nicht aufhalten.

Aber dass Fortschritt ein abstraktes Konzept ist, das wird nicht bedacht. Statt abstrakt ein konkretes Beispiel: Wenn ich mit dem Sprecher des Spruchs im Auto sitze, Vollgas gebe, auf eine Wand zufahre, und der Person zurufe: Fortschritt kann man nicht aufhalten! Dann ist die Chance vorhanden, dass diese Person sich vor mir einnässen wird.

Oder um meine Kritik, die ich oben nebulös nur formulierte, in andere Worte zu kleiden und von der anderen Seite zu beleuchten: Ich empfinde den technischen Fortschritt als interessant, aber diese Lebewesen, die wir Menschen nennen, bei denen sehe ich keinen Fortschritt, der mir zeigt, dass sie mit dem technischen Fortschritt umgehen können. Zu dem Schluss komme ich, weil sie genauso trotzig wie ich oben, mit Vollgas auf eine Wand, jedem Einwand im Auto genauso zurufen würden: Fortschritt kann man nicht aufhalten!
 
, aber diese Lebewesen, die wir Menschen nennen, bei denen sehe ich keinen Fortschritt, der mir zeigt, dass sie mit dem technischen Fortschritt umgehen können.
Aber aber, nicht so schnell die Flinte ins Korn werfen: Die Hüter des Fortschritts sind doch schon unterwegs:
Sicherheit: USA und Großbritannien wollen gemeinsam KI testen
Um KI-Modelle auf ihre Sicherheit zu testen, arbeiten die USA und Großbritannien zusammen.
Aber wie das geht, ist noch nicht klar.
US-amerikanische und britische KI-Sicherheitsinstitute arbeiten nahtlos zusammen und arbeiten bei Forschung, Sicherheitsbewertungen und Leitlinien für die KI-Sicherheit zusammenInstitute zur Entwicklung gemeinsamer Fähigkeiten durch Informationsaustausch, enge Zusammenarbeit und Expertenaustausch, Die USA und das Vereinigte Königreich haben heute ein Memorandum of Understanding (MOU) unterzeichnet, in dem sie zusammenarbeiten, um Tests für die fortschrittlichsten KI-Modelle zu entwickeln und damit den auf dem AI Safety Summit im vergangenen November eingegangenen Verpflichtungen nachzukommen.

"Memorandum of Understanding" :cool:
 
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