Plötzlich Bluescreen und Neustart von Windows 10

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nublike

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Ich habe jetzt nach dem Bios Update und Chipsatz Driver nochmal Prime 95 laufen lassen und kriege jetzt immer bei Worker#1 nach 5-7 Minuten einen Error. Das war davor noch nicht.

Habe den RAM im Bios wieder so eingestellt wie vorher. Ist das Schlimm oder zu vernachlässigen? So eine hohe Auslastung des Ram`s wie in Prime95 hat man ja bei Spielen oder sonstiges eh nicht oder?



Habe jetzt mal alle Spiele so 20 Minuten gezockt, die ich aktuell Spiele, es läuft aktuell wieder alles Top. Keine Abstürze mehr.

Und der RAM verhält sich anscheinend auch normal, trotzt des einen Fehlers in Prime95.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Mark O.

gehört zum Inventar
nimm mal 2 RAM Module raus und zwar so, das der Slot A2 und B2 von der CPU aus bestückt bleiben

dann spiel nicht mit Prime, sondern lade dir OCCT herunter

OCCT : Free, all-in-one stability test & stress test for your PC

die .exe unbedingt mit Adminrechten starten, dann nacheinander alle relevanten Tests ca. 10 bis 15 Minuten laufen lassen und die entsprechenden Screenshots der jeweiligen Tests bitte hier reinstellen

relevant bedeutet: zuerst OCCT gesamt, dann Memory, dann 3D, dann VRAM und abschließend Power
 

nublike

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So, habe jetzt noch keine Ram Riegel ausgebaut, stelle hier jetzt schon mal zwei Test rein mit allen Ram Riegeln. Ich hoffe das ist auch erstmal in Ordnung, da da ich meine AIO Wasserkühlung oben am Radiator anlösen muss, um die Riegel zu entfernen. Habe jetzt hier den OCCT gesamt und den Memory.
Im ersten Memory Test gab es tatsächlich zwei Fehler, die ich aber irgendwie nicht einsehen konnte.... habe den Test dann wiederholt und es war dann weg und er war fehlerfrei.

Hier habe ich jetzt den 3D Test und den VRAM Test.....

und als letztes hier der Powertest....
 

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tkmopped

gehört zum Inventar
Was ist das überhaupt für ein Arbeitsspeicher. Eine Typnummer wird nicht angezeigt! OEM-Ram ist das mit 3200 MHz definitiv auch nicht. Die QVL für den Zen2 ist bei Patriot überhaupt sehr kurz.
Bei 3200MHz steht nur dieser PV416G320C6K und bei 3400MHz dieser PV416G340C6K. Beide dürfen nur auf zwei Bänken laufen.
Du hast vier Stück unklarer Typnummer , in Vollbestückung des Boards.
Da wird wohl auch ein aktuelles Bios und ein aktueller Chipsatztreiber von AMD keine Wunder wirken können.
Das System mit Benchmarks zu quälen bringt nichts bis überhaupt nichts. Auch Testprogramme, die irgendwelche Fehler ausgeben, nützen nur etwas wenn man sich bei der Zusammenstellung an Kompatibilitäten orientiert hat.
Auch das Board macht genau so viel Sinn iV. mit einem 3000er Ryzen wie die öfter verbauten B450. Damit kann man die Hälfte aller Verbesserungen der Zen2 nicht nutzen.
Dumpfile schau ich noch rein ob das etwas bringt.

Dumpfile : Bios ist noch das alte,

PROCESS_NAME: System
unterhalb verweist ein Eintrag zur Grafik
FOLLOWUP_IP:
nvlddmkm+7c0e36
fffff804`3b5e0e36 ff5048 call qword ptr [rax+48h]
IMAGE_NAME: nvlddmkm.sys

Der Ram wird auch hier als 3200 C16 Series angezeigt. Viel Spaß wirst du damit also nicht haben auf Dauer.
Chipsatztreiber sieht in den Komponenten aktueller aus als das Bios. Allerdings ist die Liste der ungeladenen Module ungewöhnlich lang. Da stehen einige Tools drin die über den systembus auf Hardware zugreifen. Einige wiederholt mehrfach. Da scheint es ein grundsätzliches Problem zu geben.
Vor allem das veraltete und mehrfach vorhandene MSI Commandcenter fällt direkt ins Auge.
 
Zuletzt bearbeitet:

nublike

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Dumpfile : Bios ist noch das alte,

Das Bios habe ich gestern Abend mit USB Stick geflasht und auf Version: E7B79AMS.AK1 gebracht. Die aktuellste die bei MSI für das Board zu bekommen ist.

Bis jetzt gab es auch keine weiteren Abstürze. Ich hatte seit Juni 2020 auch nur den einen gestern Abend. Spiele und Anwendung liefen immer Super. Ich habe beim Speicher dann wohl tatsächlich einen gegriffen, der nicht auf der Liste steht. Das werde ich in naher Zukunft ändern und einen anderen holen...
 

nublike

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Hallo zusammen,

leider kann ich mich erst jetzt melden, da mein Computer immer mehr Probleme machte und ich erst jetzt einen Laptop als Übergang organisieren konnte.

Nach dem Update vom Bios und des Chipsatztreibers, dachte ich alles würde sich wieder legen, auch wenn der RAM in den Tests etwas zicken machte. Leider begann es dann, im Desktopbetrieb manchmal zu "freezen". Wenn ich z.B ein TAB wechseln wollte oder ein Programm öffnete, stockte alles für 2-10 Sekunden. Dies trat immer öfter auf, dazwischen lief alles wie gewohnt schnell.
In Spielen oder anderen "fordernden" Anwendungen, hatte ich hingegen keine Probleme. Auch einen weiteren Bluescreen gab es beim Spielen.

Ich habe den Rechner jetzt seit Freitag bei einem IT Mann, welcher sich dem Problem annimmt.

Er sucht noch nach dem Fehler, da es nicht so leicht ist zu finden.

Komisch ist, dass er den RAM jetzt im Bios wieder so eingestellt hat, dass er auf vollen 3200MhZ läuft und auch in den Stress Tests keine Fehler mehr wirft. Jedoch sind die Frezzes auf dem Desktop noch vorhanden. Er hat mal anderen RAM eingebaut, da war es dann weg.
Jetzt wäre es naheliegend, dass es dann ja am RAM liegt, jedoch meinte er, dass es auch Softwareseitig sein kann, da ich dieses "Aufhängen" erst seit den Updates habe. Er möchte gerne alles erst checken und ausschließen, bevor er eine Diagnose stellt.

Die beiden Bluescreens und das jetzt vorkommende "stocken" im Desktopbetrieb, scheinen nicht unbedingt zusammen zu hängen.


Liebe Grüße

Jan
 

nublike

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Ja das stimmt. Ich wundere mich dann nur, warum es seit April 2020 funktioniert hat und auf einmal Probleme macht. Das fing ja dann schon vor den Updates mit Bluescreen an. Kann es denn sein, dass durch das Bios Update der RAM jetzt noch schlechter läuft ? Das würde dann das "freezen" erklären ?

Also kann generell durch Updates so eine Unkompatibilität entstehen?
 

Mark O.

gehört zum Inventar
sorry, aber für akademische Fragen bin ich nicht zuständig und bringen euch auch nicht wirklich weiter
 
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