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Probleme bei System-Wiederherstellung

E

Elloh

Gast
Hallo ver2felt und in dem Fall ist es auch zum verzweifeln, womit dein Nick noch zusätzliche Bedeutungsschwere erhält :(

Bezüglich des Fehlercode 0x80042302 meldet sich vllt noch Jemand hier, denn ich bekomme laut Netzauswertung zu diesem Fehlercode auch nur die Infos, dass dieser Code etwas mit den Diensten zu tun hat, die dazu notwendig sind, nicht korrekt laufen oder funktionieren :unsure:s Aber das ist jetzt eigentlich so gut wie ausgeschlossen, da ja alle notwendigen Dienste gestartet sind und laufen.

ot:
Evtl meldet sich ein Mitexperte noch dazu...deshalb pushe ich mal erstmal den Thread erneut in die Runde


Ich hate gestern diesbezüglich einen kleinen Infoaustausch, wobei mir mein Gesprächspartner eine Idee zuschusterte, die ich gleich mal so in den Raum werfe, da ich mit meinem Latein echt am Ende bin an dieser Stelle.
Und zwar inhaltlich verknüpfte mein Gesprächspartner die Problematik damit, dass es mit der Rechtevergabe im Zusammnhang mit dem Trusted Installer etwas zu tun haben könnte und deshalb zu 99% das Image so nicht wiederherzustellen wäre.

Vllt kommen wir so dem Problem näher. Für mich ist das unlogisch......aber ich bin ja auch nicht Windows. Denn meiner Meinung nach, benötigt man den Trusted Installer bei der Imagewiederherstellung nicht, aber sicher bin ich mir natürlich auch nicht. Denn bisher zumindest ging ich davon aus, dass rein jene Dateien dazu herangezogen würden, die sich im Image selbst befinden, da ja in dem Fall eines SystemImage sowieso Windows überschrieben wird.

LG
 
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R

Rheinhold

Gast
Wenn Windows das Backup auf dem Laufwerk K:\ macht wird es auch nur von da gefunden und wider hergestellt.
Kommt immer auf die Backup Methode an.

Wiederherstellung Punkt ist klar,
Bei bestehendem System zurücksetzten auf einen vorherigen Zeitpunkt.
Mache ich ein " Sytem Abbild " so nutze ich dies ja zur Wieder Herstellung nach einem Crash auf eine neue HDD.
Bei einem Backup bleibt ja das alte System/HDD und Windows sucht dann danach auf dem Laufwerk wo es liegt, bei dir eben K:\.
Ist auch nicht zu überreden es von woanders aus zu machen.
Also gib der Platte den Buchstaben K:\
Dann gibt es noch die Möglichkeit Dateien die fehlen wieder herzustellen:
Dateien wiederherstellen: Wenn du eine wichtige Datei versehentlich gelöscht hast, öffne das Systemsteuerungs-Applet "Sichern und Wiederherstellen" und klicke auf "Eigene Dateien wiederherstellen".
Im ersten Dialog wähle "Suchen", gebe im folgenden Fenster einen Teil des gesuchten Dateienamen ein und klicke dort ebenfalls auf "Suchen".
In der Liste der gefundenen Dateien und Ordner aktiviere Sie dann die gewünschte(n) und bestätige.
Zurück im Wiederherstellungs-Dialog klicken auf "Weiter" um fortzufahren.
Dann must du noch entscheiden, ob die Dateien am Ursprungsort oder in einen bestimmten Ordner wiederhergestellt werden sollen.
 
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E

Elloh

Gast
Das stimmt so nicht. Windows übernimmt eine Laufwerkszuordnung in der Registry. Bei einem Crash muss man offline in das System bzw die Imagewiederherstellung kommen. Das passiert aber im Arbeitsspeicher und nicht in Windows dann an sich.
Dabei wird dann die Registry des gecrashten Windows auch gar nicht mehr angesteuert, sprich kann auch eine Laufwerkszuordnung zur Wiederherstellung nicht mehr erfolgen.
Lediglich eine minimal-Regsitry von der BootCD/DVD wird dabei in den Arbeitsspeicher geladen.
Auf dem Laufwerk selbst sind auch keine Infos der Zuordnung von Laufwerksbuchstaben, ebenso wenig im Image selbst.
Habe es gerade zur Sicherheit auch nochmals ausgetestet und ich kann ein und das selbe Image auf zwei verschiedenen Laufwerken dazu nutzen. Egal ob ich zuvor einen festen Laufwerksbuchstaben dem jeweiligen Laufwerk vergeben habe oder die Zuordnung Windows selbst überlassen habe, lädt die Wiederherstellungsconsole einfach nachfolgende Laufwerks-Buchstaben zu den bereits vorhandenen. C ist dann nicht mehr die Festplatte sondern die BootDC/DVD und D ist die (gecrashte) Festplatte in diesem fiktivem Beispiel jetzt. E wird generell erst gar nicht angesteuert (wie es aussieht). Dannach kommen dann eben zB diese beiden Laufwerkszuordnungen, siehe Bild, die einfach hierarchisch erfolgen. Natürlich muss man dabei dann die Option anwählen, das Image selbst auszuwählen, welches hergestellt werden soll. In meinem Beispiel hat sich sonst die Wiederherstellungsconsole einfach das erste zur Verfügung stehende Image auf F gegriffen. Diesem Laufwerk hatte ich zuvor aber in Windows den Buchstaben J zugeteilt klugscheiss.gif
 

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ver2felt

Gast
:) Hallo Elloh,
hab jetzt Microsoft angesprochen und werde auch noch einmal bei Medion aktiv (der PC hat noch Garantie und der Plattencrash basiert auf einem wohl öfter vorkommenden Hardwarefehler). Mal schaun wie man sich da äußert.

Ansonsten habe ich zum Fehlercode sowie zu den Themen VSS und Backup-Problemen interessante Threats gefunden und zwar in Borns IT- und Windows Blogs. Aber das sind alles wirkliche Expertentips und übersteigen meine derzeitigen Fähigkeiten bei Weitem. Ich weiß noch nicht, wie hier im Forum Links behandelt werden. Wenn es Dich interessiert schick ich Dir den Born-Link dazu per Mail.

In der Zwischenzeit halte ich bei Windows auch das Unlogischste als Ursache für derartige Probleme für möglich.

Ich glaube, um wieder vernünftig arbeiten zu können, setze ich das System komplett neu auf. Ich habe die wichtigsten Daten themenbezogen ohnehin auf externen Laufwerken gespeichert und immer auch auf Sticks, Speicherkarten oder mobilen Platten gesichert. So groß ist der Verlust an Dokumenten also nicht. Ich weiß nur, dass ich Sicherungen zukünftig nicht mehr über die Windowstools durchführen lasse. Vielleicht ist LINUX ja doch die vernünftigere Variante?

:) Hallo Rheinhold,
auch Dir mein Dank. Ich habe keine Wiederherstellungspunkte (übrigens trotz automatisch durchgeführter Updates), sondern nur das laufende Backup mit Systemabbild. Ich glaube Deine Anmerkung hat einen Fehler. Das System von der alten Platte hat auf ein externes Laufwerk gesichert, dass den Laufwerksbuchstaben K: hatte. Platte defekt, System weg. Eine neue Platte bedeutet ein neues unvorbelastetes System und meist auch neue Laufwerkszuordnungen.

Beim Booten von der DVD habe ich also ein System im RAM, dass überhaupt keine Hinweise auf das alte System und dessen Ordnung hat. Nach meinem - zugegeben bescheidenen - Verständnis suchen die von den jeweils gebooteten Systemen ausgeführten Dienste ComputerReparatur oder Wiederherstellung nach bestimmten Dateien, wie dem Ordner WindowsImageBackup und finden ihn normalerweise, egal auf welchem der angeschlossenen Laufwerke er sich befindet. Das geschieht in meinem Fall ja auch, wenn ich von der DVD boote. Ein VSS-Problem verhindert aber offensichtlich die Wiederherstellung.

Überhaupt nicht nachvollziehbar für mich ist, wenn der Wiederherstellungsdienst eines Windows 7, gebootet von der Festplatte, den Ordner WindowsImageBackup nicht findet aber ein im gleichen Laufwerk ruhendes Vista-Backup zur Wiederherstellung anbietet, dass von einem völlig anderen Rechner aus geschrieben wurde. Sorry, aber das ist doch eigentlich totaler Schwachsinn. Vielleicht bin ich aber auch wirklich nur zu blöd?

LG an alle Helfer HaPe
 
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ver2felt

Gast
Hallo Elloh,
habe meine letzte Antwort geschrieben und abgeschickt ohne Deinen letzten Hinweis gelesen zu haben. Die Doppelungen sind daher ungewollt. Entschuldigung.
 
R

Rheinhold

Gast
Hatte auch schon das Problem mit dem " Windows Backup, System Abbild " bei der Wiederherstellung des Windows auf C:\
Es waren Teile des Systems ( eigene Ordner die sonst auf C:\ im Benutzerordner liegen ) auf D:\ ausgelagert.
Sicherung lag auf H:\ im Wechselschacht.
Bei Booten vom Reparatur Datenträger waren die " Laufwerk Buchstaben " anders verteilt.
Da war H:\ pötzlich D:\ und dadurch konnte das System ja nicht auf C:\ & D:\ wieder hergestellt werde.
Beim booten bestimmt das " Bios " die Laufwerk Buschstaben und vergibt die.
Boote mal von einer Partition Tool und schau dir das an,
da ist die zu Ordnung der Laufwerke ganz anders als in Windows.
C:\ kann nie ein DVD/CD Laufwerk sein, der wird immer für die Windows HDD reserviert.
Außer du hast keine HDD eingebaut, dann geht aber auch eine Wiederherstellung nicht.

Deshalb jetzt immer Backup mit: Personal-Backup

Ein frisch aufgesetztes System mit wichtigen Treibern, Programmen und Daten als Image.
Das wird beim Crash aufgespielt, Backup von PersonalBackup5 rein, und läuft.
 

hansjorg71

gehört zum Inventar
@Reinhold,
Bei einem Backup bleibt ja das alte System/HDD und Windows sucht dann danach auf dem Laufwerk wo es liegt, bei dir eben K:\.
Ist auch nicht zu überreden es von woanders aus zu machen.
Also gib der Platte den Buchstaben K:\
Dies ist nicht richtig, habe schon diverse Windows Systemimage Bakups von einem USB-Stick erfolgreich zurückgeschrieben ! ;)
Was wichtig ist, dieses "WindowsImageBackup" sollte direkt in der Root liegen und nicht in einem Ordner untergebracht sein ! :)
Ist sicherlich auch möglich das dieses ImageBackup fehlerhaft ist !;)

Gruß :)
Ps. du kannst ja auch mal versuchen mit Acronis das Backup zu machen, Acronis erkennt auch Windows-Image-Backups ! ;)
 
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R

Rheinhold

Gast
Ja, das mit dem Root ist richtig.
Bei mir war das Problem ja die Änderung am System nachträglich mit Verschieben von Ordner von C:\ auf D:\ .
Deshalb die Frage ob da " nach " erstellen des Backup was geändert wurde an Laufwerken / Ordnern und jetzt nicht mehr erkannt wird " von wo " Und " wohin " das Backup soll.

Nochmal zusammen gefasst die Frage:
Es soll ein " System Abbild " von einer externen HDD auf eine " neue " HDD im Pc eingespielt werden?

Das geht nicht?
 
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E

Elloh

Gast
ot:
@ver2felt
kein Problem, passiert eben :ROFLMAO: und wenn man selbst am Schreiben ist, sieht man auch keine neuen Antworten ;)

@hansjorg71
..... du kannst ja auch mal versuchen mit Acronis das Backup zu machen, Acronis erkennt auch Windows-Image-Backups !
Super Info, danke dir. Wusste ich bisher nicht. Ist es dann mit Acronis auch möglich, nachträglich ein bereits vorhandenes SystemImage zu verschlüsseln? Weißt du dazu was?

LG
 
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ver2felt

Gast
@slobofree
Sorry, hab Deinen Hinweis nicht übersehen. Ich verfolge zunächst nur eine andere Strategie auf Basis der Ursachenforschung. Ich möchte die Ursache dieses Problems erkennen und verstehen lernen. Das Inplace Upgrade kann tatsächlich eine Lösung sein, verlangt aber Vorbereitungen und Voraussetzungen, die ich auf der neuen Platte noch nicht geschaffen habe. Kommt alles zu seiner Zeit. Aber dennoch ganz lieben Dank für Deinen Rat.
 
E

Elloh

Gast
:) interessierte Leser dieses Threads

Ich muss insoweit meine zuvorige Aussage aus dem Post #23 korrigieren, dass Rheinhold damit so halb Recht hatte, dass C nicht das DVD/CD Laufwerk sein kann. ;)
Halbrecht deshalb, da Windows die unsichtbare Partition dabei auf C anzulegen scheint. E ist das DVD/CD Laufwerk und D die vorhandene Haupt-Festplatte. Zusätzlich zum RAM legt Windows zur Wiederherstellung des Images eine kleine temporäre Boot Partition an, die sich dann auf X befindet. (F ist meine Externe in dem Beispiel)

20130319_200837.jpg

In sofern ist es theoretisch doch möglich, dass irgendwelche Laufwerksabhängigkeiten in der unsichtbaren Partition mit abgespeichert sein könnten. :eek:
In der Praxis hat sich aber gezeigt, dass dem nicht so ist.:rolleyes:

LG
 
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V

ver2felt

Gast
Danke Elloh für die Klarstellung.

Ergänzend dazu: Wenn sich das System neu installiert, also Disk 0 nicht benutzerdefiniert manipuliert wird, schreibt sich die Bootsektion ins erste primäre Laufwerk und u.a. der Ordner \windows ins zweite. In der Regel erhält die erste Partition den Laufwerksbuchstaben C: und die zweite den Buchstaben D:. Auch X: wird als Boot angelegt. Ruft man aus dem Reparaturdienst heraus die Eingabeaufforderung auf zeigt sich beisielsweise als root X:\sources.

Es kommt hinsichtlich der Arbeitsmöglichkeiten z.B. von Diensten darauf an, ob ein System von DVD oder von Platte gebootet wurde.

Das System schreibt aus dem Betrieb heraus z.B. Diagnose- und logfiles sowohl nach X: (diagerr, diagwrn) als auch nach D:\windows (z.B. CompletePcRestore.0.etl), natürlich nur wenn der Dienst auch zur Verfügung steht. Ist D: vorhanden und wird erkannt, kann im cmd jederzeit auf D: gewechselt und jeder dort zugängliche Befehl abgearbeitet werden. Wichtig für Befehle, die auf X: nicht zur Verfügung stehen.
 
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ver2felt

Gast
:) Schönen guten morgen an alle Besucher.

Ich war nicht untätig und habe vielleicht eine neue Spur:

Um vergleichen zu können, habe ich das neue System auf den Orga-Status des alten gebracht (Computername wie vorher; den Nutzer mit Namen und Rechten angelegt, der seinerzeit die Sicherung veranlasst hat) und dann eine Komplettsicherung mit Systemabbild durchgeführt.

Ergebnis:
Im Rootverzeichnis des Ziellaufwerkes wurden 2 Ordner ("DeskPC" mit Sicherungssymbol, "WindowsImageBackup") und die Datei mediaID.bin angelegt.
1. Unterschied: Der Ordner mit dem Sicherungssymbol fehlt im Verzeichnis der alten Sicherung.
2. Unterschied: Die Datei mediaID.bin fehlt ebenso (das ist ein gravierender, möglicherweise entscheidender Fehler siehe LINKs 1 und 2)
Sorry, die Links werden nachgereicht. Muss erst schauen wie´s geht.

Im Ordner "WindowsImageBackup" wird ein weiterer Ordner angelegt. Die neue Sicherung benennt ihn "DeskPC", übernimmt damit den aktuellen Computernamen und ignoriert den sichernden User (es sind 2 Userkonten mit ADMI-Rechten eingerichtet). In der alten Sicherung heißt der Ordner "HaPe-DeskPC", wobei HaPe der ADMI-User war, der die Sicherung veranlasst hat (es gab insgesamt 5 User).

In diesem Unterordner von "WindowsImageBackup" werden, in beiden Aktionen identisch, weitere 3 Ordner (Backup Datum Nummer; Catalog; SPPMetadataCache) sowie erneut eine Datei MediaID (kleiner und mit anderen Attributen) angelegt.

Die in den drei Unterordnern enthaltenen Dateien entsprechen einem identischen Schema. Nur eine Abweichung fällt auf. Das neue System schreibt zwei VHD-Dateien unterschiedlicher Größe aber mit gleichem Namen in den Backup-Ordner (sind das die User?), im alten gibt es nur ein VHD-File.

Fazit: Die fehlende MediaID.bin scheint zumindest der erste Grund zu sein, dass nicht auf die Sicherung zugegriffen werden kann.

@ speziell für Elloh: (y) Interessant ist, dass beim Erstaufruf der neuen Sicherungsdateien als User, der die Sicherung veranlasst hat, im Explorer direkter Zugriff besteht. Der andere User muss sich diese Zugriffsrechte erst öffnen. Damit erhält der Hinweis auf die Zugriffsrechte aus #21 neue Nahrung.
 
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ver2felt

Gast
:guckstdu Hier jetzt die beiden Informationen zur Bedeutung der MediaID.bin

Hinweis basierend auf einem Text von Andreas, Mitglied bei Scareware.de

In der Datei mediaid.bin speichert das Windows-Backup Informationen zu den Backup-Sätzen. Daher liegt die Datei mediaid.bin meist auf dem Laufwerk mit dem Backup. Man sollte sie nicht löschen (microsoft.com/kb/940263/de) und es scheint Probleme zu geben, wenn man das Backup-Verzeichnis ohne die assoziierte mediaid.bin verschiebt. Der nachfolgende Link führt zu einer Beschreibung, wie man die mediaid.bin-Datei bei Problemen neu erzeugt.

interessanter Link zu over-blog.de (Erstellen einer MediaID.bin):

Vorsicht mit Sichern- und Wiederherstellen in Windows 7 - alleswichtige.over-blog.de
 
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Elloh

Gast
:eek: Das mit der mediaid.bin macht mich schon fast sprachlos, aber gut zu wissen & ebenfalls gut, dass man diese zur Not auch nochmals herstellen kann, wenn darin ein Fehler zu sein scheint. Bzw. wenn gar nicht (mehr) vorhanden. Damit hatte ich wohl einen Schuss ins Blaue abgegeben der fast Erfolg versprechen könnte (wenn auch eher aus Verzweiflung als einem Wissen darüber):unsure:

Danke für die Links (hab ich gleich in die Lesezeichen verfrachtet ;)) dazu - und deine Geduld bei der Recherche dabei.(y)

Also würde sich doch jetzt anbieten, dass du eben die mediaid.bin in deinem Image erneut erstellen könntest (zuvorige natürlich davor gesichert). Hast das schon ausprobiert?

LG
 
R

Rheinhold

Gast
Ein " Inplace Upgrade " dient nur dem Aufrüsten von einem vorherigen Windows auf Windows 7, oder der >Reparatur< eines " bestehenden " Windows.
Mit dieser Option wird die aktuelle Version von Windows durch Windows 7 ersetzt.
Dabei werden die Dateien, Einstellungen und Programme auf dem Computer beibehalten.
Auf einer ( leeren ) HDD geht das nicht, muss ja aus "Windows raus " angestoßen werden.
Installieren und Neuinstallieren von Windows 7

Zur ( unsichtbaren ) Partition:
Windows 7 legt auf der ersten HDD eine 100MB Partition an ( ohne Laufwerk Buchstaben ) in der die Boot Infos gespeichert sind.
C:\ ist dann die Haupt Festplatte auf der Windows installiert wird, wenn ich das nicht " Benutzerdefiniert " ändere, siehe Bild:
D:\ wäre dann eine zweite Partition oder ein logisches Laufwerk in der Erweiterten C:\ Partition, oder eine weitere HDD wie bei mir zu sehen
Das Rätsel der 100 MByte-Partition von Windows 7 » WinTotal.de
Das geschieht automatisch beim Installieren auf einer neuen / leeren HDD

Wenn man beim Windows Backup eingreift und da was verändert, oder nachträglich, klappt das nicht mehr richtig.
Ist mir schon 2 mal passiert das die Wiederherstellung des Sytemabbildes nicht geklappt hat, und das zurück speichern eines Backups der Laufwerke C & D.
Soweit jedenfalls meine Erfahrung und der Umstieg aud das erwähnte externe Programm.
 

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  • Datenträger C  D.jpg
    Datenträger C D.jpg
    123,1 KB · Aufrufe: 202
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ver2felt

Gast
@ Hey Elloh,
würde gern eine neue mediaid.bin erstellen, zumal sie gar nicht im Verzeichnis der alten Windows 7-Sicherung war. Hab das noch mal anhand der Screenshots überprüft. Ist mir schon ein Rätsel wie die Datei abhanden kommen konnte. Ich bekomme allerdings keinen Download von sdutil.zip auf die Reihe. Alle Links gehen ins Leere. Hast Du da schon Erfolg gehabt?

Hier sind übrigens die beiden wirklich interessanten Links zu den themenbezogenen Ausführungen von Günter Born:

Windows-Backup Fehlerdiagnosen « Borns IT- und Windows-Blog

Die Systemwiederherstellung funktioniert nicht « Borns IT- und Windows-Blog

Im ersten findet sich auch eine Erläuterung zum Fehlercode 0×80042302. Hat mit der VSS zu tun. Viel Spass beim Lesen. Ich jedenfalls hab manches in diesem großen Super-Beitrag nicht verstanden. Aber das Leben ist eben nun mal ein ständiger Lernprozess! :angel

LG HaPe
 
E

Elloh

Gast
Hmmm...scheint zumindest auf der von dir verlinkten Seite, nicht als Link sondern ehemaliger Link hinterlegt zu sein. Von dort gelingt mir auch kein Download.
Aber hier ist es evtl möglich, dieses Tool zu laden. Hab zwar bisher noch keine Antwort nach der Anmeldung dazu, mit dem DownloadLink erhalten, aber eine positive Rückmeldung im Browser. Ergo warte ich mal ab.

Aber wenn bei dir die MedaID gar nicht vorhanden war, erklärt dies dann doch so Manches.
Kann man denn diese MedaiID nicht selbst irgendwie händisch editieren? Dann könnte ich dir ja eine von meinen zuschubsen :unsure:

LG
 
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