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Probleme mit April Update gelöst: Avast schiebt Schuld auf Microsoft

DrWindows

Redaktion
Die gute Nachricht zuerst: Avast hat ein Update für seine Antiviren-Software zur Verfügung gestellt, welches eine Inkompatibilität mit dem Windows 10 April Update behebt. Diese hatte dazu geführt, dass Microsoft zwischenzeitlich den Rollout für jene PCs gestoppt hatte, auf denen...

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MyLife

gehört zum Inventar
Interessant. Avast wirbt auf ihrer Homepage mit 100% Windows 10 Kompatibilität und eine Partnerschaft mit MS. Hier das Zitat von dieser Seite:

Offizielle Partnerschaft mit Microsoft
Durch die offizielle Partnerschaft zwischen Microsoft und Avast kann Ihnen nicht viel passieren. Die Unterstützung Microsofts für Avast Antivirus auf allen Windows 10-Computern ist eine klare Botschaft: Man respektiert unsere Leistung. Aus demselben Grund erhalten wir auch hohe Bewertungsergebnisse von Branchenexperten wie PC Magazine und PC Advisor.

Es ist alles nur Marketing.
 

NurEinUser

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Mit Avast hatte ich schon unter Win7 teilweise massive Probleme. Von der Blockierung von Windows-Updates angefangen bis hin zu massiven Bluescreens (alles reproduzierbar). Irgendwann habe ich denen dann den Rücken gekehrt und bin zum Defender "konvertiert". Seit dem keine Probleme mehr.
 

Koepy

knööpfe *klickklick*tilt*
Ich bin vor ein paar Jahren von Avast (bezahlte Version) auf Eset Internet Security umgestiegen.
Erst hats mir damals Speed Commander zerrissen indem angeblich ne *.dll verseucht gewesen sei.
Ein paar Monate Später lief das komplette Office 13 nicht mehr, weil Avast meinte die OneNote.exe sei ein Virus. Erst nach einer Deinstallation von Avast konnte ich Office wieder neu installieren.

Der Support von Avast hatte mir dann 2 Wochen Später!!! in einer Mail empfohlen, Avast neu zu installieren. ^^
 

Sunshinerene

nicht mehr wegzudenken
Also ich nutze mittlerweile kein externes Anti Virus Programm mehr und hab absolut keine Probleme mehr. Glaub mittlerweile reicht der defender für den Alltag locker aus.
 

sneaker

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Hallo,

Wobei es auch das Konzept gibt, einen guten 3rd-party Virenscanner aktiv laufen zu lassen. Der Defender ist dann automatisch von Windows deaktiviert (sollte aber dennoch passend konfiguriert sein!).
Sollte der 3rd party Scanner durch wen oder was auch immer deaktiviert werden, springt der Defender-Antivirus als Backup-AV ein.
Konflikte sollten "eigentlich" nicht vorkommen. Ob speziell Avast diesem Anspruch genügt, weiß ich nicht.

So stehts z.B. in einem Guide/ Empfehlung des amerikanischen DoD (Department of Defense) vom 27. April 2018 für "defense in depth security"

The Windows Defender Antivirus (AV) STIG settings must be configured even if using a third-
party antivirus product. Defender AV and other third-party AV products can run simultaneously
on Windows operating systems and do not conflict with each other. Windows turns off Defender
AV automatically when another AV application is running. If the third-party AV stops or gets
disabled for any reason, Defender AV will automatically turn on and start protecting the system.
Configuring Defender AV while using another third-party AV application provides defense in
depth security.

Die 38 Settings, die man laut DoD am Defender konfigurieren/ überprüfen sollte, findet man hier:
https://www.stigviewer.com/stig/windows_defender_antivirus/

lg sneaker

PS: Wer mit English nicht zurecht kommt:
https://translate.google.com/?hl=de#en/de/The%20Windows%20Defender%20Antivirus%20(AV)%20STIG%20settings%20must%20be%20configured%20even%20if%20using%20a%20third-party%20antivirus%20product.%20Defender%20AV%20and%20other%20third-party%20AV%20products%20can%20run%20simultaneouslyon%20Windows%20operating%20systems%20and%20do%20not%20conflict%20with%20each%20other.%20Windows%20turns%20off%20DefenderAV%20automatically%20when%20another%20AV%20application%20is%20running.%20If%20the%20third-party%20AV%20stops%20or%20gets%20disabled%20for%20any%20reason%2C%20Defender%20AV%20will%20automatically%20turn%20on%20and%20start%20protecting%20the%20system.%0AConfiguring%20Defender%20AV%20while%20using%20another%20third-party%20AV%20application%20provides%20defense%20in%20depth%20security.
 

Anhänge

  • U_MS_Windows_Defender_Antivirus_V1R4_Overview.pdf
    120,2 KB · Aufrufe: 83
Zuletzt bearbeitet:

MichaelHolzer

kennt sich schon aus
Würde mal sagen die Beta/RTM-Phase war lang genug.

Außerdem benutzt doch kein Mensch mehr kostenpflichtige AV-Programme... Geldverschwendung und Schlangenöl. Defender reicht völlig aus.
 

KeinUntertan

gehört zum Inventar
Braucht jemand diese Drittanbieter-Antivirus-Software überhaupt noch, reicht da nicht schon lange der Defender in Windows 10? Denke, dieser IT-Zweig hat doch seine Daseinsberechtigung inzwischen eingebüßt. Oder sind die einfach noch da, weil es besser ist, wenn sich, neben Microsoft, noch andere um unsere PC-Sicherheit kümmern?
 

Setter

gehört zum Inventar
Naja, der Defender ist ein solider Rundumschutz bietet aber nicht viele (einfache) Einstellungsmöglichkeiten. Hierzu einmal die Firewall betrachten. Dritte Suiten, welche auf die Win-Firewall aufsetzen, beinhalten nicht selten eine umfangreiche, einfache und verständliche Konfigurationsmöglichkeit.
Definitions-Updates sind bei Dritten in der Regel auch schneller und häufiger. Zum jetzigen Zeitpunkt steht er hier auf diesem Rechner "Freitag 18.30".
Interessant finde ich die Funktion "Offline" in wie weit sie der externen Prüfung nahe kommt, vermag ich jedoch nicht sagen zu können.


Im Übrigen finde ich ganz interessant was laufende Diskussionen nicht selten zu Tage fördern. Nämlich das Tools, wie CCleaner oder Malwarebytes, ergänzend eingesetzt werden.
 
Zuletzt bearbeitet:

JochenPankow

Experimentiert sehr gerne
Gegen Malwarebytes Free ohne Echtzeit-Scanner im Hintergrund beratend hinzuziehen ist nichts einzuwenden.

Seitdem das Windows Defender Security Center recht leistungsfähig ist, halte ich mittlerweile die AV-Proggis / Internet Security Suiten von Drittanbietern für mehr oder weniger in Computerzeitschriften "gepushtes" Schlangenöl...

Auch weil man sich mit diesem "aktiven" Schlangenöl des öfteren bei Updates/Upgrades von Windows Updates ganz schon in die Knie schießen kann...
 

sneaker

gehört zum Inventar
eine Bitte:
Schreibt doch dazu, welches "Windows Defender"-Paket" ihr genau meint. Windows 10 beinhaltet mittlerweile 8(!) Windows Defender Pakete. "Windows DefenderAntivirus" ist eines davon, "WD-ExploitGuard" oder "WD-SmartScreen" zwei weitere. Nur dann kann man auch vergleichen und bewerten.

lg sneaker
 

Xlix

gehört zum Inventar
Bei den meisten Endverbrauchern ist MS eh am Ende schuld. Will aber nicht sagen das die keine Kacke bauen^^ weil ich hab auch ein Problem mit Windows, aber was sich wohl übers WE irgendwie wohl in Rauch einfach aufgelöst hatte^^

Ich selber nutze seit einiger Zeit nu den MS Defender, aber sonst würd ich den Avast auch empfehlen, fand den auch immer sehr gut. Wichtigste ist aber, das Problem wurde gelöst
 

Windows10Fan

kennt sich schon aus
Einer muss schließlich immer schuld sein
 
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