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Publisher: Microsoft wird die Office-App im Oktober 2026 einstellen

DrWindows

Redaktion
Publisher: Microsoft wird die Office-App im Oktober 2026 einstellen
von Kevin Kozuszek
Microsoft 365 Ökosystem Titelbild


Microsoft hat in einer Mitteilung im Admin-Center die Einstellung von Microsoft Publisher angekündigt, womit die Zahl der aktuell in Microsoft 365 verfügbaren Office-Apps auch für Consumer auf sechs reduziert wird. Bis zum Abschied ist aber noch lange Zeit, die Entwickler werden die Unterstützung erst am 13. Oktober 2026 beenden.

Während der nächsten Monate und Jahre will Microsoft daran arbeiten, dass zentrale Funktionen, die Publisher bereits heute zur Verfügung stellt, in andere Apps übertragen werden. Einige Funktionen sollen dann in Word und PowerPoint zu finden sein, vor allem soll aber der noch junge Microsoft Designer von der Ablösung profitieren.

Nähere Informationen will Microsoft zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen.


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Ich habe auch ein paar "Zeitungen / Newsletter" damit gestaltet und irgendwann
habe ich die drei Affinity Produkte Photo / Designer / Publisher entdeckt, die alle von
der Bedienung identisch sind.
Da komme ich bestens mit zurecht und bei Youtube gibt es vor allem jede Menge
Videotutorials dazu.
Von daher ist es für mich kein Thema mehr.
 
"Office-App" hat mich zuerst verwirrt.
Sag doch einfach Microsoft Publisher wird eingestellt ;).
ca. 1 Jahr nach dem Supportende von Office 2016 bzw. zeitgleich mit dem Supportende von Office 2021.


Wie stellt sich MS das Ende eigentlich bei Abokunden vor?
Wie sollen Kunden ihre .pub Dateien öffnen? Zugriff auf das alte Programm gibt es nicht mehr im Gegensatz zum "Kauf".
Ist Word bis dahin 100% kompatibel?
Oder Pech gehabt, ihr könnt eure Daten einfach nicht mehr lesen 🤷‍♂️ .
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie stellt sich MS das Ende eigentlich bei Abokunden vor?
Wie sollen Kunden ihre .pub Dateien öffnen? Zugriff auf das alte Programm gibt es nicht mehr im Gegensatz zum "Kauf".
Ist Word bis dahin 100% kompatibel?
So besoffen, wie Microsoft von seiner KI-Strategie ist, glaube ich gar nicht mal, dass der Schwerpunkt tatsächlich auf Word und PowerPoint liegen wird. Rudimentäre Basisfunktionalität, für die Copilot nicht gebraucht wird, könnte zu den beiden wandern, sicher, aber damit die KI-Funktionen hier auch genutzt werden könnten, müsste man 22,00 Euro zusätzlich im Monat für Copilot Pro bezahlen. Dass viele Nutzer das tatsächlich machen werden, steht noch in den Sternen.

Andererseits ist Designer als designierter Nachfolger von Publisher nur logisch. Unabhängig von Copilot wildern sie mit der Umsetzung ja jetzt schon in den Gefilden von Konkurrenten wie Canva, die für die jüngere Generation auch besser in die heutige Zeit passen. Insofern würde ich damit rechnen, dass die Antwort auf deine Fragen hier zu finden sein wird.
 
Für die alten pub-Dateien kann man auch einen Viewer bereitstellen. Ich mache mir da wenig Sorgen. Aber es wäre natürlich schön gewesen, man hätte diese Frage direkt mit der Ankündigung beantwortet.
 
Für die alten pub-Dateien kann man auch einen Viewer bereitstellen.
Glaube nicht, dass sie den Schritt gehen werden. Wir hatten vor vielen Jahren auch mal Viewer für Word, PowerPoint und Excel, die dann mit Verweis auf die kostenlosen Online-Versionen eingestellt wurden. Mit Publisher sind wir in einer ähnlichen Ausgangslage, weil mit Designer eigentlich ein logischer Nachfolger bereits existiert. Die Konsequenz müsste also lauten, dass die pub-Dateien schlichtweg in Designer importiert bzw. über OneDrive dahin migriert werden können.

Wenn es etwas gibt, was Microsoft neben KI immer noch so sehr liebt, dann ist es die Cloud. ;)
 
Schade, ich habe den Designer ab und an für Projekte benutzt und fand es schon immer schade, dass der nicht mehr weiterentwickelt wurde. Die Nachricht überrascht mich demnach nicht, aber schade ist es trotzdem
 
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