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Redaktion
Restrukturierung: Mozilla stellt Hubs ein und baut seine Investitionen um
von Kevin Kozuszek
Dass die Mozilla Corporation mit Laura Chambers eine neue Leitung bekommt, ist nicht die einzige größere Veränderung, die beim Firefox-Entwickler ansteht. Nach jüngsten Berichten sind weitere Restrukturierungsmaßnahmen in Arbeit. Die Entwicklung bei Firefox und Künstlicher Intelligenz soll profitieren, die Investitionen in Mixed Reality und den Abodiensten wird dagegen zum Teil auf Null zurückgefahren. Außerdem gibt es weitere Entlassungen.
Mozilla Hubs, welches als XR-Projekt erst einen größeren Neustart erlebte, wird im Laufe des Jahres eingestellt. Zudem werden die Investitionen in die Abomodelle wie Mozilla VPN, Firefox Relay und das erst kürzlich gestartete Mozilla Monitor Plus reduziert und die Arbeit an der eigenen Mastodon-Instanz Mozilla Social mit einem deutlich kleineren Team fortgesetzt. Außerdem sollen 60 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, was ungefähr 5 % der Belegschaft entspricht.
Neben Firefox Desktop soll auch Firefox Mobile im Gegenzug mehr Ressourcen für die Entwicklung erhalten. Vor allem wird aber das Thema Künstliche Intelligenz und die Integration entsprechender Funktionen in Firefox deutlich stärker vorangetrieben. Damit das gelingt, werden diverse Teams mit der Firefox-Organisation zusammengeführt, wozu neben den diversen KI-Töchtern ausdrücklich auch Pocket gehört.
Hinweis: Der Artikel wird möglicherweise nicht vollständig angezeigt, eingebettete Medien sind in dieser Vorschau beispielsweise nicht zu sehen.
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von Kevin Kozuszek
Dass die Mozilla Corporation mit Laura Chambers eine neue Leitung bekommt, ist nicht die einzige größere Veränderung, die beim Firefox-Entwickler ansteht. Nach jüngsten Berichten sind weitere Restrukturierungsmaßnahmen in Arbeit. Die Entwicklung bei Firefox und Künstlicher Intelligenz soll profitieren, die Investitionen in Mixed Reality und den Abodiensten wird dagegen zum Teil auf Null zurückgefahren. Außerdem gibt es weitere Entlassungen.
Mozilla Hubs, welches als XR-Projekt erst einen größeren Neustart erlebte, wird im Laufe des Jahres eingestellt. Zudem werden die Investitionen in die Abomodelle wie Mozilla VPN, Firefox Relay und das erst kürzlich gestartete Mozilla Monitor Plus reduziert und die Arbeit an der eigenen Mastodon-Instanz Mozilla Social mit einem deutlich kleineren Team fortgesetzt. Außerdem sollen 60 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, was ungefähr 5 % der Belegschaft entspricht.
Neben Firefox Desktop soll auch Firefox Mobile im Gegenzug mehr Ressourcen für die Entwicklung erhalten. Vor allem wird aber das Thema Künstliche Intelligenz und die Integration entsprechender Funktionen in Firefox deutlich stärker vorangetrieben. Damit das gelingt, werden diverse Teams mit der Firefox-Organisation zusammengeführt, wozu neben den diversen KI-Töchtern ausdrücklich auch Pocket gehört.
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