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Redaktion
Schleswig-Holstein: Digitalminister Schrödter stellt neue Digitalstrategie 2026 vor
von Kevin Kozuszek
Wenn es um die Digitalisierung der eigenen Landesverwaltung geht, verfolgte Schleswig-Holstein schon seit längerer Zeit einen sehr eigenen Weg und brachte relativ früh eine auf bekannten Open Source-Projekten basierende Digitalstrategie auf den Weg. Gut drei Jahre nach dem letzten Update stellte der amtierende Digitalminister Dirk Schrödter (CDU) nun die Digitalstrategie 2026 in Kiel vor. Bei der Entwicklung setzte man diesmal auch auf mehr Beteiligung.
Neben der Landesregierung haben sich auch der Paritätische Wohlfahrtsverband Schleswih-Holstein, der DigitalHub.SH und der IT Verbund Schleswig-Holstein (ITV.SH) an der Neuentwicklung beteiligt, und so sprach Schrödter bei der Vorstellung in Kiel bewusst auch von einer Mitmach-Strategie, wo zwar viele Punkte wie die Digitalisierung von Leistungen und deren Beantragung konsequent fortgeschrieben werden, aber wo man in Kiel auch bewusst konkrete Schwerpunkte setzt.
Mitgenommen werden sollen neben älteren Mitbürgern vor allem auch der ländliche Raum und Menschen mit zentralen Handicaps wie Behinderung oder psychischen Erkrankungen, deren gesellschaftliche Teilhabe ansonsten aufgrund von Einschränkungen wie bei der eigenen Mobilität gefährdet wäre. Möglich machen soll das auch ein landeseigenes Datennetz. Insgesamt holte man sich für die neue Digitalstrategie aber auch Anregungen aus anderen Staaten wie Estland und Dänemark, die hier bereits viel weiter sind und woraus man nun eigene Konzepte direkt ableiten will.
Insgesamt ist die neue Digitalstrategie von Schleswig-Holstein 116 Seiten dick und es würde entsprechend den Rahmen sprengen, das in einem einzelnen Beitrag alles zusammenzufassen. Falls ihr euch diese dennoch einmal durchlesen möchtet, könnt ihr die PDF an dieser Stelle finden.
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Wenn es um die Digitalisierung der eigenen Landesverwaltung geht, verfolgte Schleswig-Holstein schon seit längerer Zeit einen sehr eigenen Weg und brachte relativ früh eine auf bekannten Open Source-Projekten basierende Digitalstrategie auf den Weg. Gut drei Jahre nach dem letzten Update stellte der amtierende Digitalminister Dirk Schrödter (CDU) nun die Digitalstrategie 2026 in Kiel vor. Bei der Entwicklung setzte man diesmal auch auf mehr Beteiligung.
Neben der Landesregierung haben sich auch der Paritätische Wohlfahrtsverband Schleswih-Holstein, der DigitalHub.SH und der IT Verbund Schleswig-Holstein (ITV.SH) an der Neuentwicklung beteiligt, und so sprach Schrödter bei der Vorstellung in Kiel bewusst auch von einer Mitmach-Strategie, wo zwar viele Punkte wie die Digitalisierung von Leistungen und deren Beantragung konsequent fortgeschrieben werden, aber wo man in Kiel auch bewusst konkrete Schwerpunkte setzt.
Mitgenommen werden sollen neben älteren Mitbürgern vor allem auch der ländliche Raum und Menschen mit zentralen Handicaps wie Behinderung oder psychischen Erkrankungen, deren gesellschaftliche Teilhabe ansonsten aufgrund von Einschränkungen wie bei der eigenen Mobilität gefährdet wäre. Möglich machen soll das auch ein landeseigenes Datennetz. Insgesamt holte man sich für die neue Digitalstrategie aber auch Anregungen aus anderen Staaten wie Estland und Dänemark, die hier bereits viel weiter sind und woraus man nun eigene Konzepte direkt ableiten will.
Insgesamt ist die neue Digitalstrategie von Schleswig-Holstein 116 Seiten dick und es würde entsprechend den Rahmen sprengen, das in einem einzelnen Beitrag alles zusammenzufassen. Falls ihr euch diese dennoch einmal durchlesen möchtet, könnt ihr die PDF an dieser Stelle finden.
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