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[gelöst] Frage SD-Karte als Windows-Installationsdatenträger geeignet?

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Fuggi

gehört zum Inventar
Ich habe hier irgendwo gelesen man könnte anstatt eines USB Stick auch eine SD Karte zum installieren benutzen wenn man die in einen USB Card Reader steckt und mit dem MCT erstellen lässt. Funktioniert das wirklich?
Ein Wiederherstellungsdatenträger wäre damit dann auch möglich?
Ich habe hier etliche kleinere SD Karten rumliegen (16 bis 32 GB) für die ich sonst keine Verwendung mehr habe. Sticks im Moment alle besetzt, möchte mir verschiedene Versionen von Windows 10 und 11 aufheben darum die Frage.
 
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redwood

kennt sich schon aus
Ich habe das gerade ausprobiert.
Micro SD Sandisk Ultra 32Gb Fat32, Kartenleser Kingston MobileLite G4,
Installationsmedium wurde erstellt und ist startbar.
Die Windws Installation probierte ich aber nicht, wüsste aber keinen Grund weshalb das nicht gehen sollte.

redwood
 

1960tommy

gehört zum Inventar
Installationssticks habe ich schon in unterschiedlicher Form erstellt:

- USB Festplatte
- M2 SSD im externen Gehäuse mit USB C/USB 3.0
- USB 2.0 und 3.0 Sticks (manche meiner Sticks funktionieren da allerdings nicht korrekt)
- SD Karte im internen Kartenleser für ein Inplace Upgrade (booten kann man davon nicht)

Im Prinzip hat bisher jedes Medium funktioniert, liegt natürlich auch am BIOS/UEFI des Rechners, für eine Neuinstallation muss man davon booten können, die Geschwindigkeit fällt allerdings sehr unterschiedlich aus.
 

Franziskus

nicht mehr wegzudenken
Das funktioniert nur mit einem USB Card Reader, vom internen funktioniert es nicht.
Ich würde es mir nicht antun von einer SD-Karte zu installieren.
 

Fuggi

gehört zum Inventar
Danke Euch, wollte nur wissen ob das wirklich funktioniert, kann dann ältere Windowsversionen damit speichern. Das es von externer Festplatte auch geht ist mir neu.
 

1960tommy

gehört zum Inventar
Ich würde es mir nicht antun von einer SD-Karte zu installieren.

Wenn man einen guten und schnellen Reader und eine schnelle Karte hat, wo ist das Problem?
Ich habe hier z.B. diese Karte, die ist nicht langsamer als viele USB Sticks..
 

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corvus

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Der eingebaute und intern per USB angebundene Reader von meinem Uralt-Netbook ist bootfähig, der wohl per PCIe Angeschlossene von meinem Notebook, und so sieht es wohl bei den neueren Geräten aus.
Ich hab aber lange Zeit keinen einzigen Stick besessen, nur diverse Cardreader und anfangs MMCs(für alte Nokias) und dann eigtl bloß noch mSDs, denn mit denen kann man alles machen.
 

1960tommy

gehört zum Inventar
Ich hatte durch die Aufrüstaktionen der Laptops kleinere M2 SSDs übrig, teils noch SATA, teils schon NVME. Um in irgendeiner Schublade zu vergammeln oder sie für ein paar Euro zu verkaufen, waren die mir zu schade.

Für die habe ich externe Gehäuse gekauft mit USB 3.1 bzw. USB 3.2. Die sind so zwar etwas größer als USB Sticks, aber Dank kurzer Anschlusskabel flexibel z.B. bei eng zusammenstehenden Anschlüssen an Laptops zu verwenden.

Für ne kleine Datensicherung und besonders als schnelles Installationsmedium sehr praktisch. Mein uralter 8 GB Transcent USB 2.0 Stick, den ich bisher oft für Windowsinstallationen verwendet hatte, ist jetzt "in Rente"

Die internen Reader meiner Laptops sind zwar ziemlich flott, aber leider nicht bootfähig, eignen sich daher nur für ein Inplace. Das klappt mit schnellen Karten aber auch auch sehr zügig. Ältere SD-Karten sind meist noch relativ langsam, da braucht man mehr Geduld.

Technisch gesehen lässt sich jedes Medium, das vom BIOS/UEFI als bootfähig angezeigt wird, auch zur Installation von Windows verwenden.
 

IngoBingo

gehört zum Inventar
Die internen Reader meiner Laptops sind zwar ziemlich flott, aber leider nicht bootfähig, eignen sich daher nur für ein Inplace. Das klappt mit schnellen Karten aber auch auch sehr zügig.

Das klappt sogar noch zügiger, wenn die Daten dafür einfach auf der Platte/SSD selbst liegen. ;)

Sie auf eine SD-Karte auszulagern erfüllt bei einem Inplace-Upgrade keinerlei Nutzen und ist daher Zeitverschwendung.
 
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