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[gelöst] "Sichern und Wiederherstellen" lassen sich nicht anwählen

Heribert

Gesperrt
Hallo!

Nach einer Deinstallation von „Acroins“ kann man das systemeigene Sicherungs-Tool: Systemsteuerung->System und Sicherheit->Sichern und Wiederherstellen nicht mehr anwählen.

„Die ´Links´ sind tot“.

In der msconfig ist alles eingeschaltet.

Der „Acronis“-Support spielt „toter Mann“.

Was nun?

Frohe Ostern!
Heribert

Ps: Acronis habe ich übrigens ein zweites Mal installiert und deinstalliert.
Ps: Ps: Warum immer ich? *schluchz*
 

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Dazu kann ich nur sagen, dass "Acronis" da Änderungen in der Registry vor nimmt und irgendwie wurde das Problem hier schon mal behandelt.
Nur mit dem "wieder finden" sieht es im Moment nicht so gut aus.
Hoffe, dass sich einer da in der Richtung genauer erinnert.
Dann läuft auch die systemeigene Sicherung wieder.
 
Mal ne andere Frage, benutzt du zufällig TuneUp? Der Tubomodus stellt wenn man das Häkchen für Systemwiederherstellung drin lässt funktioniert die Sicherung auch nicht mehr.

Ansonsten Systemsteuerung Verwaltung im nächsten Fenster Dienste wählen, und bei den Diensten Windows Microsoft- Schattenkopie-Anbieter manuell starten.

MfG

Proti
 
Zuletzt bearbeitet:
@wolf22
@Nelson
@Gothie007

Danke für Eure Ratschläge. Da Acronis keine Deinstallations-Routine zu Verfügung stellt, musste ich zwangsläufig deinstallieren und löschen. Mit Revo Uninstaller – ein phantastisches Tool!

Ich bin " [gelöst] Acronis True Image 2011 komplett entfernen " gefolgt und habe eine Page mit vielversprechenden Ratschlägen gefunden; die allerdings nur quergelesen- und noch nicht umgesetzt habe.

Ich musste erst einmal recherchieren was „TuneUp“ ist. Nein, das Tool war noch nie auf meinem Rechner.

Wie funktioniert denn (hinter den Kulissen) ein Programmaufruf ab Mausklick?
Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein?


Ein frohes Osterfest
Heribert
 

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Beim Starten (hochfahren):
Was beim Hochfahren des PC passiert
Beim Einschalten des Personal Computers wird, bevor ein Anwenderprogramm gestartet werden kann, ein Selbsttest (POST = Power On Self Test) durchgeführt, weiters wird das Betriebssystem geladen. Dieser Prozess wird Boot-Up oder Booten genannt. Beim Selbsttest überprüft der Computer die eingebauten Hardware-Komponenten. Der Bereitschaftstest beginnt mit dem Löschen des Hauptspeichers und Setzen des Programmzählers auf die Adresse des Basisein/ausgabesystems BIOS (meist F000). Nun überprüft die CPU sich selbst und führt dann erst die folgenden System-Checks durch, was mit dem Senden von Signalen über den Systembus beginnt. Über diesen Systembus kommunizieren eingebaute Hardwarekomponenten wie zum Beispiel die Grafikkarte, Laufwerkskontroller. Danach wird die Systemuhr geprüft, welche für einen synchronen Ablauf von Operationen sorgt. Nun ist die Bildschirmkarte an der Reihe. Nach dem Test von Videosignalen und Speicher wird das BIOS dieser Karte dem BIOS im Hauptspeicher hinzugefügt. Der nächste Check kann bereits am Monitor beobachtet werden: Der Hauptspeicher wird kontrolliert, man kann das Hochzählen beobachten. In der Folge wird die Tastatur einer Prüfung unterzogen. Sollte eine Taste gedrückt sein, erscheint eine Meldung. Vorsicht bei Arbeitsunterlagen, die auf der Tastatur abgelegt wurden. Im Anschluss daran eruiert das Boot-Programm über den Systembus, welche Laufwerke vorhanden sind. Die ermittelten Ergebnisse der bisherigen Tests werden mit den Einträgen im CMOS-Chip verglichen, welcher die Konfiguration enthält und, da batteriegespeist, auch nach dem Abschalten behält.

Wird ein Fehler bei einem Ausgabegerät, dem Speicher, der Tastatur oder einer anderen Basiskomponente festgestellt, wird eine Meldung am Bildschirm ausgegeben. Ist die Grafikkarte oder der Monitor defekt, so ertönen Piepstöne über den eingebauten Lautsprecher. Die Bedeutung der Piepstöne nach dem Boot sind unterschiedlich je Hersteller und für das Motherboard im Manual, welches mit dem Motherboard ausgeliefert wird, beschrieben. Eine Norm existiert nicht. Auch im Normalfall wird ein Ton ausgegeben. Danach beginnt der zweite Schritt, nämlich das Laden des Betriebssystems.

Das Betriebssystem dient der Kommunikation von Anwenderprogramm und Hardware. Ohne dieses Systemprogramm ist keine Software lauffähig. Es enthält Basisroutinen für Ein- und Ausgabe und die Kommunikation der im Rechner eingebauten oder an diesen angeschlossenen Komponenten. Als erster Schritt wird das Diskettenlaufwerk untersucht. Sollte eine formatierte Diskette eingelegt sein, so wird nach Systemdateien gesucht. Ist keine Diskette im Laufwerk oder verfügt die eingelegte Diskette nicht über Systemdateien, so wird auf der Festplatte geforscht. Im ersten Sektor des Laufwerks befindet sich der sogenannte 512 Byte grosse Bootsektor, welcher in den Hauptspeicher kopiert wird. Dieser Bootrecord übernimmt nun die Kontrolle über den PC und steuert den weiteren Startvorgang. Verschiedene Systemdateien werden geladen, welche für das Zusammenspiel von Laufwerk, Hauptspeicher und anderen Komponenten benötigt werden. Im nächsten Schritt werden Konfigurationsdateien geladen. Diese enthalten individuelle Einstellungen des PCs und Hinweise auf Treiber zur Unterstützung von eingebauten Bestandteilen und peripheren Geräten. Der daraufhin geladene Kommandoprozessor enthält Betriebssystembefehle und die Arbeitsoberfläche.

Jetzt steht der PC dem Anwender zur Verfügung, wo durch Anklicken einer Ikone mit der Maus ein Anwenderprogramm aktiviert werden kann. Als die wichtigsten für den Prozessor Intel zugeschnittenen Betriebsssysteme sind zu nennen: DOS (mit aufgesetztem WINDOWS), OS/2, WINDOWS 95, Unix. Bei älteren Computern wurde das Betriebssystem auf einem Chip fixiert. Dem Vorteil der schnellen und sicheren Verfügbarkeit steht der Nachteil, kein Upgrade auf eine neue Version durchführen zu können, gegenüber.

Programmaufruf: Betirbssystem was passiert bei Programmaufruf - Google-Suche

Erstes PDF runterladen!
 
Teillösung.

Hallo in die Runde! Ich bin neu.

Was das Problem mit der Anwahl von "Sichern und Wiederherstellen" anbetrifft, kann ich keine wirkliche Lösung anbieten. Nur eine Teillösung die es ermöglicht das System zu sichern, gegebenenfalls rückzusichern.

Systemsteuerung, System und Sicherheit, Aufgaben planen. In Aufgabenplanung auf den Ordner Windows durchklicken.

In Windows stehen unter anderem die Ordner „WindowsBackup“ und „SystemRestore“. Alles weitere läßt sich intuitiv handhaben.

Für mich gibt es nichts Wichtigeres, als das System mit systemeigenem Werkzeug zu sichern.

Weiter habe ich nicht experimentiert.

Heribert: „Der „Acronis“-Support spielt „toter Mann“.

Nach meiner Erfahrung wird sich daran nichts ändern. Vielleicht hast Du Glück Heribert. Falls der Acronis-Support tatsächlich mit einer Lösung um die Ecke kommt, bitte ich um ein Posting.

Gruß
Friedel

Erst jetzt lese ich "Heribert gesperrt. Auch das Thema?
 

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo Friedel,
ich hab hier noch nicht erlebt das ein Thema "gesperrt" wird.
Es wird "Closed" wenn alles gelöst ist,zuviel gespamt wird oder wenn die darauffolgenden Beiträge total am Thema vorbei gehen.

Wenn Du im nachhinein noch irgendwas zu Deinen Beitrag zufügen möchtest,dann benutze bitte den "Ändern"-Button.
Viel Spass hier bei Dr.Windows

lg Karsten37
 
Hier ein Lösungsvorschlag von enem Acroins-Geschädigten, den ich im Netz fand und der geholfen hat:

Hier der O-Text

1. Das Programm Regedit "Als Administrator ausführen". Das erreicht man, indem man die Datei Regedit.exe mit der rechten Maustaste klickt, damit das Kontextmenü sichtbar wird, und anschließend im Kontextmenü den Menüpunkt "Als Administrator ausführen" wählt.

2. Zum Registry-Key
HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{B98A2BEA-7D42-4558-8BD1-832F41BAC6FD} navigieren und dort den Sub-Key "InitPropertyBag" öffnen.

3. Mit der rechten Maustaste auf den Sub-Key "InitPropertyBag" klicken und im Kontextmenü den Menüpunkt "Berechtigungen..." wählen. Hier auf "Erweitert" klicken und die Registerkarte "Besitzer" klicken.

4. Wenn als Besitzer nicht "Administratoren" erscheint, muss die Gruppe "Administratoren" im Feld "Aktueller Besitzer" eingefügt werden.

5. Anschließend erteilt man der Gruppe "Administratoren" Vollzugriff auf den Registry-Key und seine Sub-Keys. Es ist erforderlich die "Berechtigungen"
nach erfolgtem Besitzerwechsel zu schließen und anschließend neu zu öffnen.

6. Die beiden Werte Reg_EXPAND_SZ und REG_DWORT des Sub-Key "InitPropertyBag" müssen korrigiert werden:
Alter Wert Reg_EXPAND_SZ: C:\Program
Files\Acronis\TrueImageHome\acronis_backup_cpl.dll
Neuer Wert Reg_EXPAND_SZ: %SystemRoot%\System32\sdcpl.dll

Alter Wert REG_DWORD: 0x00000064
Neuer Wert REG_DWORD: 0x00000014

Vorsicht mit Acronis und WIN 7!
 
Vorsicht mit Acronis und WIN 7!
Ich würde das gern modifizieren:
Vorsicht mit Acronis und W7 - ausser mit den neuesten Versionen und Builds - die findet man hier
Acronis - Datensicherung, Backup Software, Disk Imaging, Datenwiederherstellung, Desaster Recovery, Festplattenverwaltung, Partitionierung, Anti-Spyware und Sicherheit
Die laufen bei mir ( TI Home und DD11) bei neuester Hardware und W7Prox64 und auf SSD ! einwandfrei!
Ältere Acronisversionen sind nicht geeignet. Vor allem nicht, wenn es auch noch um Platten mit 4K-Sektoren geht. Oder gar USB3.
 
Hallo zusammen, bin auch Acronis geschädigt und wollte diesen Tipp oben ausführen. Aber bei mir ist der Eintrag: "CSLID" gar nicht vorhanden, es gibt bei mir nur eine cls...... Weiss jemand Rat?

Gruss, Franz Xaver
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo, du hast sicher den .cls... ausgewählt, gehe weiter nach unten bis der Eintrag CLSID kommt ! ;)
Nachdem du diese Registry-Einträge geändert hast gehe nach>> Systemsteuerung>>Verwaltung im nächsten Fenster Dienste wählen, und bei den Diensten > Microsoft- Softwareschattenkopie-Anbieter =manuell >>starten ! :)
Nun sollte alles wieder funktionieren.

Gruß :)
 
Hallo Hansjörg

Danke für deine Antwort!
Leider nein, da war wirklich nur der Eintrag .cls zu finden. clsid müsste ja bald drunter kommen, aber da kam schon der Buchstabe D..... nachdem ich meine Augen ausgeschaut habe, habe ich entschieden das System neu zu installieren. Das war nicht schlimm, denn es war ja eine frische Neuinstallation. Acronis habe ich aber nachher nicht mehr installiert, die Backups mache ich nun einfach mit der Acronis CD.

Gruss, Franz Xaver
 
Hallo Franz Xaver:),

Du warst bei .cls, Du musst aber zu CLSID, ohne . gehen; ist viel weiter unten:D.

Schau hier CLSID.png, ein Punkt (.) steht in der Reihenfolge vor einer Zahl, welche vor nem Buchstaben stehen.
 
Nein, mein Junge ;), ich habe jetzt grad bei mir geschaut, habe den Eintrag clsid sofort gefunden. Ausserdem habe ich gar keinen Eintrag der bloss heisst "cls".... Also ich bleibe dabei, dort ging was ganz schön in die Hosen. Nun läuft aber alles schön fein sauber.

Nur vielleicht noch ein Nachtrag: mein Kollege, dessen Notebook das betrifft sagt, er kann mit dem VLC-Player und auch mit Win Media Player keine mpeg2 Videos abspielen. Was denkst du, ist das möglich?

Tschüss

Franz Xaver
 
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