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Redaktion
Snapdragon X enthüllt: ARM-PCs ab 600 Dollar mit lokalen KI-Funktionen
von Martin Geuß
Mit dem neuen Snapdragon X Chip möchte Qualcomm den Weg für besonders preisgünstige ARM-Computer ebnen, die dennoch über die volle Leistungsfähigkeit für lokale KI-Anwendungen verfügen. Auf der CES in Las Vegas wurde das neueste Modell enthüllt.
Der Snapdragon X ergänzt die bereits verfügbaren Modelle Snapdragon X Plus und Snapdragon X Elite, der fehlende Zusatz markiert also das Einstiegsmodell. Qualcomm verspricht Geräte ab 600 Dollar, die gleichzeitig die leistungsfähigsten in ihrer Preisklasse sein sollen und die x86-Konkurrenz sowohl bei der Performance als auch der Effizienz hinter sich lassen.
Der Snapdragon X verfügt über acht Kerne mit einem Takt von bis zu 3.0 Ghz. Zum Vergleich: Die kleinste Version des Snapdragon X Plus verfügt ebenfalls über acht Kerne, taktet aber mit maximal 3.4 Ghz. Die Grafikleistung entspricht mit 1,7 TFLOPS der bisherigen Einstiegsvariante, damit können bis zu drei 4k-Displays angesteuert werden.
Bemerkenswert ist, dass auch der Snapdragon X mit 45 TOPS über die volle NPU-Leistung verfügt, in diesem Bereich macht Qualcomm bei allen Chips der Snapdragon X-Serie keine Kompromisse.

Erste Geräte mit dem Snapdragon X sollen noch im Januar vorgestellt werden, unter anderem arbeiten acer, Asus, Dell, HP und Lenovo an entsprechenden Geräten. Lenovo hat mit dem ThinkCentre neo 50q QC bereits einen Mini-PC mit der neuen Einstiegsvariante vorgestellt.
Insgesamt arbeiten die Hardware-Partner laut Qualcomm derzeit an über 60 neuen ARM-Geräten, über 100 weitere sollen bis 2026 folgen.
Disclaimer: Die Informationen in diesem Beitrag haben wir von Qualcomm vorab unter Embargo erhalten.
Hinweis: Der Artikel wird möglicherweise nicht vollständig angezeigt, eingebettete Medien sind in dieser Vorschau beispielsweise nicht zu sehen.
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von Martin Geuß

Mit dem neuen Snapdragon X Chip möchte Qualcomm den Weg für besonders preisgünstige ARM-Computer ebnen, die dennoch über die volle Leistungsfähigkeit für lokale KI-Anwendungen verfügen. Auf der CES in Las Vegas wurde das neueste Modell enthüllt.
Der Snapdragon X ergänzt die bereits verfügbaren Modelle Snapdragon X Plus und Snapdragon X Elite, der fehlende Zusatz markiert also das Einstiegsmodell. Qualcomm verspricht Geräte ab 600 Dollar, die gleichzeitig die leistungsfähigsten in ihrer Preisklasse sein sollen und die x86-Konkurrenz sowohl bei der Performance als auch der Effizienz hinter sich lassen.
Der Snapdragon X verfügt über acht Kerne mit einem Takt von bis zu 3.0 Ghz. Zum Vergleich: Die kleinste Version des Snapdragon X Plus verfügt ebenfalls über acht Kerne, taktet aber mit maximal 3.4 Ghz. Die Grafikleistung entspricht mit 1,7 TFLOPS der bisherigen Einstiegsvariante, damit können bis zu drei 4k-Displays angesteuert werden.
Bemerkenswert ist, dass auch der Snapdragon X mit 45 TOPS über die volle NPU-Leistung verfügt, in diesem Bereich macht Qualcomm bei allen Chips der Snapdragon X-Serie keine Kompromisse.

Erste Geräte mit dem Snapdragon X sollen noch im Januar vorgestellt werden, unter anderem arbeiten acer, Asus, Dell, HP und Lenovo an entsprechenden Geräten. Lenovo hat mit dem ThinkCentre neo 50q QC bereits einen Mini-PC mit der neuen Einstiegsvariante vorgestellt.
Insgesamt arbeiten die Hardware-Partner laut Qualcomm derzeit an über 60 neuen ARM-Geräten, über 100 weitere sollen bis 2026 folgen.
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